{"id":165,"date":"2013-02-08T13:41:39","date_gmt":"2013-02-08T12:41:39","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=165"},"modified":"2019-01-07T15:02:54","modified_gmt":"2019-01-07T14:02:54","slug":"olprinz-der-1965","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=165","title":{"rendered":"Winnetou &#8211; Der \u00d6lprinz (1965)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37797\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/120.jpg\" alt=\"120\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=6712\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0059958&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0609\/4781\/winn.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"460\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Der \u00d6lprinz, ein undurchsichtiger Gesch\u00e4ftsmann, hat einen eintr\u00e4glichen Gewinn im Auge. Er m\u00f6chte einer Bank \u00d6lquellen verkaufen, die \u00fcberhaupt nicht existieren! Dieser Gaunerei steht leider ein Siedlertreck im Wege, der eben dorthin zieht, wo der \u00d6lprinz seinen Schwindel inszenieren will, n\u00e4mlich zum Shelly-See. Nun, mit einem ausgetauschten Scout wird sich der Lauf der Dinge, bzw. der Weg des Trecks schon \u00e4ndern lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0609\/4781\/winn.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"920\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/sfZ1a7ACRbQ\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2><\/h2>\n<h2><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><br \/>\n<span style=\"color: #333333; text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der \u00d6lprinz, ein undurchsichtiger Gesch\u00e4ftsmann, hat einen eintr\u00e4glichen Gewinn im Auge. Er m\u00f6chte einer Bank \u00d6lquellen verkaufen, die \u00fcberhaupt nicht existieren! Dieser Gaunerei steht leider ein Siedlertreck im Wege, der eben dorthin zieht, wo der \u00d6lprinz seinen Schwindel inszenieren will, n\u00e4mlich zum Shelly-See. Nun, mit einem ausgetauschten Scout wird sich der Lauf der Dinge, bzw. der Weg des Trecks schon \u00e4ndern lassen. Doch schon bald wird dem \u00d6lprinzen bewu\u00dft, da\u00df zwei von der Sache erfahren haben, mit denen nicht zu spa\u00dfen ist: Winnetou und Old Shurehand&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der \u00d6lprinz ist ein Kinofilm nach Motiven aus dem gleichnamigen Buch von Karl May (Karl-May-Film). Die Urauff\u00fchrung erfolgte am 25. August 1965 im Math\u00e4ser-Filmpalast, M\u00fcnchen<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Neben dem \u201eSchut\u201c ist \u201eDer \u00d6lprinz\u201c der einzige Karl-May-Film, in dem die Titelfigur ein B\u00f6sewicht ist. Zum zweiten Mal spielt Stewart Granger den Old Surehand, abweichend vom Roman, in dem Old Shatterhand die Hauptrolle einnimmt. Martin B\u00f6ttcher komponierte erneut eine stimmungsvolle Musik.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Bandit \u201e\u00d6lprinz\u201c will dem Bankier Duncan eine gef\u00e4lschte \u00d6lquelle andrehen. Dabei steht ihm allerdings ein Treck Siedler im Wege, die sich ausgerechnet in der Gegend niederlassen wollen. Der \u00d6lprinz l\u00e4sst den Scout der Siedler durch ein Mitglied der Finders-Bande austauschen. Diesem kommen Old Surehand und Winnetou auf die Spur und k\u00f6nnen den Treck warnen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Winnetou \u00fcberzeugt den Navajo-H\u00e4uptling Nitsas-ini von der friedlichen Natur der Siedler, und der l\u00e4sst sie mit Old Wabble als F\u00fchrer ungehindert durch sein Gebiet zu einem Zwischenstopp an den Chinla-River ziehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf dem Weg zu den Komantschen wird Old Surehand von den Finders-Banditen in eine Falle gelockt, aus der ihn Winnetou allerdings retten kann. Am Chinla-River machen sich die Siedler, unter ihnen die Witwe Ebersbach, der Kantor Hampel, der Falschspieler Richard Forsythe und der zwielichtige Gesch\u00e4ftsmann Bergmann, f\u00fcr eine \u00dcbernachtung bereit, als die Flinders-Banditen angreifen. Durch die rechtzeitig eintreffenden Winnetou und Old Surehand kann der Angriff aber abgewehrt werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nachdem der \u00dcberfall nicht geklappt hat, l\u00e4sst sich der \u00d6lprinz etwas Neues einfallen. Er ermordet den Sohn des H\u00e4uptlings Mokaschi und macht bei den Indianern daf\u00fcr die Siedler verantwortlich. Die Indianer kesseln die Siedler am Fluss ein, lassen sich aber \u00fcberreden, mit ihrem Angriff zu warten, wenn Old Surehand ihnen den wahren M\u00f6rder innerhalb eines Tages ausliefert. Der macht sich auf die Verfolgung des \u00d6lprinzen, der inzwischen dem Bankier Duncan das Geld f\u00fcr die gef\u00e4lschte \u00d6lquelle abgekn\u00f6pft hat und ihn mit einer Sprengung in der \u00d6l-H\u00f6hle eingeschlossen hat. Old Surehand kann den \u00d6lprinz nach einer kurzen Verfolgung und einem Kampf stellen und fesseln.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Indianer sind mittlerweile ungeduldig geworden und beginnen ihren Angriff auf die Siedler. Die ersten Wagen stehen bereits in Flammen, und Winnetou will Frauen und Kinder auf dem rei\u00dfenden Fluss mit einem Flo\u00df in Sicherheit bringen. Dabei st\u00fcrzen sie allerdings in das Wasser, und erst durch das Eintreffen von Old Surehand werden sie gerettet. Der mitgebrachte \u00d6lprinz wird an die Indianer ausgeliefert und erh\u00e4lt von ihnen seine gerechte Strafe.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr die Verfilmung von Der \u00d6lprinz stand Produzent Horst Wendlandt der Darsteller von Old Shatterhand Lex Barker wegen Artur Brauners Produktion Durchs wilde Kurdistan nicht zur Verf\u00fcgung. So kam Stewart Granger als Old Surehand zu seinem zweiten Einsatz, obwohl Old Surehand in der Romanvorlage nicht vorkommt. Den Part der Lizzy sollte urspr\u00fcnglich Marie Versini \u00fcbernehmen, doch sie stand zur vorgesehenen Drehzeit ebenfalls bereits bei Brauner unter Vertrag.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Das Drehbuch schrieb Fred Denger, anschlie\u00dfend \u00fcberarbeitete es Harald Philipp. Philipp verzichtete auf die in der Urfassung vorgesehene Darstellung des Todes des \u00d6lprinzen. Stattdessen baute er am Schluss einen kurzen Gastauftritt von Old Shatterhand und Sam Hawkens (Ralf Wolter) ein, was jedoch nicht verwirklicht wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Regisseur sah Wendlandt, da Harald Reinl und Alfred Vohrer ausgelastet waren, urspr\u00fcnglich Paul Martin vor. Als die Zusammenarbeit nicht zustande kam, rief er zu Weihnachten 1964 Harald Philipp in Berlin an, der sofort zusagte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Organisation der Dreharbeiten lag wieder in den H\u00e4nden des bew\u00e4hrten Herstellungsleiters Erwin Gitt. Im Laufe des M\u00e4rz 1965 versammelte sich das Filmteam in Dubrovnik. Am 28. M\u00e4rz begannen die Dreharbeiten in Zupci bei Trebinje, wo Architekt Dusko Jericevi? die Westernstadt \u201eGolden Hill\u201c aus Old Shatterhand in \u201eTucson\u201c verwandelt hatte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach einer Woche zog das Team nach Split in das Hotel Marijan. Von dort wurden alle restlichen Motive des Films angefahren. Bei Trilj am Ufer der Cetina wurden die wichtigsten Szenen mit dem Siedlertreck gedreht. Wegen der fr\u00fchen Jahreszeit herrschte meist kaltes und regnerisches Wetter. Pierre Brice quetschte sich zwischen zwei Flo\u00dfbalken den rechten Zeigefinger. Um den Verband zu verbergen, trug er bei den folgenden Dreharbeiten meist einen Tomahawk.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dann wurden die Krka-F\u00e4lle bei Skradin angesteuert, wo das Flo\u00df die Klippen hinabst\u00fcrzte. Eine weitere spektakul\u00e4re Flo\u00df-Szene wurde bei Kre\u0161evo von einer schmalen Holzbr\u00fccke aus gedreht. Die Schlussszene am \u201eShelly-See\u201c spielte am Ufer des Peru?ko jezero.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Mai folgten noch einige Szenen im Freigel\u00e4nde der CCC-Studios in Berlin, darunter der Kampf Old Surehands mit Knife. In den Studios der Berliner Union-Film entstanden die Gro\u00dfaufnahmen der Hauptdarsteller auf dem dahinschie\u00dfenden Flo\u00df. Gischt und Wellen wurden mit Schl\u00e4uchen und einem Sp\u00fclmechanismus simuliert. Am 31. Mai 1965 waren die Dreharbeiten beendet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Plan, am Ende des Films Old Shatterhand und Old Surehand gemeinsam in einem Film auftreten zu lassen, wurde verworfen. F\u00fcr eine so kurze Szene h\u00e4tte das Budget f\u00fcr zwei \u201eWeltstars\u201c nicht ausgereicht, und au\u00dferdem fanden sich auch keine gemeinsamen Drehtage. Es gibt nur einen Film, in dem die drei Stars Stewart Granger, Lex Barker und Pierre Brice alle auftreten, der ein Jahr sp\u00e4ter gedrehte Kriminalfilm \u201eGern hab&#8216; ich die Frauen gekillt\u201c (Le Carneval des barbouzes, 1966). Es handelt sich jedoch um einen Episodenfilm, in dem die drei jeweils einen eigenen Kurzfilm haben und auch hier nicht gemeinsam auftreten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Vom Film wurden dreidimensionale Aufnahmen f\u00fcr das View-Master-System gemacht, die jedoch nicht in den Handel kamen. Die einzige Kopie wird im Karl-May-Museum in Radebeul aufbewahrt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Goldene Leinwand f\u00fcr \u00fcber 3 Millionen Besucher innerhalb von 12 Monaten, verliehen am 17. August 1966 im Math\u00e4ser-Filmpalast, M\u00fcnchen anl\u00e4sslich der Urauff\u00fchrung von \u201eWinnetou und das Halbblut Apanatschi\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eMit einer Flo\u00dffahrt durch Stromschnellen vollbringt die Kamera (Heinz H\u00f6lscher) eine imponierende Leistung. Antje Weisgerber als Siedlersfrau \u2013 warum nicht, auch wenn sie ein bi\u00dfchen fehl am Platz vorkommen mag. Da man nach bew\u00e4hrtem Muster auch eine lustige Figur braucht, hat man Heinz Erhardt verpflichtet, der vielleicht mit allzu breitem Behagen als orgelspielender Naivling f\u00fcr wohldosierte Lacheinlagen sorgt.\u201c M\u00fcnchner Merkur, 27. August 1965<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDa Stewart Granger als Old Surehand stets Sinn f\u00fcr Humor zeigt und dem unverletzlichen Pr\u00e4riesupermann scheinheilig eine Prise kaltschn\u00e4uziger Selbstparodie unter die Lederweste jubelt, ist die Balance zwischen heroischem Pathos und abenteuerfixer Banditenj\u00e4gerheiterkeit gesichert. Dazu deb\u00fctiert Harald Leipnitz als vortrefflicher Karl-May-Schurke und Miniatur-Jack-Palance.\u201c Abendzeitung, 29. August 1965<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eRegisseur Harald Philipp hat sich damit begn\u00fcgt, aus alten Karl-May-Filmen zu kopieren. Nach diesem neuen Erzeugnis zu urteilen, scheint die Karl-May-Welle allm\u00e4hlich den Lauf der Edgar-Wallace-Welle zu nehmen: Sie versickert in Banalit\u00e4t.\u201c film-dienst, 15. September 1965<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eGermano-Western nach Karl May, der vor allem durch seine Landschaftsaufnahmen besticht.\u201c Der Spiegel, 19. Oktober 1981<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eJetzt ist auch bei den Winnetou-Filmen der Abw\u00e4rtstrend nicht mehr zu \u00fcbersehen. Mit dem Buch hat der Film kaum noch etwas zu tun, aber auch die Charaktere sind oft v\u00f6llig verzeichnet. [\u2026] Auf der Plusseite stehen die beeindruckenden Flo\u00dfszenen und die stimmungsvolle Musik von Martin B\u00f6ttcher.\u201c Michael Petzel in Karl-May-Filmbuch, 1998<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eKarl-May-Verfilmung, die ihre Vorg\u00e4nger weder in Qualit\u00e4t noch Spannung erreicht.\u201c Lexikon des internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Der_%C3%96lprinz_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0059958&#8243;] Der \u00d6lprinz, ein undurchsichtiger Gesch\u00e4ftsmann, hat einen eintr\u00e4glichen Gewinn im Auge. Er m\u00f6chte einer Bank \u00d6lquellen verkaufen, die \u00fcberhaupt nicht existieren! 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