{"id":26201,"date":"2014-06-30T08:06:27","date_gmt":"2014-06-30T06:06:27","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=26201"},"modified":"2017-10-19T13:11:07","modified_gmt":"2017-10-19T11:11:07","slug":"ich-habe-keine-angst-2003","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=26201","title":{"rendered":"Ich habe keine Angst (Io non ho paura) (2003)"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-color: #e6e6e6; width: 100%; background-color: #e6e6e6;\" border=\"rgb(240, 240, 240)\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; height: 10px; border-color: #e6e6e6; vertical-align: middle; background-color: #e6e6e6;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; height: 100%; border-color: #e6e6e6; vertical-align: middle; background-color: #e6e6e6;\"><a href=\"?page_id=51860\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-55088\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/flagge-italien.gif\" alt=\"flagge-italien\" width=\"86\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?page_id=49859\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-54688\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi.jpg\" alt=\"_disi\" width=\"50\" height=\"50\" srcset=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi.jpg 600w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-150x150.jpg 150w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-300x300.jpg 300w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-90x90.jpg 90w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-75x75.jpg 75w\" sizes=\"(max-width: 50px) 100vw, 50px\" \/>\u00a0<\/a><a href=\"?page_id=47025\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-54692\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12.jpg\" alt=\"_fsk12\" width=\"50\" height=\"50\" srcset=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12.jpg 600w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-150x150.jpg 150w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-300x300.jpg 300w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-90x90.jpg 90w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-75x75.jpg 75w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-120x120.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 50px) 100vw, 50px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; height: 5px; border-color: #e6e6e6; vertical-align: middle; background-color: #e6e6e6;\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0326977&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%; border-color: #e6e6e6; background-color: #f0f0f0;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0619\/7487\/ang.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" height=\"449\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 50%; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Michele, seine Schwester Maria und ein paar weitere Freunde leben in einem kleinen Dorf im Nirgendwo. Sie spielen viel drau\u00dfen und treiben sich in den weiten Feldern rum. Irgendwann entdecken sie ein altes leerstehendes Haus und toben dort rum. Auf dem R\u00fcckweg bemerkt Maria, das sie ihre Brille verloren hat, und ihr Bruder geht zur\u00fcck um sie zu suchen. Doch dabei entdeckt er im Boden ein mit Wellblech verdecktes Loch. Seine Neugier ist gro\u00df und so schaut er hinein, und entdeckt ein verwahrlostes Kind! Nach anf\u00e4nglichen \u00c4ngsten geht er der Sache weiter auf den Grund und stellt erschreckendes fest&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0619\/7487\/ang.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" height=\"898\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 100%; height: 420px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19266393\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/QGEtxjTJCpg\" width=\"100%\" height=\"520\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Michele, seine Schwester Maria und ein paar weitere Freunde leben in einem kleinen Dorf im Nirgendwo. Sie spielen viel drau\u00dfen und treiben sich in den weiten Feldern rum. Irgendwann entdecken sie ein altes leerstehendes Haus und toben dort rum. Auf dem R\u00fcckweg bemerkt Maria, das sie ihre Brille verloren hat, und ihr Bruder geht zur\u00fcck um sie zu suchen. Doch dabei entdeckt er im Boden ein mit Wellblech verdecktes Loch. Seine Neugier ist gro\u00df und so schaut er hinein, und entdeckt ein verwahrlostes Kind! Nach anf\u00e4nglichen \u00c4ngsten geht er der Sache weiter auf den Grund und stellt erschreckendes fest&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nIch habe keine Angst ist ein Film des italienischen Regisseurs Gabriele Salvatores aus dem Jahre 2003. Er beruht auf dem Roman Ich habe keine Angst von Niccol\u00f2 Ammaniti.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Sechs Kinder veranstalten in den Sommerferien ein Wettrennen zu einem alten verfallenen Haus. Auf dem Weg nach Hause kehrt Michele noch einmal zur\u00fcck, weil seine Schwester ihre Brille verloren hat. Auf der Suche danach st\u00f6\u00dft er neben den verlassenen H\u00e4usern auf ein mit Wellblech verdecktes Erdloch. Er sieht darin einen menschlichen Fu\u00df, der ihn erschreckt und fliehen l\u00e4sst.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Erlebte l\u00e4sst ihm keine Ruh, sodass Michele am n\u00e4chsten Tag noch einmal mit dem Fahrrad zu der Ruine f\u00e4hrt. Er holt tief Luft und hebt das Wellblech an. Eine pl\u00f6tzlich hervortretende Gestalt erschreckt ihn zutiefst und l\u00e4sst ihn in wilder Panik mit seinem Fahrrad fliehen. Auch am dritten Tag findet er im Spielen mit den Freunden keine Ablenkung \u2013 es zieht ihn zum Erdloch zur\u00fcck. Unter einer Lumpendecke kauert ein Lebewesen, das mit heiserer Stimme um Wasser und Nahrung bittet. Michele verspricht am n\u00e4chsten Tage mit etwas zu Essen zur\u00fcckzukehren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am n\u00e4chsten Morgen kauft Michele im kleinen Laden des Dorfes Brot von seinem angesparten Geld. Auf seiner Fahrt zum Erdloch kommt ihm ein Auto entgegen. Michele duckt sich ins Getreidefeld, um nicht entdeckt zu werden. Durch die Halme hindurch erkennt er am Steuer Felice, den Bruder des Capos (ital. Capo \u201eKopf einer Bande\u201c). W\u00e4hrend das Wesen in der Grube das Brot isst, fragt Michele drauf los, doch antwortet ihm nur Schweigen. Er wird b\u00f6se, weil ihm noch immer weder Dank noch Gru\u00df zuteilwurden und steigt mutig in die Grube hinab. Das Wesen tritt auf Michele zu, die Lumpen fallen ab und die hagere und verwahrloste Gestalt eines Jungen, nebst Kette am Fu\u00df, wird sichtbar. Jetzt beginnt der blonde Junge zu sprechen, jedoch ohne verwertbare Informationen. Die Entbehrungen haben wohl seinen Verstand getr\u00fcbt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Michele nachts auf die Toilette m\u00f6chte, ist die (Wohn-) K\u00fcche voller Leute. Die M\u00e4nner diskutieren \u00fcber eine Entf\u00fchrung, die nun schon Monate dauere. Michele h\u00f6rt von einer Abmachung: Die Einwohner des Dorfes sollen den Jungen solange versteckt halten, bis das L\u00f6segeld bezahlt wird. Schlie\u00dflich schauen sie Nachrichten, in denen von der Entf\u00fchrung berichtet und ein Appell der Mutter an die Entf\u00fchrer gesendet wird. Als die Mutter bittet, Filippo nicht wie angedroht ein Ohr abzuschneiden, droht Felice, es mit beiden zu tun. Michele geht zu Filippo, richtet ihm die W\u00fcnsche aus, die die Mutter durch das Fernsehen mitgab. Als Filippo ihm nicht glaubt, beschreibt er die Mutter und deren Haus. Beide stellen fest, dass sie gleich alt sind und in dieselbe Klassenstufe gehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Tags darauf erz\u00e4hlt Michele seinem besten Freund Salvatore die haarstr\u00e4ubende Geschichte, nicht ohne ihm das Versprechen absoluter Verschwiegenheit abgenommen zu haben. Danach besucht er Filippo. Michele findet Filippo sauber und nicht mehr angekettet vor. Er wurde gewaschen, um von ihm ein \u00dcberlebenszeichen in Form eines Fotos machen zu k\u00f6nnen. Nachdem Filippo den mitgebrachten Kuchen gierig verschlungen hat, nimmt ihn Michele mit zu einem Ausflug hinaus auf die Felder. Doch dann \u00fcberrascht sie Felice. Er schleudert Michele auf den Boden, bedroht ihn mit einer Flinte, schl\u00e4gt ihn blutig und bringt ihn zum Auto. Dort sitzt bereits Salvatore. Er hat das Geheimnis verraten, um als Gegenleistung ein richtiges Auto fahren zu d\u00fcrfen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Wieder daheim droht Micheles Vater mit Pr\u00fcgel, wenn er noch einmal zu dem Versteck ginge. Schweren Herzens h\u00e4lt sich Michele mehrere Tage an das Verbot. Dann schl\u00e4gt Teschio, eines der Nachbarskinder, vor wieder zu dem heruntergekommenen Haus zu fahren. Auf dem Wege dorthin braut sich ein Unwetter zusammen. Bei str\u00f6mendem Regen und heftigem Wind suchen die Kinder Schutz im Haus. Nur Michele l\u00e4uft zu dem Erdloch \u2013 es ist verlassen. Von Salvatore erf\u00e4hrt er, dass man Filippo zu einer H\u00f6hle gebracht hat. Als das Unwetter vorbei ist, fahren sie zur\u00fcck. Eine Hubschrauberstaffel der Carabinieri fliegt \u00fcber sie hinweg.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am Abend treffen sich die M\u00e4nner des Dorfes wieder im Haus von Micheles Familie. Michele schleicht sich zur T\u00fcr und lauscht. Micheles Vater schl\u00e4gt vor, im Losverfahren denjenigen zu bestimmen, der Filippo t\u00f6ten solle. Michele wartet die Entscheidung nicht mehr ab, er flieht aus dem Fenster seines Zimmers in die Vollmondnacht durch die Felder zur H\u00f6hle. Der Eingang ist mit Brettern verhauen \u2013 fast doppelt so hoch wie Michele. Er klettert hin\u00fcber und befreit den gefesselten und geknebelten Filippo. Mit viel M\u00fche bewegt er den apathischen und v\u00f6llig entkr\u00e4fteten Jungen zur Flucht, stemmt ihn \u00fcber das Tor. Als Filippo auf der anderen Seite ist, gebietet Michele ihm sofort wegzulaufen. Ihm selbst gelingt es nicht die Innenseite des Holzgatters ohne Hilfe zu erklimmen. Als ein Auto kommt, \u00f6ffnet Micheles Vater die H\u00f6hle. Rettung erhoffend springt Michele hinter einem Strohballen hervor, dann f\u00e4llt ein Schuss. Michele wurde in den Oberschenkel getroffen. Sein Vater, der ihn in der Dunkelheit nicht erkannte, tr\u00e4gt ihn ins Freie. Langsam kommt Michele wieder zu Bewusstsein. Filippo tritt hinzu und versucht gegen den Winddruck eines \u00fcber ihnen stehenden Polizeihubschraubers Micheles Hand zu greifen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201ePoetische Filmerz\u00e4hlung \u00fcber eine kindliche Wahrnehmung zwischen Abenteuer, Einbildung und harter Wirklichkeit. In symbolhaften Bildern inszeniert und radikal aus der Sicht des Jungen erz\u00e4hlt, bietet der Film auch f\u00fcr \u00e4ltere Kinder spannende Unterhaltung.\u201c Lexikon des Internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eGanz aus der Perspektive seines jungen Helden Michele erz\u00e4hlt Salvatores in beeindruckenden Bildern eine Geschichte vom Weggang aus dem kindlichen Paradies \u2013 ein Weg, der \u00fcber Wissen und Welterkenntnis definiert ist. Das Zeitkolorit, der hei\u00dfe Sommer, der verlangende Blick aus dem armen S\u00fcden in den wohlhabenden Norden Italiens sind gut getroffen, und der junge Hauptdarsteller ist sehr \u00fcberzeugend.\u201c Artechock<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDie Weite der Felder kontrastiert mit surrealen Details (wie den immer wieder aufkreuzenden Tieren, die dem Setting von &#8222;Die Nacht des J\u00e4gers&#8220; entschl\u00fcpft scheinen) und pr\u00e4zisen Beobachtungen kleiner Szenen, sei es Micheles kleine Schwester, die gelangweilt ihre Barbiepuppe ertr\u00e4nkt, oder seine n\u00e4chtlichen Unter-der-Decke-Lesungen. Die bestechende Fotografie von Italo Daniele Petriccione rundet damit einen h\u00f6chst einnehmenden und g\u00e4nzlich wunderbaren Film ab.\u201c kinokunstkultur.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nastro d\u2019Argento 2003 f\u00fcr den Besten italienischer Regisseur (Gabriele Salvatores), den Besten Nebendarsteller (Diego Abatantuono) und die Beste Kamera (Italo Petriccione)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">David di Donatello 2004 \u2013 Preis f\u00fcr die beste Kamera und Preis f\u00fcr den besten Jugendfilm<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Der Film nahm am Wettbewerb der Berlinale 2003 teil.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ich_habe_keine_Angst\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0326977&#8243;] Michele, seine Schwester Maria und ein paar weitere Freunde leben in einem kleinen Dorf im Nirgendwo. 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