{"id":25173,"date":"2014-06-02T06:58:45","date_gmt":"2014-06-02T04:58:45","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=25173"},"modified":"2017-10-23T09:22:04","modified_gmt":"2017-10-23T07:22:04","slug":"hinter-kaifeck-2009","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=25173","title":{"rendered":"Hinter Kaifeck (2009)"},"content":{"rendered":"<table style=\"border-color: #e6e6e6; width: 100%; background-color: #e6e6e6;\" border=\"rgb(240, 240, 240)\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; height: 10px; border-color: #e6e6e6; vertical-align: middle; background-color: #e6e6e6;\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; height: 100%; border-color: #e6e6e6; vertical-align: middle; background-color: #e6e6e6;\"><a href=\"?page_id=51762\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-54943\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/flagge-deutschland.gif\" alt=\"flagge-deutschland\" width=\"83\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?page_id=49859\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-54688\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi.jpg\" alt=\"_disi\" width=\"50\" height=\"50\" srcset=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi.jpg 600w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-150x150.jpg 150w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-300x300.jpg 300w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-90x90.jpg 90w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/disi-75x75.jpg 75w\" sizes=\"(max-width: 50px) 100vw, 50px\" \/>\u00a0<\/a><a href=\"?page_id=47025\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-54692\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12.jpg\" alt=\"_fsk12\" width=\"50\" height=\"50\" srcset=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12.jpg 600w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-150x150.jpg 150w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-300x300.jpg 300w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-90x90.jpg 90w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-75x75.jpg 75w, http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/fsk12-120x120.jpg 120w\" sizes=\"(max-width: 50px) 100vw, 50px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 100%; height: 5px; border-color: #e6e6e6; vertical-align: middle; background-color: #e6e6e6;\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1170398&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%; border-color: #e6e6e6; background-color: #f0f0f0;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0163\/2686\/49807f050be72.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"width: 50%; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Der Fotograf Marc (Benno F\u00fcrmann) reist mit seinem Sohn Tyll (Henry Stange) durch einsame deutsche Landstriche und schie\u00dft Bilder f\u00fcr das kommende Buch eines Freundes. Tyll ist bereits genervt von der trockenen T\u00e4tigkeit seines Vaters, der nur wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seinen n\u00e4hebed\u00fcrftigen Spr\u00f6ssling hat. Ihr Weg f\u00fchrt die beiden nach Hinterkaifeck \u2013 ein schweigsamer kleiner Ort mit einer unheimlichen Atmosph\u00e4re. Hier verbringen sie als einzige G\u00e4ste die Nacht im Gasthof der freundlichen Juliana (Alexandra Maria Lara). Doch schon bald plagen Marc beunruhigende Visionen und auch das Verhalten der Einheimischen ist ihm keineswegs geheuer&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0163\/2686\/49807f050be72.jpg\" alt=\"\" width=\"100%\" height=\"904\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 100%; height: 420px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=18865303\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/ysq7I1q1swc\" width=\"100%\" height=\"420\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Fotograf Marc (Benno F\u00fcrmann) reist mit seinem Sohn Tyll (Henry Stange) durch einsame deutsche Landstriche und schie\u00dft Bilder f\u00fcr das kommende Buch eines Freundes. Tyll ist bereits genervt von der trockenen T\u00e4tigkeit seines Vaters, der nur wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seinen n\u00e4hebed\u00fcrftigen Spr\u00f6ssling hat. Ihr Weg f\u00fchrt die beiden nach Hinterkaifeck \u2013 ein schweigsamer kleiner Ort mit einer unheimlichen Atmosph\u00e4re. Hier verbringen sie als einzige G\u00e4ste die Nacht im Gasthof der freundlichen Juliana (Alexandra Maria Lara). Doch schon bald plagen Marc beunruhigende Visionen und auch das Verhalten der Einheimischen ist ihm keineswegs geheuer&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nDer Spielfilm Hinter Kaifeck ist ein Mysterythriller aus dem Jahr 2009, der sich an den Mordfall in Hinterkaifeck im Jahr 1922 anlehnt. Unter der Regie von Esther Gronenborn spielen Benno F\u00fcrmann und Alexandra Maria Lara die Hauptrollen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Vorspann zeigt ein kleines M\u00e4dchen, das durch einen Wald zu einem offenbar einsamen Geh\u00f6ft kommt. Im Stall findet es mehrere Ermordete, die Familie Gruber, im Hintergrund weint ein Baby. Es folgt ein Zeitsprung in die Gegenwart. Der Fotograf Marc Barenberg ist gemeinsam mit seinem kleinen Sohn Tyll unterwegs im winterlichen Bayern. Im Ort Kaifeck bezieht er ein Zimmer bei der jungen Pensionswirtin Juliana Lukas. Beim Abendessen fallen ihm die zahlreichen Schwarzwei\u00dffotos an der Zimmerwand auf, und er lernt die gebrechliche Gro\u00dfmutter der Wirtin kennen. Zu seinem Befremden sagt sie zu ihm: \u201eIch wusste, dass Du kommst.\u201c Schon in der ersten Nacht qu\u00e4len ihn Alptr\u00e4ume, die ihn durch einen Wald zu einem verfallenen Bauernhof f\u00fchren. Am Morgen stellt er \u00fcberrascht fest, dass er in seiner Kleidung geschlafen hat, die auff\u00e4llig verschmutzt ist. Beim Fr\u00fchst\u00fcck entdeckt er eine alte Fotografie des Hofs.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Lauf des Tages lernt er verschiedene Schl\u00fcsselpersonen des Dorfs kennen, den Pfarrer, den Kramer, den Arzt und den Schreiner Kogler. Als der Pfarrer einen Schw\u00e4cheanfall bekommt, schenkt er Marc ein Kruzifix. W\u00e4hrenddessen besch\u00e4ftigt sich Tyll immer intensiver mit den Geheimnissen der Epiphaniasnacht und den mysteri\u00f6sen Perchten. Marc und Juliana kommen sich n\u00e4her. Es folgt f\u00fcr Marc wieder eine Nacht voller Alptr\u00e4ume, in denen er einer geheimnisvollen Frau in einem roten Mantel folgt und Zeuge des Mordes wird. Am Morgen ist die Fotografie des Hofs verschwunden und die im Rollstuhl sitzende Mutter von Juliana will sich nicht an das Bild erinnern.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Trotzdem finden Marc und Tyll auf einem Spaziergang den verfallenen Hof, und Marc wird von Visionen gequ\u00e4lt. In einem Brunnenschacht findet Tyll einen seltsam geformten Stein. Julianas Gro\u00dfmutter besucht derweil das Grab der ermordeten Hofbewohner und erinnert sich an die Ereignisse ihrer Kindheit. Eine weitere Nacht vergeht mit Marcs Alptr\u00e4umen und der f\u00fcr ihn sicheren Erkenntnis, dass er schlafwandelt: Er hat am Morgen eine blutende Verletzung am Kopf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der vermeintliche Stein entpuppt sich in einem Gespr\u00e4ch mit dem Dorfarzt als Sch\u00e4delknochen unbekannter Herkunft. W\u00e4hrenddessen laufen im Dorf die Vorbereitungen f\u00fcr die Epiphaniasnacht auf Hochtouren. Juliana kl\u00e4rt Marc \u00fcber die Ereignisse auf dem Gruberhof vor 80 Jahren auf, zum ersten Mal erf\u00e4hrt er von dem Mord. Ersch\u00fcttert sucht er erst das Grab der Grubers auf, dann den Hof und hat wieder Visionen von den damaligen Geschehnissen und der Inzestbeziehung zwischen dem Gruberbauern und seiner Tochter. Es spielen auch die Perchten und die Frau in Rot eine Rolle.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">W\u00e4hrend Marc nochmals den Pfarrer aufsucht, liegt Julianas Gro\u00dfmutter im Sterben. Es kommt zu einem Streit zwischen Juliana und ihrer Mutter. Am Abend hat Marc nochmals ein Gespr\u00e4ch mit Juliana. Wie der Pfarrer bestreitet sie die Existenz eines Babys auf dem Gruberhof. Es kommt dar\u00fcber zum Streit. Doch nun zweifelt Juliana selbst und geht den Hinweisen nach, indem sie sich in das Haus des seltsamen Kr\u00e4mers G\u00e4bler einschleicht. W\u00e4hrenddessen gr\u00e4bt Marc auf dem Hof die Sch\u00e4del der Ermordeten aus, und Juliana entdeckt alte Unterlagen, die ihr die Augen \u00f6ffnen. Am Morgen erwacht Marc an einem d\u00fcsteren See im Wald.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zur\u00fcck im Dorf kl\u00e4rt ihn Julianas Gro\u00dfmutter \u00fcber die Wahrheit auf und stirbt. Er beschlie\u00dft, das Dorf sofort zu verlassen. Inzwischen treiben die Perchten ihr Unwesen im Dorf, auch Kogler ist unter ihnen. Marc und Tyll sitzen bereits im Auto, da treibt es Marc noch einmal auf den Friedhof. Dort begegnet er der Frau im roten Mantel. Daraufhin wird Tyll von zwei Perchten entf\u00fchrt, Marc wird attackiert. Im Kampf t\u00f6tet er den verkleideten Kramer G\u00e4bler. Marc eilt zum Gruberhof, wo die Dorfbewohner als Perchten verkleidet um ein Feuer tanzen, und befreit Tyll aus den H\u00e4nden des Schreiners Kogler mit Hilfe der dort ebenfalls auftauchenden Juliana. Juliana hilft Marc und wird von einem der Dorfbewohner mit dem Wort \u201eVerr\u00e4terin\u201c mit einer Mistgabel schwer verletzt. Ihr gelingt es noch, Kogler mit einer Fackel zu t\u00f6ten. Sie fliehen zu Marcs Auto zur\u00fcck, doch Juliana \u2013 schwer verletzt \u2013 verzichtet darauf zu fliehen. Marc und seinem Sohn gelingt die Flucht, w\u00e4hrend Juliana zusammenbricht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Stil und Umsetzung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film ist durchg\u00e4ngig in kalten, bl\u00e4ulichen Farben gehalten. Gedreht wurde an verschiedenen Orten zwischen Passau und Simbach. Die Waldszenen entstanden auf einem ehemaligen Milit\u00e4rgel\u00e4nde bei Jena.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Regisseurin Esther Gronenborn erkl\u00e4rt, dass eine genaue Rekonstruktion des Verbrechens nicht beabsichtigt ist, sondern die fiktionale Darstellung im Vordergrund steht: \u201eWir sind mit dem Fall frei umgegangen, haben versucht, ihn eher emotional zu erfassen, und dabei einige Fakten verfremdet.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kinostart war am 12. M\u00e4rz 2009. Am 16. Oktober 2009 erschien die DVD.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Unstimmigkeiten und Schw\u00e4chen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kritiker bem\u00e4ngelten unter anderem die Tatsache, dass kein einziger Darsteller auch nur ann\u00e4hernd bayerischen Dialekt spricht, obwohl der Schauplatz die tiefste bayerische Provinz sein soll. Es gibt au\u00dfer Juliana auch keine j\u00fcngeren Menschen im Ort. Obwohl die Handlung im Jahr 2003 spielt, sind weder Radios, Fernseher, Handys oder Computer bekannt. Den einzigen Laptop besitzt offenbar der \u201eAu\u00dfenweltler\u201c Marc.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der im Film dargestellte Tatort, das Innere eines verlassenen Bauernhofs im Wald, erscheint selbst fast 80 Jahre nach seinem letzten Betreten au\u00dfergew\u00f6hnlich &#8222;aufger\u00e4umt&#8220;. Also weder, nach dieser langen Zeit, zu erwartender Staub auf den schlichten M\u00f6beln noch Spuren von M\u00e4usen oder Insekten (Spinnweben) sind sichtbar. Des Weiteren ist die bauf\u00e4llige Fassade im Film zwar stimmig, die D\u00e4cher sind jedoch v\u00f6llig intakt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mitten im Hof befindet sich ein verfallenes so genanntes Plumpsklo \u00fcber einer Jauchegrube. Diese Grube wird als Brunnen bezeichnet, was sachlich falsch und angesichts der Wasserf\u00e4rbung unglaubhaft ist. In der Realit\u00e4t stehen derartige Toiletten auch nicht mitten im Hof, sondern dahinter.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auch die Zeitschiene ist unstimmig: Der Tag der \u201eFlucht aus Kaifeck\u201c vergeht ungew\u00f6hnlich schnell. Kaum ist die Gro\u00dfmutter verstorben, brechen Tyll und Marc auf. Als Tyll entf\u00fchrt wird, ist es noch hell. Doch w\u00e4hrend Marc sich bereits zu n\u00e4chtlicher Stunde auf dem Gruberhof befindet, trauert Juliana noch bei Tageslicht um ihre Gro\u00dfmutter, um direkt darauf ebenfalls in die Nacht hinauszugehen. Kaum hat Marc das Dorf verlassen, ist es auch schon wieder Tag und er begegnet Kindern auf der Landstra\u00dfe.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eTraum, Realit\u00e4t und die tats\u00e4chlichen Morde von Hinterkaifeck verbinden sich zu einem Mystery-Thriller, der beklemmend beginnt, doch zunehmend an der Vielzahl seiner Motive leidet und bald nur noch bekannte Genremuster variiert. Auch die Darsteller verm\u00f6gen mit ihrem steifen Spiel nicht zu \u00fcberzeugen.\u201c Lexikon des Internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDer Film ist stark, solange in der Schwebe bleibt, wo die Realit\u00e4t endet und die Albtr\u00e4ume beginnen. Das actiongeladene Finale erinnert dann eher an die holprige Aufl\u00f6sung eines Tatorts. Zwiesp\u00e4ltig.\u201c Der Tagesspiegel<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eNichts stimmt in Hinter Kaifeck: weder die unlogische Geschichte mit ihren Zeitspr\u00fcngen, noch die Machart, weder die Schauspielf\u00fchrung noch das Spiel der beiden popul\u00e4ren Hauptdarsteller. F\u00fcr alle Beteiligten w\u00e4re ein reiner DVD-Start vorteilhafter gewesen. So schlecht war ein deutscher Autorenfilm schon lange nicht mehr.\u201c Deutschlandradio Kultur<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hinter_Kaifeck\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt1170398&#8243;] Der Fotograf Marc (Benno F\u00fcrmann) reist mit seinem Sohn Tyll (Henry Stange) durch einsame deutsche Landstriche und schie\u00dft Bilder f\u00fcr das kommende Buch eines Freundes. Tyll ist bereits genervt von der trockenen T\u00e4tigkeit seines Vaters, der nur wenig Verst\u00e4ndnis f\u00fcr seinen n\u00e4hebed\u00fcrftigen Spr\u00f6ssling hat. 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