{"id":20590,"date":"2014-02-20T13:01:07","date_gmt":"2014-02-20T12:01:07","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=20590"},"modified":"2017-10-27T07:14:50","modified_gmt":"2017-10-27T05:14:50","slug":"12-years-a-slave-2013","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=20590","title":{"rendered":"12 Years a Slave (2013)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37797\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/120.jpg\" alt=\"120\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=12791\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt2024544&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/movie\/file\/10809428\/12-years-a-slave-deutsches-poster.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"454\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Im New York des Jahres 1841 war Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) ein freier Mann, verheiratet, mit Kindern und einer eintr\u00e4glichen Arbeit als Violinist. Doch bei einem vermeintlichen Arbeitsessen wird er von seinen Gastgebern bet\u00e4ubt, seiner Identit\u00e4t beraubt und in die Sklaverei verkauft. Der Sklavenh\u00e4ndler Freeman (Paul Giamatti) verschifft ihn in die S\u00fcdstaaten, wo er an den Plantagenbesitzer Ford (Benedict Cumberbatch) verkauft wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/movie\/file\/10809428\/12-years-a-slave-deutsches-poster.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"907\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19534795\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/yz5Tq-O36VU\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im New York des Jahres 1841 war Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) ein freier Mann, verheiratet, mit Kindern und einer eintr\u00e4glichen Arbeit als Violinist. Doch bei einem vermeintlichen Arbeitsessen wird er von seinen Gastgebern bet\u00e4ubt, seiner Identit\u00e4t beraubt und in die Sklaverei verkauft. Der Sklavenh\u00e4ndler Freeman (Paul Giamatti) verschifft ihn in die S\u00fcdstaaten, wo er an den Plantagenbesitzer Ford (Benedict Cumberbatch) verkauft wird. Der ist ein kultivierter Mann, der auch Solomons Talente als Musiker bemerkt und anerkennt, doch erstmals lernt der einstmals &#8222;freie Mann&#8220; auch das Schicksal der \u00fcbrigen Sklaven aus n\u00e4chster N\u00e4he kennen. Ein Streit mit dem Aufseher Tibeats (Paul Dano) beendet dann auch die relativ gute Zeit, denn um Ruhe zu schaffen, verkauft ihn Ford an Edwin Epps (Michael Fassbender), ein ber\u00fcchtigten Mann, der seine Sklaven schl\u00e4gt und mi\u00dfhandelt. Auf seinen Baumwollfeldern lernt Solomon schnell, da\u00df man sich anpassen mu\u00df, nicht gro\u00df auffallen sollte, um zu \u00fcberleben. Sein Plan, das eigentliche Leben zur\u00fcck zu gewinnen, schrumpft dagegen Jahr und Jahr mehr&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n12 Years a Slave ist ein britisch-amerikanisches historisches Filmdrama, das auf dem gleichnamigen autobiografischen Werk von Solomon Northup aus dem Jahr 1853 basiert. Der Film wurde am 6. September 2013 beim 38. Toronto International Film Festival uraufgef\u00fchrt. Offizieller Kinostart in den Vereinigten Staaten war der 18. Oktober 2013. Der Kinostart in Deutschland fand am 16. Januar 2014 statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Jahr 1841 lebt der Geigenspieler Solomon Northup als ein freier Afro-Amerikaner, Ehemann und Vater von zwei Kindern in Saratoga Springs, New York. Eines Tages wird er von zwei M\u00e4nnern zu einem lukrativen Auftritt vor Publikum verpflichtet. Nach einer Nacht in Washington, D.C. mit den beiden M\u00e4nnern wacht Northup an den Boden gekettet auf. Im Schock von dem, was passiert ist, erkennt Northup, dass er unter Drogen gesetzt und in die Sklaverei verkauft wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Unter dem Namen Platt wird Northup mit der F\u00e4hre nach New Orleans transportiert, wo ihn Plantagenbesitzer William Ford als Sklave kauft. Um sein neues Leben zu ertragen, bleibt Northup in gutem Einvernehmen mit Ford, w\u00e4hrend er ihn beim Bau einer Wasserstra\u00dfe unterst\u00fctzt. Als Northups F\u00e4higkeit, Geige zu spielen, entdeckt wird, stellt ihm Ford eine Geige bereit. Wegen seines Erfolges auf der Plantage wird der Aufseher John Tibeats eifers\u00fcchtig auf Northup, woraufhin es zu Streitigkeiten zwischen den beiden kommt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Um Northups Leben vor Tibeats zu sch\u00fctzen, schickt Ford ihn auf eine andere Plantage, die durch den brutalen Sklaventreiber Edwin Epps gef\u00fchrt wird. Die Hauptaufgabe von Northup ist dort, Baumwolle zu pfl\u00fccken, von der er jeden Tag 200 Pfund (etwa 91 kg) sammeln muss, andernfalls erwarten ihn grausame Schl\u00e4ge. Die Sklavin, die stets die meiste Baumwolle pfl\u00fcckt, ist Patsey, eine sanfte Frau, f\u00fcr die Epps trotz der Missbilligung durch seine Frau eine starke Zuneigung entwickelt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Northup sch\u00f6pft neue Hoffnung, als er auf den kanadischen Sklavereigegner Bass trifft, den er bittet, seine Freunde zu Hause zu benachrichtigen. Tats\u00e4chlich wird er eines Tages w\u00e4hrend der Arbeit auf den Feldern von einem Freund in Begleitung des \u00f6rtlichen Sheriffs aufgesucht. Dieser erkundigt sich nach Northups bisherigem Leben, stellt ihm eine Reihe von Fragen zur Identifikation und holt ihn trotz der w\u00fctenden Proteste von Epps von der Plantage. Nach zw\u00f6lf Jahren als Sklave wird Northup freigelassen und kehrt zu seiner Familie zur\u00fcck.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion<\/span><\/strong><\/span><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">:<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Dreharbeiten<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mit einem Produktionsbudget von 20 Millionen Dollar begannen die Dreharbeiten in New Orleans, Louisiana am 27. Juni 2012. Nach sieben Wochen wurden am 13. August 2012 die Dreharbeiten abgeschlossen. Um die Produktionskosten niedrig zu halten, fand ein Gro\u00dfteil der Dreharbeiten im Gro\u00dfraum New Orleans statt \u2013 meist im S\u00fcden, wo Solomon damals wirklich versklavt wurde. Unter den Locations waren vier Antebellum-Plantagen: Felicity Plantation, Magnolia Plantation, Bocage Plantation und Destrehan Plantation. Eine der Plantagen in Vacherie ist nur wenige Meilen von dem tats\u00e4chlichen Ort des Geschehens entfernt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201cTo know that we were right there in the place where these things occurred was so powerful and emotional. That feeling of dancing with ghosts \u2014 it\u2019s palpable.\u201d<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eZu wissen, dass wir an der Stelle waren, wo diese Sachen passierten, war so m\u00e4chtig und emotional. Das Gef\u00fchl, mit Geistern zu tanzen \u2013 es ist sp\u00fcrbar.\u201c Chiwetel Ejiofor<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zus\u00e4tzlich wurden auch das Columns Hotel und Madame John\u2019s Legacy im franz\u00f6sischen Stadtteil von New Orleans als Drehorte genutzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kameramann und Kameraoperateur Sean Bobbitt nahm 12 Years a Slave in 35-mm-Film bei 2,35:1 Breitbildformat Seitenverh\u00e4ltnis mit einer Arricam LT und ST auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201cParticularly for a period piece, film gives the audience a definite sense of period and quality. And because of the story\u2019s epic nature, widescreen clearly made the most sense. Widescreen means a big film, an epic tale \u2013 in this case an epic tale of human endurance.\u201d<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eInsbesondere als ein Historiendrama vermittelt der Film seinem Publikum einen bestimmten Sinn f\u00fcr Zeit und Qualit\u00e4t. Und aufgrund des epischen Wesens dieser Geschichte macht Breitbild den meisten Sinn. Widescreen ist einem gro\u00dfen Film, einer monumentalen Geschichte gleichzusetzen \u2013 in diesem Fall einer monumentalen Erz\u00e4hlung \u00fcber die menschliche Belastbarkeit.\u201c Sean Bobbitt<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Um das Wesen der Geschichte zu erhalten, vermieden die Filmemacher einen ents\u00e4ttigten visuellen Stil, der eine d\u00fcstere Dokumentarfilm\u00e4sthetik erschaffen h\u00e4tte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Musik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmmusik zu 12 Years a Slave wurde von Hans Zimmer komponiert, von Nicholas Britell arrangiert und von Tim Fain aufgenommen. Auch Franz Schuberts Streichtrio B-Dur D 471 wurde verwendet sowie der Folk-Titel \u201eRun Nigger Run\u201c von John Lomax und Alan Lomax.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Soundtrack-Album 12 Years a Slave: Music from and Inspired by the Motion Picture wurde am 5. November 2013 von Columbia Records ver\u00f6ffentlicht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Internationale Rezeption:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Weltpremiere fand w\u00e4hrend des vierzigsten Telluride Film Festivals am 30. August 2013 statt. Erste Reaktionen auf 12 Years a Slave waren durchgehend positiv. Auf dem Toronto International Film Festival 2013 erhielt der Film den Publikumspreis. Besonders gro\u00dfes Lob erfuhr der Film durch die schauspielerische Leistung von Chiwetel Ejiofor, Michael Fassbender und Lupita Nyong\u2019o sowie die Regiearbeit von Steve McQueen und das Drehbuch von John Ridley, das sich stark an die gleichnamige Autobiographie von Solomon Northup anlehnen soll.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">RottenTomatoes verzeichnet eine Durchschnittswertung von 96 % bei 167 Bewertungen. Die Seite schreibt dazu: \u201eEs ist weit davon entfernt, ein Wohlf\u00fchlfilm zu sein, aber der unbeirrbar brutale Blick auf die amerikanische Sklaverei von \u201812 Years a Slave\u2019 ist brillantes \u2013 und wom\u00f6glich auch unverzichtbares \u2013 Kino.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Metascore auf metacritic.com betr\u00e4gt 97 von 100, basierend auf 46 Kritikern (Stand: 8. November 2013).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">CinemaScore bewertete den Film mit einem \u201eA\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Richard Corliss vom Time-Magazin vergleicht den Film zwar mit Exploitationfilmen wie Mandingo und Goodbye Uncle Tom (en); McQueen sei jedoch nicht sensationsl\u00fcstern, sondern ein unerbittlicher K\u00fcnstler. McQueen zeige die Ineffizienz von Rassismus, wenn die Sklaveneigent\u00fcmer die Kraft ihrer Sklaven durch Auspeitschen vergeudeten oder sie mitten in der Nacht f\u00fcr ihre eigenen grausamen Vergn\u00fcgen weckten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gregory Ellwood von HitFix gab dem Film in einer rundum unkritischen Rezension das Pr\u00e4dikat \u201eA\u201c und beschrieb ihn als \u201ekraftvolles Drama\u201c unter McQueens \u201ek\u00fchner Regie\u201c mit der \u201egro\u00dfartigsten Leistung in Chewetel Ejiofors Karriere\u201c und lobte auch die Leistungen von Fassbender und Nyong\u2019o sowie Sean Bobbitts \u201eherrliche\u201c Kameraf\u00fchrung und Zimmers Musik; als einziges kleines Manko des Films nennt Ellwood, dass das Verstreichen der 12 Jahre nicht deutlich werde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Paul McInnes vom Guardian gab dem Film f\u00fcnf von f\u00fcnf Sternen und beschrieb ihn als \u201enicht nur ein gro\u00dfartiger Film, sondern auch ein notwendiger.&#8220;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Rezensenten von Spill.com sprachen dem Film hohe Anerkennung zu, zwei der Kritiker gaben sogar die h\u00f6chste Bewertung ab, \u201eBetter Than Sex\u201c. Allerdings sind sich die Kritiker einig, dass es kein Film ist, den man sich in naher Zukunft ein zweites Mal anschauen w\u00fcrde. Beim Vergleich mit der Fernsehserie Roots erkl\u00e4rte der Rezensent Cyrus, Roots sei eher wie der Gl\u00fccksb\u00e4rchi-Film im Vergleich zu &#8217;12 Years a Slave&#8216;.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Owen Gleiberman von Entertainment Weekly bezeichnete den Film als \u201eein neuer Film-Meilenstein f\u00fcr Grausamkeit und Transzendenz;&#8220; es sei \u201eein Film \u00fcber ein Leben, das genommen wird, und darum l\u00e4sst er uns sp\u00fcren, was Leben bedeutet.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ejiofors herausragende Leistung halte den Film zusammen; \u201eer spielt Solomon mit einer kraftvollen inneren St\u00e4rke.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Peter Travers von Rolling Stone gab dem Film vier Sterne und nannte ihn in einer einseitig positiven Kritik einen \u201ebrillianten, echten Klassiker\u201c; \u00fcber Ejiofors Leistung werde noch jahrelang gesprochen werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Manohla Dargis schrieb eine weitere einseitig positive Rezension in der New York Times und schloss: \u201eDas Geniale an &#8217;12 Years a Slave&#8216; ist sein Beharren auf dem banalen B\u00f6sen und auf Terror&#8220;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Tim Robey vom Daily Telegraph gab dem \u201ebemerkenswerten Film, der die Seele durchst\u00f6\u00dft\u201c die maximale Anzahl von f\u00fcnf Sternen und hob Ejiofor und Nyong\u2019o hervor.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Laut Tina Hassannia vom Slant Magazine stellt \u201e[d]urch seine typische visuelle Komposition und sein ohrenbet\u00e4ubendes Tondesign (&#8230;) Steve McQueen den qualvollen Realismus von Northups Erfahrungen und die komplizierten Beziehungen zwischen Herr und Sklave, Herr und Herr, Sklave und Sklave und so weiter.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Filmrezension von Stephanie Zacharek in The Village Voice traut sich, den Film nicht nur hochzuloben, sondern auch zu hinterfragen: Abgesehen von Ejiofors, Cumberbatchs und Pitts Darbietungen halte der Film immer einen deutlichen Sicherheitsabstand von etwas \u201eso Gef\u00e4hrlichem wie rohem Gef\u00fchl\u201c \u2013 selbst in der Darstellung unmenschlicher Brutalit\u00e4t lasse er stets die \u00e4sthetische Reinheit unbeeintr\u00e4chtigt; selbst der Moment, in dem Solomon eine Sklavin auspeitschen m\u00fcsse, gerate \u201eseltsam steril; Geschichte, die durch Kunst ungef\u00e4hrlich gemacht wurde.\u201c Das sei \u201eein Stil, eine Entscheidung\u201c, die angesichts der vorherigen Filme von McQueen nicht \u00fcberrasche; Zacharek deutet an, der Film sei dadurch aber nicht so \u201elebendig\u201c (alive) wie etwa Der Butler. Der Film strenge sich unn\u00f6tigerweise an, \u201eedel\u201c zu sein, dabei reiche dazu Ejiofors Darbietung.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Peter Malamud Smith vom Slate Magazin kritisierte die Grundlage des Films, auch wenn sie wohl den Sehgewohnheiten und Ansichten des amerikanischen Publikums geschuldet sei: Denn der Film folge einem einzelnen Menschen, der durch seine freie Herkunft und seine Bildung etwas Besonderes sei, stets seine Menschlichkeit erhalten k\u00f6nne, nie aufgegeben habe und letztlich der Sklaverei entkomme. Der Blick spare damit das Schicksal der vielen anderen aus, die eben keinen \u201aErfolg\u2018 gehabt h\u00e4tten und f\u00fcr die es kein gl\u00fcckliches Ende gegeben habe. Der individuelle Fokus des Films auf Northup werde kaum durchbrochen, noch am ehesten allerdings durch die Geschichte der Sklavin Patsey. Doch schrecke der Film gerade hier zur\u00fcck, dem Bild des tadellosen Individuums Solomon einen Kratzer zu verpassen; als der n\u00e4mlich gezwungen werde, Patsey auszupeitschen und damit seine Integrit\u00e4t schaden zu nehmen drohe, lasse das Drehbuch (und \u00fcbrigens nicht die Romanvorlage) Patsey sagen, sie werde lieber von ihm und nicht ihrem Eigent\u00fcmer ausgepeitscht \u2013 sie erlasse ihm seine Schuld, und letztlich w\u00fcrden sie sich mit einer liebevollen Umarmung verabschieden. \u201eDer Film schr\u00e4nkt hier die emotionale und moralische Komplexit\u00e4t ein, weil er es nicht leisten kann, unsere Identifikation mit Northup aufs Spiel zu setzen.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Deutsche Filmkritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Kinostart in Deutschland war um eine Woche vorgezogen worden und fand am 16. Januar 2014 statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Katja Nicodemus betrachtet in ihrer Rezension in der Zeit Twelve Years a Slave als einen Film, der die \u201epsychologischen Abgr\u00fcnde\u201c und die \u201ebuchst\u00e4blichen Schwarz-Wei\u00df-Schattierungen der Sklaverei\u201c zeige. Der Film skizziere eine Gesellschaft, die \u201eentsetzlichsten Gr\u00e4ueltaten entstiegen\u201c sei, und stelle das amerikanische Selbstbild als einer Nation der Freiheit und Demokratie in Frage. Da der Film zu seinem Thema eine gewisse Distanz habe und nicht die \u201eAbgeschlossenheit eines Historienfilms\u201c suche, werde die Geschichte nicht \u201eim epischen Atem der Verdr\u00e4ngung\u201c wie in anderen Sklaverei-Filmen erz\u00e4hlt. McQueen sorge so f\u00fcr \u201eeine Art kulturelle Katharsis\u201c. Gezeigt werde in gespenstischen Szenen ein \u201eBallett des Grauens\u201c und \u201eeine zivilisatorische Verwahrlosung\u201c in einer Welt, die \u201eaus den Fugen geraten\u201c ist. Zu sehen sei die \u201ePerversion eines amerikanischen Gartenzaunidylls\u201c; der dargestellte \u201ehimmelschreiende normale Wahnsinn der Sklaverei\u201c sch\u00e4rfe so \u201eden Blick auf gegenw\u00e4rtige Rassismen\u201c in der amerikanischen Gesellschaft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Andreas Borcholte lobt in der Filmkritik des Spiegels die darstellerischen Leistungen von Chiwetel Ejiofor, der mit seinem \u201ezur\u00fcckgenommenen, sehr intensiven Spiel\u201c den Zuschauer die \u201ezutiefst beunruhigende Ausgangssituation\u201c im Ged\u00e4chtnis behalten lasse. In Solomons Augen spiegele sich eindrucksvoll der emotionale Wettstreit zwischen dem Verlust der W\u00fcrde und der erniedrigenden Notwendigkeit, \u201eK\u00f6rper und Geist einer irrationalen Herren-Mensch-Hierarchie unterzuordnen\u201c. Dabei werde sein Blick zu dem des Zuschauers, der \u201eaus der tr\u00fcgerischen Sicherheit einer vermeintlich zivilisierten Welt\u201c auf eine \u201e\u00fcberwunden geglaubt Barbarei\u201c blicke. McQueens Film enthalte zwar Momente exzessiver Gewalt, entfalte seine schockierende Wirkung jedoch in subtiler Form: die Schicksalsreise Solomons werde so \u201epragmatisch erz\u00e4hlt\u201c, dass dem Zuschauer \u201ewenig Raum f\u00fcr sentimentales Nachf\u00fchlen\u201c bleibe. Twelve Years a Slave sei zwar ein packendes Drama, verlasse aber den Rahmen einer historischen Erz\u00e4hlung und werde zur \u201eallgemeing\u00fcltigen Reflexion \u00fcber den Wert der Freiheit\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Susan Vahabzadeh r\u00fchmt in ihrer Kritik in der S\u00fcddeutschen Zeitung die Regiearbeit von McQueen, der \u201ein perfekt durchgestalteten Bildern\u201c, denen immer \u201eeine gewisse K\u00e4lte\u201c anhafte, das \u201eArrangement unsentimentaler Analyse\u201c erz\u00e4hle. Der Film treibe die Geschehnisse ins \u201eArtifizielle\u201c und \u201eBizzare\u201c und liefere Bilder und Szenen, die man nicht so schnell vergesse.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Verena Lueken schreibt in ihrer Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, McQueens Film folge \u201eden Regeln des Erz\u00e4hlkinos in gr\u00f6\u00dferem historischen Rahmen\u201c, indem er seine \u201ewahre, unfassliche Geschichte\u201c entfalte. McQueen r\u00fccke die Geschichten Solomon Northups als eigene fast aus dem Blickfeld; m\u00f6glicherweise sei das, wie auch die \u201esaftige Musik\u201c von Hans Zimmer \u201eein Kompromiss mit den Konventionen des Erz\u00e4hlens im Kino\u201c. Twelve Years a Slave sei jedoch ein au\u00dfergew\u00f6hnlicher Film, der all den anderen epochalen Filmen \u00fcber die Sklaverei mit ihrer sentimentalen Verkl\u00e4rung \u00fcberlegen sei. McQueens Film erlaube den \u201eaufgekl\u00e4rten Blick auf eine Institution, die in ihrer Perfidie bis ins Letzte ausgeleuchtet werde\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Thomas Klingenmaier meint in seiner Kritik des Films in der Stuttgarter Zeitung, McQueen schildere in Twelve Years a Slave weder den Normalfall der Sklaverei noch einen St\u00f6rfall der Normalit\u00e4t, sondern untersuche \u201edie Perversion innerhalb der Perversion\u201c &#8211; eine Freiheitsberaubung, die sogar gegen die Regeln der Sklaverei versto\u00dfe. McQueens \u201eBilder der allt\u00e4glichen H\u00f6lle im S\u00fcden\u201c im Anfangsteil seien \u201epr\u00e4zise und sinnlich\u201c inszeniert; die Freiheit Solomons im Schlussteil des Films zeige \u201eein Nebeneinandersein dieser beiden Konzepte von Schwarzsein innerhalb einer Nation\u201c, das einem \u201eden Kopf zum Platzen\u201c bringe. Klingenmaier lobt ebenso wie Borcholte im Spiegel die \u00fcberzeugende schauspielerische Leistung von Chiwetel Ejiofor, der Ohnmacht und Stolz nie \u00fcberm\u00e4\u00dfig zur Wirkung bringe, sondern stets die Schizophrenie eines Mannes spiele, der als Person nur \u00fcberleben k\u00f6nne, indem er Abstumpfung vort\u00e4usche, aber nicht abstumpfen d\u00fcrfe, um in seiner Pers\u00f6nlichkeit zu \u00fcberleben. Twelve Years a Slave sei \u201ekein hervorragend ausgestattetes Gruselkabinett der Grausamkeiten\u201c, sondern der Film gehe \u201eschlau\u201c mit seinem Thema um.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2013: Toronto International Film Festival: People\u2019s Choice Award<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2013: Independent Spirit Award (Nominierungen): Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bestes Drehbuch, Beste Kamera<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2013: Gotham Award (Nominierungen): Bester Film, Bester Hauptdarsteller<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2013: New York Film Critics Circle Award: Beste Regie<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2013: Chicago Film Critics Association: Bester Film<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2014: Golden Globe Award: Bestes Filmdrama, Nominierungen in den Kategorien Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bestes Drehbuch, Beste Filmmusik<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2014: Critics\u2019 Choice Movie Award: Bester Film, Beste Nebendarstellerin, Bestes adaptiertes Drehbuch und weitere zehn Nominierung, darunter Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller und Bestes Schauspielensemble<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2014: Screen Actors Guild Award (Nominierungen): Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bestes Schauspielensemble in einem Film<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2014: British Academy Film Award: Bester Film, Bester Hauptdarsteller sowie weitere acht Nominierungen, unter anderem f\u00fcr die beste Regie sowie f\u00fcr die besten Nebendarsteller<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2014: Oscar (Nominierungen): Bester Film, Beste Regie, Bester Hauptdarsteller, Bester Nebendarsteller, Beste Nebendarstellerin, Bestes adaptiertes Drehbuch, Bestes Szenenbild, Bestes Kost\u00fcmdesign und Bester Schnitt<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/12_Years_a_Slave\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt2024544&#8243;] Im New York des Jahres 1841 war Solomon Northup (Chiwetel Ejiofor) ein freier Mann, verheiratet, mit Kindern und einer eintr\u00e4glichen Arbeit als Violinist. Doch bei einem vermeintlichen Arbeitsessen wird er von seinen Gastgebern bet\u00e4ubt, seiner Identit\u00e4t beraubt und in die Sklaverei verkauft. Der Sklavenh\u00e4ndler Freeman (Paul Giamatti) verschifft ihn in die S\u00fcdstaaten, wo er an den Plantagenbesitzer<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":83351,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[21999,169,9,197,139,3489,31,415,3483],"tags":[6651,116031,220904,18901,175061,220905,84752,50703,220906,39254,184274,112035,7555,154044,56579,53263,220907,71672,110364,220908,220909,201296,29335,45827,220910,37451,94891,59784,176816,220911,42593,183795,220912,54230,220913,51806,220914,220915,202618,92898,220916,33273,220917,86480,220918,44414,56589,42602,4373,36059,112048,56591,220919,74292,194437,51812,39273,52043,59861,56593,52678,220920,156990,220921,263,51819,63338,220922,101787,220923,39280,166932,62141,63342,183826,181844,62150,220924,63635,181845,166935,220925,220926,208414,220927,145781,220928,51830,59126,220929,109602,92909,109217,8288,2735,63652,93848,42633,21222,33779,43164,39306,194448,220930,54081,42638,59135,90033,63358,7828,59138,220931,52095,63675,220932,17390,182315,12943,51843,60025,208004,220933,77537,177644,45452,220934,179916,23152,220935,220936,45456,90072,98171,220937,220938,56643,114430,137156,220939,86579,63377,220940,210268,220941,42669,220942,63705,51856,220943,220944,17482,6659,39336,220945,220946,63382,101820,220947,51859,60134,35656,17391,136727,11892,138123,42679,63393,79369,53362,92931,220948,139291,220949,115715,194474,50081,72415,42691,6647,4529,160241,95,98226,45899,18972,78460,39360,116790,220950,155492,163575,86620,220952,220951,86625,108953,672,191098,42710,17499,53384,54929,220953,84912,39107,166968,220954,17475,45908,97835,42724,73097,42729,23158,220955,220956,56686,53403,63781,42736,87086,39375,220957,39377,125459,48050,63789,45092,101453,170806,55881,53979,52202,166239,90184,208023,220958,54960,163585,220959,28831,39389,46305,208026,183973,71800,42754,35549,64146,53433,103984,73111,53435,116821,86677,163588,143789,33341,73088,7697,220960,220961,163590,139306,45105,63437,87132,114920,135044,46317,53443,53447,36082,53451,220962,220963,54978,52231,63842,220964,105156,53463,50126,220965,108693,220966,220967,52235,220968,56719,63852,129194,52912,112162,181953,202580,47450,155506,53918,124684,52261,220969,73107,51910,39434,220970,56728,178155,116218,53900,142701,220971,63460,39443,82470,14611,208480,68208,34232,23171,39449,7830,68950,220972,174825,220973,42796,51920,51135,162166,220974,220975,220976,51921,42801,53513,39459,51922,56754,220977,220978,220979,63480,208483,53520,42805,51927,50162,220980,53522,56758,42807,101173,6694,82088,128474,63932,220981,53531,53535,220982,39469,56766,202283,220983,213093,32371,159108,72919,220984,126883,56770,220985,52807,146635,39479,38091,42819,94556,220986,63493,220987,220988,220989,136829,87330,208490,220990,41781,94594,2558,53944,11693,39490,86803,52988,85333,220991,220992,112214,220993,220994,56790,220995,42834,42835,220996,52357,53578,52867,192957,63512,220997,220998,220999,42848,23178,51959,52365,5524,93007,221000,39508,25227,79586,71918,116886,41432,52377,53993,93012,17179,191249,221001,55057,221002,93016,221003,101895,213585,2886,42869,221004,221005,85757,221006,39524,112248,30477,44114,209029,74211,221007,56823,51973,64012,112249,42877,221008,221009,52842,39535,658,59367,93024,40982,221010,46025,63538,192995,63543,51985,221011,221012,221013,46028,53903,18921,53638,221014,17485,92873,146660,45271,36885,51991,82478,173952,221015,143334,208098,221016,87429,47834,186515,221017,53980,108809,221018,88,56851,42900,28690,177738,53654,136285,136668,221019,55094,53656,51998,17480,53657,72983,39561,221020,86864,42909,116385],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20590"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=20590"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/20590\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/83351"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=20590"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=20590"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=20590"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}