{"id":1762,"date":"2013-03-05T08:02:46","date_gmt":"2013-03-05T07:02:46","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1762"},"modified":"2016-07-21T09:43:20","modified_gmt":"2016-07-21T07:43:20","slug":"take-shelter-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1762","title":{"rendered":"Take Shelter &#8211; Ein Sturm zieht auf (2011)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1675192&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=10009\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0634\/5152\/Take_Shelter_-_Hauptplakat.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Curtis (Michael Shannon) lebt ein einfaches, aber gl\u00fcckliches Leben mit seiner Frau und der kleinen Tochter in einer amerikanischen Kleinstadt. Ihre gr\u00f6\u00dfte Sorge gilt ihrem Kind, das stumm ist und sich sozial zur\u00fcck zieht, aber die Eltern k\u00fcmmern sich sehr um sie und lernen auch die Geb\u00e4rdensprache. Doch Curtis wird zunehmend von Alptr\u00e4umen geplagt, in denen er eine gro\u00dfe Katastrophe auf sich zukommen sieht, die sehr realistisch wirkt. Er beginnt im Garten einen Schutzbunker auszubauen und verh\u00e4lt sich f\u00fcr seine Umgebung immer merkw\u00fcrdiger&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0634\/5152\/Take_Shelter_-_Hauptplakat.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19223465\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/189944.html\" target=\"_blank\">Take Shelter &#8211; Ein Sturm zieht auf<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/QIOb5vQ19mU\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Curtis (Michael Shannon) lebt ein einfaches, aber gl\u00fcckliches Leben mit seiner Frau und der kleinen Tochter in einer amerikanischen Kleinstadt. Ihre gr\u00f6\u00dfte Sorge gilt ihrem Kind, das stumm ist und sich sozial zur\u00fcck zieht, aber die Eltern k\u00fcmmern sich sehr um sie und lernen auch die Geb\u00e4rdensprache.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Doch Curtis wird zunehmend von Alptr\u00e4umen geplagt, in denen er eine gro\u00dfe Katastrophe auf sich zukommen sieht, die sehr realistisch wirkt. Er beginnt im Garten einen Schutzbunker auszubauen und verh\u00e4lt sich f\u00fcr seine Umgebung immer merkw\u00fcrdiger&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nTake Shelter \u2013 Ein Sturm zieht auf (Originaltitel: Take Shelter) ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahre 2011.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Arbeiter Curtis LaForche lebt mit seiner Frau Samantha und seiner h\u00f6rbehinderten Tochter Hannah in einer Kleinstadt in Ohio. Er wird von beunruhigenden Visionen und Tr\u00e4umen heimgesucht, in denen er einen vernichtenden Sturm aufziehen sieht. Es regnet \u00d6l, Menschen verhalten sich ihm und seiner Familie, schlie\u00dflich auch seine Frau ihm gegen\u00fcber feindselig. Curtis geht davon aus, dass seine Visionen wahr werden, und steigert sich in die Idee hinein, seine Familie vor dem kommenden Ereignis sch\u00fctzen zu m\u00fcssen. Dennoch schlie\u00dft er nicht aus, dass er psychisch erkrankt ist, zumal seine Mutter vor Jahren an Schizophrenie erkrankt ist. Er besucht seine im Heim lebende Mutter, stellt aber fest, dass die von ihr beschriebenen Symptome nicht mit seinen \u00fcbereinstimmen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Unterdessen baut er einen alten, im Garten befindlichen Tornadoschutzbunker aus. Er erwirbt einen Container und erweitert mit diesem den Bunker. Bei den Arbeiten hilft ihm sein Freund und Arbeitskollege Dewart, die notwendigen Maschinen stammen von seinem Arbeitgeber, der \u00fcber die Nutzung jedoch nicht informiert wurde. Curtis zweifelt weiterhin an seiner mentalen Gesundheit. Den von seinem Hausarzt empfohlenen Psychiater sucht er zun\u00e4chst nicht auf, da ihm dieser zu teuer erscheint und in zu gro\u00dfer Entfernung praktiziert. Stattdessen liest er psychologische Fachb\u00fccher und wendet sich an Therapeuten des staatlichen Gesundheitssystems. Deren Nutzen stellt er sp\u00e4testens dann in Frage, als die bisherige Therapeutin abgel\u00f6st und es deutlich wird, dass der schlecht informierte Nachfolger die offenbar standardisierte Behandlung von vorn beginnen m\u00f6chte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die fortw\u00e4hrenden Tr\u00e4ume setzen ihm gesundheitlich immer mehr zu. Derweil entfremdet er sich weiter von seiner Familie. Seine Frau Samantha wirft ihm vor, durch die Ausgaben, die er f\u00fcr den Ausbau des Schutzbunkers t\u00e4tigt, die Operation der Tochter, der ein H\u00f6rger\u00e4t implantiert werden soll, zu gef\u00e4hrden. Nachdem sein Arbeitgeber erfahren hat, dass Curtis ohne dessen Erlaubnis die Baumaschinen benutzt hat, k\u00fcndigt er ihm. Sein Freund Dewart wird unbezahlt beurlaubt. Die Operation der Tochter scheint endg\u00fcltig gef\u00e4hrdet, da Curtis mit seiner Arbeitsstelle auch den gro\u00dfz\u00fcgigen Krankenversicherungsschutz, den sein Arbeitgeber gew\u00e4hrt hat, verliert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Es wird deutlich, dass seine Frau trotz der Probleme, die Curtis\u2019 sonderbares Verhalten mit sich bringt, zu ihm halten wird. Bei einer Nachbarschaftsfeier kommt es zum Eklat. Zun\u00e4chst geraten Curtis und Dewart gewaltt\u00e4tig aneinander, anschlie\u00dfend erkl\u00e4rt er den Anwesenden, dass er nicht verr\u00fcckt sei. Vielmehr werde er entsprechend vorbereitet sein, wenn der Sturm aufzieht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kurz darauf wird die Familie in der Nacht von Tornadosirenen geweckt. Es st\u00fcrmt, und die Familie sucht den Schutzbunker auf. Sie legen Gasmasken an und warten ab. Da der Bunker von der Au\u00dfenwelt abgeschirmt ist, ist unklar, was sich an der Oberfl\u00e4che abspielt. Nach einiger Zeit legt Samantha die Gasmaske ab und fordert Curtis auf, die Bunkert\u00fcr zu \u00f6ffnen. Dieser geht jedoch davon aus, dass der Sturm weiterhin tobt. Er kann seine Furcht nicht \u00fcberwinden und reicht seiner Frau den Schl\u00fcssel. Sie macht ihm klar, dass er die T\u00fcr \u00f6ffnen m\u00fcsse, um sich seinen \u00c4ngsten zu stellen. Curtis \u00f6ffnet schlie\u00dflich die T\u00fcr. Die Sonne scheint. Aufr\u00e4umarbeiten sind im Gange, der Sturm hat jedoch nur geringe Sachsch\u00e4den angerichtet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Samantha kann Curtis dazu bewegen, mit ihr den Psychiater aufzusuchen. Dieser geht von einer psychischen Erkrankung aus und sieht die M\u00f6glichkeit, die Krankheit zun\u00e4chst medikament\u00f6s in Schach zu halten, um der Familie den bald anstehenden Urlaub im Ferienhaus in Myrtle Beach zu erm\u00f6glichen. Er r\u00e4t jedoch zu einer anschlie\u00dfenden station\u00e4ren Therapie in der Psychiatrie.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In Myrtle Beach baut Curtis mit seiner Tochter am Strand Sandburgen. Hannah blickt auf den Ozean hinaus und formt in Geb\u00e4rdensprache das Wort \u201eSturm\u201c. Als Samantha aus dem Ferienhaus tritt, bemerkt sie \u00f6lige Regentropfen auf ihrer Hand. Ein gewaltiger Sturm zieht auf, mehrere Tornados sind am Horizont zu sehen. Samantha und Curtis nicken sich wissend zu. Das Wasser zieht sich zur\u00fcck, und in der Ferne sieht man einen Tsunami, der auf die K\u00fcste zurollt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gedreht wurde in Elyria, Ohio.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Seit seinem US-Kinostart am 30. September 2011 konnte der Film bisher, bei einem Produktionsbudget von 5 Mio. US-Dollar, weltweit etwa 3 Mio. US-Dollar wieder einspielen. Der deutsche Kinostart war der 22. M\u00e4rz 2012.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eSuggestiver Katastrophenfilm, der seinen Schrecken nicht als Effektspektakel, sondern als atmosph\u00e4risch dichtes psychologisches Drama entfaltet.\u201c Lexikon des Internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eStatt Spezialeffektgewitter auf den Zuschauer niederprasseln zu lassen, setzt Jeff Nichols auf das eindringliche Spiel seiner Schauspieler (grandios: Michael Shannon). Dazu spielt er David Wingos unheimliche Musik ein mit ihrem einfach-flie\u00dfenden Leitmotiv. Heraus kommt: eine fesselnde Allegorie \u00fcber Amerikas Angst vor dem Niedergang. Beunruhigend.\u201c Der Tagesspiegel<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eNat\u00fcrlich sind es Bilder, Szenen und Geschichten, die man vorher schon mal gesehen hat, aber nicht derart eindringlich inszeniert, mit so einem klaren Blick f\u00fcr das Leben und das menschliche Miteinander in der amerikanischen Provinz, die \u00c4ngste. &#8222;Take Shelter&#8220; hat unglaublich viele starke Momente und l\u00e4sst den Zuschauer auch lange nach den 120 Minuten nicht los.\u201c FOCUS<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDie hypnotischen Bilder von Kamera-As Adam Stone signalisieren ergreifende apokalyptische Untergangsstimmung, ebenso wie die sensiblen Kl\u00e4nge von David Wingo. \u201eTake Shelter\u201c, also &#8222;Zuflucht&#8220;, ist ein erstklassiges atmosph\u00e4risches Psychodrama und eine packende Filmmetapher f\u00fcr die vorhandene amerikanische Unruhe in der Mittelschicht. Ein grandioser Schauspieler-Film.\u201c Deutschlandradio<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Take_Shelter\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt1675192&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Curtis (Michael Shannon) lebt ein einfaches, aber gl\u00fcckliches Leben mit seiner Frau und der kleinen Tochter in einer amerikanischen Kleinstadt. Ihre gr\u00f6\u00dfte Sorge gilt ihrem Kind, das stumm ist und sich sozial zur\u00fcck zieht, aber die Eltern k\u00fcmmern sich sehr um sie und lernen auch die Geb\u00e4rdensprache. 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