{"id":2371,"date":"2013-03-08T08:29:28","date_gmt":"2013-03-08T07:29:28","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2371"},"modified":"2016-07-21T07:55:43","modified_gmt":"2016-07-21T05:55:43","slug":"letters-from-iwo-jima-2006","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=2371","title":{"rendered":"Letters from Iwo Jima (2006)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0498380&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=7337\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Letters+from+Iwo+Jima&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0004\/2029\/42029.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"443\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Die Pazifikinsel Iwojima im Februar 1945: Unter dem Kommando von General Tadamichi Kuribayashi (Ken Watanabe) bereiten sich die japanischen Truppen auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf die bevorstehende Invasion US-amerikanischer Truppenverb\u00e4nde vor. Kuribayashi, der vor dem Krieg die USA bereist hat, wei\u00df genau, dass seine Truppen zahlenm\u00e4\u00dfig hoffnungslos unterlegen sind, r\u00fcstet aber mit strategischem Geschick und der Hilfe seines adligen Freundes Baron Nishi (Tsuyoshi Ihara), der einst Olympiasieger im Reiten war, zur Verteidigung der Insel.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0004\/2029\/42029.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"887\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19261075\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/42014-Letters-From-Iwo-Jima.html\" target=\"_blank\">Letters from Iwo Jima<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/mOenPfB29A8\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Pazifikinsel Iwojima im Februar 1945: Unter dem Kommando von General Tadamichi Kuribayashi (Ken Watanabe) bereiten sich die japanischen Truppen auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf die bevorstehende Invasion US-amerikanischer Truppenverb\u00e4nde vor. Kuribayashi, der vor dem Krieg die USA bereist hat, wei\u00df genau, dass seine Truppen zahlenm\u00e4\u00dfig hoffnungslos unterlegen sind, r\u00fcstet aber mit strategischem Geschick und der Hilfe seines adligen Freundes Baron Nishi (Tsuyoshi Ihara), der einst Olympiasieger im Reiten war, zur Verteidigung der Insel.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Da die meisten Soldaten sich \u00fcber die aussichtslose Lage bewusst sind und wissen, dass sie Iwojima h\u00f6chstwahrscheinlich nicht lebend verlassen werden, schreiben sie ihren Angeh\u00f6rigen in der Heimat Abschiedsbriefe. Als die Amerikaner, die an einen schnellen Sieg \u00fcber die Japaner glauben, auf der Insel landen, treffen sie auf heftigen Widerstand und einen gut organisierten Gegner, der ihnen fast 40 Tage lang mit dem Mut der Verzweiflung und gro\u00dfer Opferbereitschaft empfindliche Verluste zuf\u00fcgt\u2026<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Letters from Iwo Jima (zu dt. \u201eBriefe aus Iwojima\u201c, jap.: \u786b\u9ec4\u5cf6\u304b\u3089\u306e\u624b\u7d19, I\u014djima kara no tegami) ist ein unter der Regie von Clint Eastwood entstandener US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 2006, der Ereignisse der Schlacht um Iwojima aus japanischer Perspektive erz\u00e4hlt. Dieser Film stellt ein Pendant zu Eastwoods kurz zuvor erschienenem Film Flags of Our Fathers dar, in dem diese Schlacht aus Sicht der beteiligten US-amerikanischen Truppen geschildert wird. Hinsichtlich der Darsteller gibt es einige \u00dcberschneidungen zwischen den beiden Filmen, wie zum Beispiel, dass der Gefreite Saigo am Ende einen Platz neben dem \u201eDoc\u201c aus Flags of Our Fathers auf der Krankentrage liegt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film beginnt in der Gegenwart. Eine Gruppe japanischer Wissenschaftler ist auf Iwojima damit besch\u00e4ftigt, das weitl\u00e4ufige unterirdische H\u00f6hlensystem aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu erforschen. Als sie auf einen im Boden vergrabenen Gegenstand sto\u00dfen, wechselt die Handlung in das Jahr 1944.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Japanische Soldaten bereiten sich auf den zu erwartenden Angriff der US-amerikanischen Truppen vor. An den Str\u00e4nden werden Sch\u00fctzengr\u00e4ben ausgehoben. Mit einem Flugzeug trifft der neue Kommandeur der Insel, Generalleutnant Tadamichi Kuribayashi, auf Iwojima ein und beginnt sofort mit der Inspektion der Verteidigungsanlagen. Als er zuf\u00e4llig sieht, wie Hauptmann Tanida zwei Soldaten verpr\u00fcgelt, weil einer von ihnen, der Gefreite Saigo, eine def\u00e4tistische Bemerkung zu seinem Kameraden gemacht hat, unterbindet er die k\u00f6rperliche Z\u00fcchtigung. Kuribayashi weist Tanida darauf hin, dass jeder Mann f\u00fcr die Verteidigung der Insel gebraucht werde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Gegensatz zu den anderen ranghohen Offizieren auf Iwojima, vor allem Konteradmiral Osugi und Generalmajor Hayashi, will Kuribayashi den Gegner nicht schon auf dem Strand bek\u00e4mpfen. Da er die \u00fcberlegene Feuerkraft der amerikanischen Kriegsschiffe und Bomber kennt, will er den Feind vielmehr ins Innere der Insel vorr\u00fccken lassen und ihn dann aus H\u00f6hlen, Unterst\u00e4nden, Bunkern und \u00e4hnlichen Verstecken heraus unter Beschuss nehmen. Kuribayashi muss rasch erkennen, dass ihm die Milit\u00e4rf\u00fchrung wesentliche Informationen vorenth\u00e4lt. So wird ihm anfangs die vollst\u00e4ndige Vernichtung der Vereinigten Flotte bei den Marianen verschwiegen. Seine Untergebenen zweifeln an Kuribayashis Strategie und verfolgen hinter dessen R\u00fccken eigene Pl\u00e4ne.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf der Insel trifft auch Oberstleutnant Takeichi Nishi ein, ein ber\u00fchmter japanischer Springreiter und Frauenheld. Auf seinem Pferd \u00fcberquert er die Insel, verfolgt von den bewundernden Blicken der Soldaten. Zwischen Nishi und Kuribayashi entsteht eine Freundschaft, sie verbindet die Liebe zu Pferden. Bei einem gemeinsamen Abendessen genie\u00dfen sie eine Flasche Johnnie-Walker-Whisky.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kuribayashi wurde von seiner T\u00e4tigkeit als japanischer Milit\u00e4rattach\u00e9 in den USA gepr\u00e4gt. In R\u00fcckblenden sieht man Momente aus jener Zeit, etwa die Abschiedsfeier, als ihm von US-amerikanischen Offizierskameraden eine wertvolle Pistole, ein Colt Government 1911 mit wei\u00dfem Elfenbeingriff, \u00fcberreicht wurde. Auf die hypothetische Frage, wie er sich im Falle eines Krieges zwischen den USA und Japan verhalten w\u00fcrde, antwortete Kuribayashi, dass er sein Vaterland bedingungslos unterst\u00fctzen m\u00fcsse. Sein USA-Aufenthalt lie\u00df Kuribayashi auch die Mentalit\u00e4t der US-Amerikaner erkennen. Im Unterschied zu anderen japanischen Milit\u00e4rs h\u00e4lt er sie nicht f\u00fcr primitive, dumme Wilde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Inzwischen spitzen sich die Zust\u00e4nde auf Iwojima zu. Aus Tokio erf\u00e4hrt Kuribayashi, dass er mit keinerlei Unterst\u00fctzung rechnen kann. Die Lebensmittelvorr\u00e4te schwinden, Krankheiten greifen immer mehr um sich. Saigo und seine Kameraden arbeiten weiter an den letzten Vorbereitungen, immer schikaniert von Hauptmann Tanida. Saigo schreibt Briefe an seine Frau Hanako und erinnert sich an seine T\u00e4tigkeit als B\u00e4cker. Auch Kuribayashi schreibt Briefe nach Hause. Ein neuer Soldat namens Shimizu st\u00f6\u00dft zur Einheit. Als ehemaligen Angeh\u00f6rigen der gef\u00fcrchteten Milit\u00e4rpolizei Kempeitai halten ihn Saigo und andere Soldaten zun\u00e4chst f\u00fcr einen Spitzel, der def\u00e4tistische \u00c4u\u00dferungen melden soll. Sp\u00e4ter erf\u00e4hrt Saigo jedoch, dass Shimizu nach wenigen Tagen aus der Milit\u00e4rpolizei entlassen worden war, weil er den Befehl verweigert hatte, einen bellenden Hund zu erschie\u00dfen. Zur Strafe wurde er dann nach Iwojima versetzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die US-amerikanischen Einheiten erreichen Iwojima, sie betreten den Strand und werden wie geplant unter Beschuss genommen. Ein harter Kampf entbrennt, die Niederlage der Japaner beginnt sich abzuzeichnen. Ihre Wasservorr\u00e4te gehen zu Ende. Als ihre Stellung auf dem Suribachi nicht mehr l\u00e4nger zu halten ist, begehen Hauptmann Tanida und die meisten seiner M\u00e4nner Selbstmord, indem sie sich gegen den ausdr\u00fccklichen Befehl Kuribayashis, sich durchzuschlagen und weiterzuk\u00e4mpfen, mit Handgranaten in die Luft sprengen. Saigo und Shimizu gelingt es, sich in die Nordh\u00e4lfte der Insel durchzuschlagen, wo sich das Hauptquartier von Kuribayashi befindet. Als Kapit\u00e4nleutnant Ito die beiden mit seinem Schwert enthaupten will, weil er ihnen Feigheit vor dem Feind vorwirft, werden sie von Kuribayashi gerettet. Saigo und Shimizu versuchen sp\u00e4ter zu desertieren, doch nur Shimizu kann sich zu einer US-Einheit durchschlagen. Dort st\u00f6\u00dft er auf einen weiteren japanischen Deserteur. Als die US-Einheit den Kampf fortsetzen muss, bleiben die Japaner mit zwei Marines zur\u00fcck. Weil ihm die Gefangenen l\u00e4stig sind, erschie\u00dft einer der Bewacher die beiden. Somit werden Kriegsverbrechen beider Seiten dargestellt, nachdem zuvor bereits ein amerikanischer Soldat (Ralph Ignatowski) von den Japanern erstochen wurde, obwohl er wehrlos und gefangen war. Im Gegensatz dazu wird ein anderer Amerikaner, Sam aus Oklahoma, von Nishis Truppe gefangengenommen und gepflegt, stirbt aber an seiner Schussverletzung. Nishi selbst wird ebenfalls verwundet und befiehlt seinen M\u00e4nnern, sich zu Kuribayashi durchzuschlagen. Er selbst bleibt zur\u00fcck und begeht dem Anschein nach Selbstmord.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kuribayashi befiehlt Saigo, die verbliebenen Unterlagen und Briefe zu verbrennen, w\u00e4hrend er selbst mit anderen Soldaten zu einem letzten Kampf ausr\u00fcckt. So gibt er Saigo zum dritten Mal die Chance, zu \u00fcberleben. Eine Tasche mit zahlreichen Briefen vergr\u00e4bt Saigo jedoch, anstatt sie befehlsgem\u00e4\u00df zu vernichten. Kuribayashi dagegen, der im Kampf schwer verletzt wird, will ehrenhaft sterben; sein Wunsch, von seinem letzten Getreuen, einem untergebenen Offizier, mit dem Schwert enthauptet zu werden, wird verhindert. Der Untergebene wird durch den Gewehrschuss eines GIs aus der Ferne get\u00f6tet. Sp\u00e4ter wird Kuribayashi, noch lebend, von Saigo gefunden. Kuribayashi bittet Saigo, ihn zu begraben, damit man seine Leiche nicht findet. Dann erschie\u00dft er sich mit seiner amerikanischen Pistole. Sp\u00e4ter wird Saigo von US-Soldaten festgenommen. Als er Kuribayashis Pistole im Koppel eines Marine sieht, wird er w\u00fctend und schl\u00e4gt mit einer Schaufel um sich. Er wird niedergeschlagen, zur Anlegestelle gebracht und medizinisch versorgt. Vielleicht \u00fcberlebt er. Auch Kapit\u00e4nleutnant Ito, der sich mit Minen bewaffnet unter einen amerikanischen Panzer werfen wollte, wird gefangengenommen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am Ende kn\u00fcpft der Film wieder an die Eingangsszene in der Gegenwart an: Die Wissenschaftler bergen den Gegenstand in der H\u00f6hle. Es handelt sich um die einst von Saigo vergrabene Tasche mit den nie abgeschickten Briefen japanischer Soldaten an ihre Familien.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eClint Eastwood schildert die K\u00e4mpfe um Iwojima nun aus japanischer Sicht und reflektiert dabei Ehrbegriffe und Autorit\u00e4tskonflikte. Zusammen sind die beiden Filme die monumentale Chronik einer grausamen Schlacht.\u201c epd Film, 2\/2007, S. 46<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eKein Genre nimmt deutlicher Partei als der Kriegsfilm. Es ist nicht immer die Partei des Siegers, und es ist vor allem nicht immer die Seite der Sache, um die gek\u00e4mpft wird. Aber es ist immer die eine Seite der Front. Die andere bleibt abstrakt, nebul\u00f6s, gesichtslos oder plattes Klischee. Das muss so sein. Denn wenn ein Film uns etwas \u00fcber die Wirklichkeit des Krieges erz\u00e4hlen will, darf er sich keine Ambivalenzen erlauben und darf im Feind nicht einen Menschen mit ganz pers\u00f6nlichen Qualit\u00e4ten entdecken. Sonst w\u00fcrden aus Kriegern M\u00f6rder und aus Kriegsfilmen Splattermovies.\u201c Verena Lueken: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 21. Februar 2007<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergr\u00fcnde:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film bezieht sich darauf, dass nach der Einnahme Iwojimas durch die US-amerikanischen Truppen dort Hunderte von Briefen japanischer Soldaten aufgefunden wurden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film weist parallele Handlungsstr\u00e4nge zu Flags of Our Fathers auf. Ein Beispiel ist der Angriff eines amerikanischen Flammenwerfertrupps. In Flags of Our Fathers wird er von au\u00dfen gezeigt, ohne die Folgen zu sehen. In Letters from Iwo Jima ist dann derselbe Angriff aus Sicht der im H\u00f6hlensystem befindlichen Japaner dargestellt. Der Hauptplot des ersten Films, die Fahne, ist hier nur kurz von weitem zu sehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Letters from Iwo Jima ist von den Filmgesellschaften Warner Bros. Pictures, Amblin Entertainment, DreamWorks SKG und Malpaso Productions produziert worden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach seiner Premiere am 15. November 2006 ist der Film am 9. Dezember 2006 in Japan in die Kinos gekommen. In den USA war der Film erstmals am 20. Dezember in eingeschr\u00e4nktem Umfang zu sehen. Damit waren die Voraussetzungen erf\u00fcllt, ihn f\u00fcr die Oscar-Verleihung 2007 ins Rennen schicken zu k\u00f6nnen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei den Szenen zur Erst\u00fcrmung des Strandes griffen Eastwood und Stern zu einem au\u00dfergew\u00f6hnlichen Stilmittel. Sie versahen Munitionskisten mit Digitalkameras und beauftragten einige Statisten, diese bei dem Dreh mit sich zu tragen, ohne dass diese von den Kameras wussten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film hat ein Budget von rund 19 Millionen US-Dollar. Er spielte weltweit ca. 68,7 Millionen US-Dollar Kinoeinnahmen ein, 80 % davon au\u00dferhalb der USA.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bevor er am 22. Februar 2007 in die deutschen Kinos kam, hatte er auf der 57. Berlinale seine Deutschlandpremiere.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gedreht wurde der Film in Kalifornien, auf Island und an Originalschaupl\u00e4tzen auf Iwojima.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Grundlage f\u00fcr die deutsche Tonspur diente nicht der japanische Originalton, sondern die englische Textuntertitelung. Aufgrund der fehlenden milit\u00e4rischen Sachkenntnis der \u00dcbersetzer kam es dabei zu einigen Fehl\u00fcbersetzungen. So wurden sowohl Kapit\u00e4nleutnant Ito als auch die Oberleutnante Fujita und Okubo in der deutschen Version zu \u201eLeutnanten\u201c degradiert, da die korrekte Ansprache f\u00fcr alle diese Dienstgrade im Englischen \u201eLieutenant\u201c lautet. Die tats\u00e4chlichen Dienstgrade sind jedoch f\u00fcr den Kenner an den Rangabzeichen auf den Kragenspiegeln der japanischen Soldaten erkennbar.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Letters_from_Iwo_Jima\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0498380&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Die Pazifikinsel Iwojima im Februar 1945: Unter dem Kommando von General Tadamichi Kuribayashi (Ken Watanabe) bereiten sich die japanischen Truppen auf dem Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt auf die bevorstehende Invasion US-amerikanischer Truppenverb\u00e4nde vor. Kuribayashi, der vor dem Krieg die USA bereist hat, wei\u00df genau, dass seine Truppen zahlenm\u00e4\u00dfig hoffnungslos unterlegen sind, r\u00fcstet aber mit strategischem Geschick<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[48,5,224,9,197,138,14,22011,3483],"tags":[6620,6672,6659,6646,88],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2371"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2371"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2371\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2371"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2371"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2371"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}