{"id":20179,"date":"2014-02-03T07:26:37","date_gmt":"2014-02-03T06:26:37","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=20179"},"modified":"2017-11-09T08:22:48","modified_gmt":"2017-11-09T07:22:48","slug":"falco-verdammt-wir-leben-noch-2008","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=20179","title":{"rendered":"Falco &#8211; Verdammt, wir leben noch! (2008)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37797\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/120.jpg\" alt=\"120\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=11961\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0915457&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0004\/8007\/poster.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Der Film handelt von Falcos Leben von der Kindheit in Wien bis zu seinem Tod in der Dominikanischen Republik 1998. Er schildert Falcos Werdegang von seinem Beginn bei der Hallucination Company, seinem zwischenzeitlichen Erfolg bei der Band Drahdiwaberl bis zu seinem Einzel-Durchbruch im Musikgesch\u00e4ft. Au\u00dferdem zeigt er Falcos Privatleben mit Frauen, Familie und Drogensucht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0004\/8007\/poster.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"904\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19534270\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/97322-Falco\/trailer\/19534270.html\"><b><br \/>\n<\/b><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/f1x7thw2Cxg\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nFalco \u2013 Verdammt, wir leben noch! ist ein biographisches Filmdrama aus dem Jahr 2007. Er handelt vom Leben des Johann \u201eHans\u201c H\u00f6lzel, besser bekannt als Falco. Das Drehbuch stammt vom \u00f6sterreichischen Regisseur Thomas Roth. Der Filmtitel Verdammt wir leben noch bezieht sich auf einen Song sowie ein posthum erschienenes Album des Musikers.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nDer Film startete am 7. Februar 2008 in den \u00f6sterreichischen und am 5. Juni 2008 in den deutschen Kinos. In der Schweiz wurde der Film erstmals am 29. April auf dem Schweriner Filmfest gezeigt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In \u00d6sterreich erhielt der Film das Pr\u00e4dikat \u201eWertvoll\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film handelt von Falcos Leben von der Kindheit in Wien bis zu seinem Tod in der Dominikanischen Republik 1998. Er schildert Falcos Werdegang von seinem Beginn bei der Hallucination Company, seinem zwischenzeitlichen Erfolg bei der Band Drahdiwaberl bis zu seinem Einzel-Durchbruch im Musikgesch\u00e4ft. Au\u00dferdem zeigt er Falcos Privatleben mit Frauen, Familie und Drogensucht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Jahr 2006 wurde bereits die Produktion des Streifens zum Anlass des 8. Todestages Falcos angek\u00fcndigt. Ende desselben Jahres konkretisierte sich der Darstellerstab. Anfangs im Gespr\u00e4ch f\u00fcr die Hauptrolle war Robert Stadlober, der sich jedoch mit dem Produzenten uneinig war. Mitte 2007 wurde Mondscheiner-S\u00e4nger Manuel Rubey bei einer Pressekonferenz als Darsteller Falcos vorgestellt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Weiters pr\u00e4sentiert wurde dessen Band als Hallucination Company. Eine weitere Musikgruppe, Excuse Me Moses, ist als Falcos Band Drahdiwaberl zu sehen. Au\u00dferdem als Schauspieler wurden unter anderem Arno Frisch, Christian Tramitz, Julian Sharp, Mola Adebisi, Dorian Steidl, Susi Stach und Sebastian Gerlich engagiert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Jeanny wird von der erst 12-j\u00e4hrigen Michelle Riff gespielt, die man beim Casting zuerst f\u00fcr 20 hielt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Nach den Dreharbeiten zum Film lie\u00df Manuel Rubey sich seinen Kopf kahl scheren, um von der \u201eintensiven Zeit als Falco\u201c loszulassen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film startete am 7. Februar 2008, einen Tag nach dem 10. Todestag Falcos, in \u00d6sterreich. Der Film erreichte rasch mehr Besucher als der eine Woche zuvor im Vorfeld der Oscar-Verleihungen in \u00d6sterreich wieder neu gestartete Film Die F\u00e4lscher, fiel aber nach dessen Oscar-Pr\u00e4mierung nach langem, z\u00e4hen Ringen um den Rang des erfolgreichsten \u00f6sterreichischen Films des Jahres wieder dahinter zur\u00fcck. Letztendlich erreichte Falco 154.677 Besucher und ist somit der 15.-erfolgreichste \u00f6sterreichische Film seit Beginn der l\u00fcckenlosen Z\u00e4hlung 1981.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der \u00f6sterreichische Verleiher des Films, die Constantin Film-Holding, erhielt im M\u00e4rz 2009 das Austrian Ticket 2008 (Nachfolge des \u00d6sterreichischen Filmpreises), das ab 2008 an jeden \u00f6sterreichischen Film vergeben wird, der \u00fcber 75.000 Besucher in den \u00f6sterreichischen Kinos erreicht hat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Dreharbeiten zum Film fanden im Sommer\/Herbst 2007 in \u00d6sterreich (Wien), den Niederlanden, USA und in der Dominikanischen Republik statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Alle Konzertszenen und Musikvideoausschnitte wurden nachgedreht und von Manuel Rubey selbst gesungen. Im Film wurden Originalkost\u00fcme verwendet. Einer von Falcos Anz\u00fcgen kam in Puerto Plata abhanden und tauchte nicht mehr auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eSehr schmerzhaft: Wie sich Regisseur Roth den Alltag und die Gespr\u00e4che unter Musikern vorstellt. Besonders schmerzhaft: Sunnyi Melles als Wiener Hure. Extrem schmerzhaft \u2013 nein, irre komisch: Grace Jones als Unfallzeugin mit l\u00e4cherlichen Zuckungen. So wie in diesem Film sah Falco und sieht die Popmusik einfach nicht aus.\u201c Guido Tartarotti f\u00fcr den Kurier, 30. Januar 2008<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDiese Pop-Trag\u00f6die, aber auch dieses Leben, in dem ja alles perfektes R\u00fchrst\u00fcck ist, vom entflohenen Vater bis hin zur falschen Vaterschaft \u2013 was f\u00fcr eine Vorlage! Thomas Roth ist daran gescheitert. Das w\u00e4re nicht so schlimm, sein Held war ein gro\u00dfer Meister des Scheiterns und konnte daraus noch ein wunderbares Spektakel machen. Aber Roth ist unspektakul\u00e4r gescheitert.\u201c Thomas Kramar f\u00fcr Die Presse, 31. Januar 2008<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDass er sich dem Naturalismus verweigert, ist Thomas Roth in \u00d6sterreich, wo der Film zum zehnten Todestag ins Kino kam, vorgeworfen worden, und man kann an den Reaktionen darauf ganz gut erkennen, wie sehr Falco immer noch die Gem\u00fcter seiner Fans zu erhitzen vermag, an dem Furor, mit dem sie den Film verteidigen. Eine Biographie, die nicht das Leben imitiert, ist ein seltenes Vergn\u00fcgen. Kino besteht nicht nur aus Naturalismus. Die Fahrten durch die R\u00e4ume eines Falco-Museums, in dem er theatralisch seine Frau anbr\u00fcllt, l\u00e4sst Raum f\u00fcr jenen Teil, den man nicht visualisieren kann. Und vielleicht die richtige Art, einen zu beschreiben, der nur aus Inszenierung bestand.\u201c Susan Vahabzadeh f\u00fcr S\u00fcddeutsche Zeitung, 4. Juni 2008<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Falco_%E2%80%93_Verdammt,_wir_leben_noch!\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0915457&#8243;] Der Film handelt von Falcos Leben von der Kindheit in Wien bis zu seinem Tod in der Dominikanischen Republik 1998. 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