{"id":15423,"date":"2013-09-19T08:38:49","date_gmt":"2013-09-19T06:38:49","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=15423"},"modified":"2016-07-20T14:35:15","modified_gmt":"2016-07-20T12:35:15","slug":"hugo-cabret-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=15423","title":{"rendered":"Hugo Cabret (2011)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk6\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37796\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/60.jpg\" alt=\"60\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=6874\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0970179&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" border=\"0\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0652\/1502\/hugo-cabret-poster.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Paris, fr\u00fche 20er Jahre &#8211; Hugo (Asa Butterfield) lebt in den Dachr\u00e4umen und versteckten Bereichen des Hauptbahnhofs, von wo aus er sich um die gro\u00dfen Bahnhofsuhren k\u00fcmmert, die er aufziehen und stellen muss. Diesen Job hatte er von seinem Onkel Claude (Ray Winstone) \u00fcbernommen, der ihn hierhin nahm, nachdem Hugos Vater (Jude Law) bei einem Brand gestorben war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" aligncenter\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0652\/1502\/hugo-cabret-poster.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 390px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19258408\" width=\"640\" height=\"390\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/lCUG9C03e4k\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/BFLmFdGWBb8\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Paris, fr\u00fche 20er Jahre &#8211; Hugo (Asa Butterfield) lebt in den Dachr\u00e4umen und versteckten Bereichen des Hauptbahnhofs, von wo aus er sich um die gro\u00dfen Bahnhofsuhren k\u00fcmmert, die er aufziehen und stellen muss. Diesen Job hatte er von seinem Onkel Claude (Ray Winstone) \u00fcbernommen, der ihn hierhin nahm, nachdem Hugos Vater (Jude Law) bei einem Brand gestorben war.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Doch sein Onkel ist seit Monaten verschwunden und Hugo lebt allein im Bahnhof und ern\u00e4hrt sich durch kleine Diebst\u00e4hle, weshalb ihn der Bahnhofspolizist (Sacha Baron Cohan), der seit dem Krieg behindert ist, schon lange jagt. Wichtiger ist Hugo aber, m\u00f6glichst viele Ersatzteile f\u00fcr einen Automaten zu besorgen, den er unbedingt reparieren will, da dieser das einzige ist, was er noch von seinem Vater hat. Doch es fehlt ihm der herzf\u00f6rmige Schl\u00fcssel, mit dem er den Automaten aktivieren kann&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hugo Cabret (Originaltitel: Hugo) ist ein US-amerikanischer 3D-Film aus dem Jahr 2011 nach Brian Selznicks Kinderroman Die Entdeckung des Hugo Cabret. Regie f\u00fchrte Martin Scorsese, das Drehbuch schrieb John Logan. Bei der Oscarverleihung 2012 wurde der Film mit f\u00fcnf Oscars ausgezeichnet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Obwohl sich diese Literaturverfilmung noch in der Postproduktion befand, erfolgte am 10. Oktober 2011 ihre Premiere als \u201ework-in-progress\u201c (zu. dt.: \u201eunfertiges Werk\u201c) auf dem New York Film Festival. Es ist der zweite Film nach Die Sch\u00f6ne und das Biest aus dem Jahr 1991, der vor seiner Fertigstellung auf dem Festival gezeigt wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Scorseses erster 3D-Film startete am 23. November 2011 in den Vereinigten Staaten. Der Filmstart in den deutschen Kinos war am 9. Februar 2012.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film beginnt damit, dass der zw\u00f6lfj\u00e4hrige Waise Hugo Cabret bei einem Diebstahl erwischt wird. Die Vorgeschichte wird erst sp\u00e4ter erz\u00e4hlt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Demnach lebte der Vater des Jungen zun\u00e4chst noch und die beiden wohnten zusammen. Durch seinen Vater lernt Hugo das Kino und insbesondere die Filme von Georges M\u00e9li\u00e8s kennen und lieben. Hugos Vater ist Uhrmacher und arbeitet in einem Museum. Dort findet er auf dem Dachboden eine mechanische Figur, die \u00fcber ein kompliziertes Uhrwerk gesteuert wird. Zur Figur geh\u00f6rt ein Schreibtisch und ein Tintenfass mit F\u00fcller. Er nimmt den Apparat mit nach Hause, um diesen zusammen mit Hugo zu reparieren. Als Hugos Vater bei einem Brand im Museum ums Leben kommt, ist Hugo zun\u00e4chst allein mit der Maschine.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach dem Tod des Vaters kommt der Junge bei seinem Onkel Claude in einer Dachgeschosswohnung des riesigen Pariser Bahnhofs Gare Montparnasse unter. Claude ist f\u00fcr die Wartung der Bahnhofsuhren zust\u00e4ndig. Er f\u00fchrt Hugo in die labyrinthische Welt innerhalb der Mauern ein und lehrt ihn das Uhrmacherhandwerk. Zur Schule l\u00e4sst er den Jungen nicht gehen. Allerdings ist der Onkel ein notorischer Trinker, und als er eines Tages verschwindet, \u00fcbernimmt der Junge heimlich seine Arbeit. Dies scheint niemandem aufzufallen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Weil er nicht \u00fcber das Einkommen seines Onkels verf\u00fcgen kann, begeht er kleinere Diebst\u00e4hle in den Bahnhofsgesch\u00e4ften, vor allem in einem kleinen Spielwarenladen. Dort beschafft er sich das Material, das er zur Reparatur des Apparats braucht. Auf gleiche Weise verschafft sich Hugo Essbares. Dabei muss er sich st\u00e4ndig vor dem kriegsversehrten Stationsvorsteher und dessen Hund in Acht nehmen, denn der Mann bringt elternlose Kinder gnadenlos ins Waisenhaus. Als der Besitzer des Spielwarenladens Hugo bei einem Diebstahl erwischt, nimmt er das Notizbuch mit den Pl\u00e4nen der Maschine an sich. Da Hugo der Meinung ist, dass der mechanische Mensch schreiben kann und ihm eine Botschaft seines Vaters \u00fcberbringen wird, wenn er nur erst repariert ist, verzweifelt Hugo fast \u00fcber den Verlust des Buches. Dar\u00fcber hinaus fehlt am Apparat ein wichtiges Teil \u2013 ein herzf\u00f6rmiger Aufziehschl\u00fcssel.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hugo versucht \u00fcber die gleichaltrige Isabelle, Patenkind des Spielwarenladenbesitzers, an die Pl\u00e4ne des Apparates zu kommen, was letztlich gelingt. Im Gegenzug nimmt Hugo sie mit ins Kino und sie kann zum ersten Mal in ihrem Leben einen Film sehen, was ihr ihr Pate verboten hatte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hugo zeigt Isabelle den Apparat und es stellt sich heraus, dass sie den herzf\u00f6rmigen Aufziehschl\u00fcssel als Anh\u00e4nger um den Hals tr\u00e4gt. Die beiden setzen den Apparat in Gang, woraufhin er ein Bild aus dem Film Die Reise zum Mond zeichnet &#8211; dem ersten Film, den Hugos Vater im Kino gesehen und von dem er seinem Sohn erz\u00e4hlt hatte. Au\u00dferdem unterschreibt die Maschine mit \u201eGeorges M\u00e9li\u00e8s\u201c &#8211; dem Namen des Kioskbesitzers.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach vielen Recherchen stellt sich heraus, dass Georges eine fr\u00fche, aber inzwischen vergessene und desillusionierte Kinolegende ist. Urspr\u00fcnglich war er ein talentierter Mechaniker, der Automaten bekannter Zauberk\u00fcnstler nachbaute und sp\u00e4ter selbst als Zauberk\u00fcnstler im Theater vorf\u00fchrte. Aus dieser Zeit stammt die Aufziehfigur, die er sich f\u00fcr seine Auftritte baute.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Beim Besuch einer Filmvorf\u00fchrung der Br\u00fcder Lumi\u00e8re, bei der \u201eDie Ankunft eines Zuges auf dem Bahnhof in La Ciotat\u201c zu sehen war, wurde M\u00e9li\u00e8s&#8216; Interesse f\u00fcr die neue Technik geweckt. Da ihm die Br\u00fcder Lumi\u00e8re keine Kamera verkaufen wollten, baute er sich selbst eine, gr\u00fcndete schlie\u00dflich ein Filmstudio und feierte gro\u00dfe Erfolge mit seinen eigenen Filmen, in denen er Produzent, Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler zugleich war. Doch eines Tages brach der Krieg aus, und das Publikum fand kaum mehr Gefallen an M\u00e9li\u00e8s\u2019 Filmen. Um nicht in Schulden zu geraten, verkaufte er seine Streifen an eine Schuhfabrik, die aus dem Zelluloid Schuhsohlen herstellte. Seine Aufziehfigur gab er an ein Museum. Mit seinem letzten Geld kaufte sich M\u00e9li\u00e8s einen Stand am Pariser Bahnhof und war dort seither Spielzeugverk\u00e4ufer.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hugo erkennt, dass es sich bei der Aufziehfigur aus M\u00e9li\u00e8s\u2019 Erz\u00e4hlung um die Maschine seines Vaters handelt, und er rennt zur\u00fcck zum Bahnhof, um sie M\u00e9li\u00e8s zur\u00fcckzugeben. Dort ger\u00e4t er jedoch in die H\u00e4nde des Stationsvorstehers und soll ins Waisenhaus gebracht werden \u2013 er kann sich aber aufgrund seines mechanischen Geschicks befreien. Als der Stationsvorsteher sein Verschwinden bemerkt, beginnt eine Verfolgungsjagd, bei der es Hugo zwar gelingt, die Aufziehfigur aus ihrem Versteck hervorzuholen, diese aber im weiteren Verlauf durch einen ungl\u00fccklichen Zufall auf die Gleise f\u00e4llt. Hugo ger\u00e4t bei dem Versuch, die Aufziehfigur aus dem Gleisbett zu holen, in Lebensgefahr, wird aber im letzten Moment vom Stationsvorsteher vor einem einfahrenden Zug gerettet. Schlie\u00dflich erscheinen M\u00e9li\u00e8s und Isabelle und nehmen Hugo zu sich.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Letztendlich kann M\u00e9li\u00e8s mit seiner Vergangenheit abschlie\u00dfen, denn er erkennt, dass er in den Kindern eine neue Generation von Kinofans gefunden hat, die seine Arbeit zu sch\u00e4tzen wissen. Wenige Monate sp\u00e4ter findet eine Veranstaltung zu Ehren M\u00e9li\u00e8s\u2019 statt, in der achtzig seiner Filme, die wiedergefunden wurden, aufgef\u00fchrt werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Produktionskosten beliefen sich auf eine Summe zwischen 150 Millionen und 170 Millionen US-Dollar.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kritiken:<\/strong><\/span><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Kritiken fielen fast ausschlie\u00dflich positiv aus. Das amerikanische Unternehmen Metacritic berechnete eine Durchschnittswertung von 83 von 100 Punkten. Zeitungen wie die New York Times lobten den Film ausf\u00fchrlich. Auch der Einsatz der 3D-Technik wurde sehr positiv bewertet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei Rotten Tomatoes erreichte der Film bei mehr als 90 Prozent der Rezensenten eine positive Bewertung, w\u00e4hrend 80 Prozent der Zuschauer f\u00fcr diesen Film positiv gestimmt haben. Auch auf der Internet-Platform IMDb erhielt Scorseses 3D-Deb\u00fct von den Nutzern eine durchschnittliche Wertung von 7,8 von 10 Sternen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr Christoph Petersen von Filmstarts.de ist Hugo Cabret \u201eentgegen des ersten Eindrucks kein Film f\u00fcr Kinder, sondern ein ber\u00fchrendes Leinwandm\u00e4rchen f\u00fcr Kinoliebhaber und alle, die es werden wollen\u201c, und er res\u00fcmiert: \u201eWer das Kino liebt, darf diesen Film auf keinen Fall verpassen.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Andreas Borcholte von Spiegel Online bezeichnet den Film als eine \u201etraumhafte Liebeserkl\u00e4rung an die Magie des Kinos\u201c und sieht in Hugo Cabret trotz aller Nostalgie sogar ein Lebenszeichen des gesamten Mediums: \u201eIn der gro\u00dfen Maschine Kino \u2013 mag sie oft auch als \u00fcberkommerziell und seelenlos gescholten werden \u2013 brennt noch Licht.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hugo_Cabret\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0970179&#8243;] Paris, fr\u00fche 20er Jahre &#8211; Hugo (Asa Butterfield) lebt in den Dachr\u00e4umen und versteckten Bereichen des Hauptbahnhofs, von wo aus er sich um die gro\u00dfen Bahnhofsuhren k\u00fcmmert, die er aufziehen und stellen muss. 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