{"id":15148,"date":"2013-09-16T07:56:22","date_gmt":"2013-09-16T05:56:22","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=15148"},"modified":"2016-07-21T09:34:21","modified_gmt":"2016-07-21T07:34:21","slug":"star-trek-into-darkness-2013-special-booklet-edition","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=15148","title":{"rendered":"Star Trek Into Darkness [BD] (2013) &#8211; [SPECIAL 2 DISK BOOKLET EDITION]"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=bluray\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37801\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bd0.jpg\" alt=\"bd0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37797\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/120.jpg\" alt=\"120\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=10312\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1408101&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/movie\/file\/10077612\/Star_Trek_-_Into_Darkness_Hauptplakat.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"453\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Bei einer Exkursion der Enterprise auf einen fremden Planeten kommt Captain James T.Kirk (Chris Pine) in einen Gewissenskonflikt. Um zu verhindern, dass die dort lebenden Ureinwohner durch einen Vulkan ausgel\u00f6scht werden, versuchen er und seine M\u00e4nner den Ausbruch rechtzeitig zu stoppen. Daf\u00fcr landet der 1.Offizier Mr.Spock (Zachary Quinto) mitten in der Lava, um diese mit einem speziellen Ger\u00e4t zu versteinern. Doch die Hitze setzt ihm trotz seines Anzugs so stark zu, dass er nicht mehr selbstst\u00e4ndig zur Enterprise zur\u00fcckkehren kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/movie\/file\/10077612\/Star_Trek_-_Into_Darkness_Hauptplakat.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"906\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19491649\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/Tjalb7R0jZk\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/F3TP7LZ8a2w\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei einer Exkursion der Enterprise auf einen fremden Planeten kommt Captain James T.Kirk (Chris Pine) in einen Gewissenskonflikt. Um zu verhindern, dass die dort lebenden Ureinwohner durch einen Vulkan ausgel\u00f6scht werden, versuchen er und seine M\u00e4nner den Ausbruch rechtzeitig zu stoppen. Daf\u00fcr landet der 1.Offizier Mr.Spock (Zachary Quinto) mitten in der Lava, um diese mit einem speziellen Ger\u00e4t zu versteinern. Doch die Hitze setzt ihm trotz seines Anzugs so stark zu, dass er nicht mehr selbstst\u00e4ndig zur Enterprise zur\u00fcckkehren kann. Gegen seinen Willen rettet ihn Kirk, indem er mit der Enterprise auftaucht und in an Bord beamt. Damit hatte er gegen die Vorschriften der Raumfahrtbeh\u00f6rde versto\u00dfen, die jede Einmischung in das Leben anderer Kulturen untersagt, weshalb das Raumschiff von keinem der Ureinwohner h\u00e4tte gesehen werden d\u00fcrfen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Kirk und Spock nach ihrer R\u00fcckkehr zu Admiral Pike (Bruce Grennwood) gerufen werden, rechnet Kirk noch mit dem Auftrag, f\u00fcnf Jahre den Weltraum erkunden zu d\u00fcrfen, doch stattdessen wird er degradiert und ihm die Enterprise weg genommen. Obwohl er Spock mit seiner Aktion das Leben gerettet hatte, hatte dieser die Vorg\u00e4nge ehrlich protokolliert. Dank Pikes F\u00fcrsprache darf er wenigstens als 1.Offizier unter seinem Kommando auf der Enterprise dienen, aber die kommenden Ereignisse machen einen Strich durch diese Rechnung. Erst explodiert eine Bombe in einer wichtigen Weltraumbeh\u00f6rde und t\u00f6tet viele Menschen, dann werden die Raumschiffkapit\u00e4ne und ihre 1.Offiziere direkt angegriffen&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Star Trek Into Darkness ist der Titel des zw\u00f6lften Kinofilms, der auf der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise von Gene Roddenberry basiert. Der Film spielt innerhalb einer alternativen Zeitlinie des Star-Trek-Universums und hatte am 23. April 2013 Premiere. In den deutschsprachigen Kinos startete er am 9. Mai 2013.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf dem Planeten Nibiru droht ein Vulkanausbruch die noch wenig entwickelte Zivilisation auszul\u00f6schen. Die Crew der Enterprise versucht dies zu verhindern, wobei Spock im Krater des Vulkans in Lebensgefahr ger\u00e4t. Captain Kirk entschlie\u00dft sich ihn zu retten, obwohl die Enterprise dabei von den Eingeborenen gesehen wird und er somit die oberste Direktive der F\u00f6deration verletzt, die keine Einflussnahme auf die Entwicklung fremder Kulturen erlaubt. Als der Vorfall sp\u00e4ter trotz Kirks gesch\u00f6ntem Bericht durch Spock ans Licht kommt, wird Kirk das Kommando \u00fcber die Enterprise entzogen. Er soll wieder zur\u00fcck an die Akademie und Spock auf die USS Bradbury versetzt werden. Kirks Mentor Admiral Christopher Pike, der daraufhin das Kommando \u00fcber die Enterprise zur\u00fcckerhalten hat, konnte jedoch erreichen, Kirk als seinen ersten Offizier mit an Bord der Enterprise nehmen zu d\u00fcrfen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Kurze Zeit sp\u00e4ter kommt es in London zu einem Sprengstoffanschlag auf ein als Archiv getarntes Waffenlabor der Sternenflotte, ausgef\u00fchrt von einem Mitarbeiter, dessen todkranke Tochter als Gegenleistung von einem Unbekannten durch eine Bluttransfusion geheilt wurde. Anl\u00e4sslich des Anschlags wird im Hauptquartier der Sternenflotte in San Francisco eine Sitzung einberufen, an der auch Kirk, Spock und Admiral Pike teilnehmen. Admiral Marcus, der Oberbefehlshaber der Sternenflotte, identifiziert als Drahtzieher des Anschlags den ehemaligen Agenten der Sternenflotte John Harrison und befiehlt die Jagd auf ihn. Eben als Kirk erkennt, dass Harrison die Einberufung dieser Sitzung vorausgesehen haben muss, greift dieser den Konferenzraum mit einem Shuttle an. Er schie\u00dft durch die Fenster und t\u00f6tet die meisten hochrangigen Teilnehmer, darunter auch Admiral Pike. Kirk kann das Shuttle zum Absturz bringen, doch Harrison flieht rechtzeitig mit einem mobilen Transporter. Scott findet heraus, dass Harrison auf den Klingonen-Heimatplaneten Kronos geflohen ist. Admiral Marcus gibt Kirk daraufhin das Kommando \u00fcber die Enterprise zur\u00fcck, der Spock sofort wieder als ersten Offizier einsetzt. Da der Sternenflotte ein Krieg mit den Klingonen droht, soll Kirk lediglich bis zum Rand der \u201eneutralen Zone\u201c vordringen und von dort aus Harrisons Position auf Kronos mit neuartigen Torpedos beschie\u00dfen. So soll ein offener Konflikt mit den Klingonen vermieden werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach Anbordnahme der 72 neuen Torpedos m\u00f6chte Chefingenieur Scott diese \u00fcberpr\u00fcfen, was ihm jedoch verwehrt wird. Er warnt vor ihrem Einsatz und droht Kirk, seinen Dienst zu quittieren. Kirk akzeptiert dies und Scott verl\u00e4sst das Raumschiff. Auf Weisung Kirks \u00fcbernimmt Chekov nun Scotts Position als Chefingenieur und das Schiff bricht nach Kronos auf. Auf dem Flug stellt Spock die Waffenexpertin Carol Wallace zur Rede, die sich ohne offizielle Genehmigung auf die Enterprise begeben hat, um die neuen Torpedos selbst zu \u00fcberpr\u00fcfen. Es stellt sich heraus, dass sie die Tochter von Admiral Marcus ist, die unlautere Machenschaften ihres Vater vermutet. Pl\u00f6tzlich legt eine \u00dcberhitzung des Warpkerns den Antrieb lahm, wodurch das Schiff in klingonischem Gebiet vorerst man\u00f6vrierunf\u00e4hig ist. Entgegen den Missionsbefehlen plant Kirk, auf dem Planeten zu landen um Harrison festzunehmen und vor Gericht zu stellen. Zusammen mit Spock, Uhura und zwei weiteren M\u00e4nnern macht er sich in einem Shuttle auf den Weg und l\u00e4sst Harrison durch Sulu \u00fcber die angeblich feuerbereiten Torpedos in Kenntnis setzen, damit dieser sich stellt. Das Shuttle des Au\u00dfenteams wird von Klingonen abgefangen und zur Landung gezwungen. Uhura versucht daraufhin auf Klingonisch zu verhandeln, doch da taucht Harrison auf, schaltet beinahe m\u00fchelos die Klingonen aus und ergibt sich Kirk anschlie\u00dfend widerstandslos, als er die Anzahl der einsatzbereiten Torpedos erf\u00e4hrt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Harrison wird an Bord gebracht und von Kirk verh\u00f6rt, gibt jedoch zun\u00e4chst nur vage Hinweise, durch die Carol Marcus und McCoy herausfinden, dass sich in den 72 Torpedos Menschen in kryogenen Tiefschlafkapseln befinden. Harrison erkl\u00e4rt, er hei\u00dfe eigentlich Khan und sei ein gentechnisch verbesserter Soldat, der vor 300 Jahren zusammen mit seiner Crew eingefroren wurde. Admiral Marcus lie\u00df ihn aufwecken, um ihn f\u00fcr seine eigenen Zwecke einzusetzen. So musste der hochintelligente Khan die Torpedos und anderes Kriegsmaterial entwickeln. Marcus versuchte, ihn unter Kontrolle zu halten, indem er Khan drohte, seine Crew umzubringen. Khan versteckte daraufhin seine Leute in den Torpedos und plante zu fliehen, musste sie jedoch zur\u00fccklassen, als Marcus sein Vorhaben aufdeckte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Khan gibt Kirk Koordinaten, die dieser an den auf der Erde gebliebenen Scott weiterleitet, damit der sich dort umsieht. Eben als Kirk herausfindet, dass der Ausfall des Warpantriebs durch Admiral Marcus inszeniert worden sein muss, taucht dieser mit einem neuen und gr\u00f6\u00dferen Kriegsschiff der Sternenflotte neben der Enterprise auf und fordert die \u00dcbergabe von Khan. Kirk \u00fcberlistet ihn, indem er Chekov den besch\u00e4digten Kern f\u00fcr einen Warpflug zur\u00fcck zur Erde einsetzen l\u00e4sst. W\u00e4hrend des Warpfluges werden sie jedoch von Marcus\u2019 deutlich \u00fcberlegenem Raumschiff eingeholt und angegriffen. Mit der Rechtfertigung, Kirk gelte nun als Gehilfe des Verbrechers Khan, feuert Marcus auf die Enterprise. Seine Tochter Carol, von deren Anwesenheit auf der Enterprise Marcus nichts wusste, kontaktiert ihn, worauf er das Feuer einstellen l\u00e4sst. Er l\u00e4sst Carol an Bord seines Schiffs beamen, um sie aus der Schusslinie zu bringen, und will den Angriff fortsetzen. Scott, der an den \u00fcbermittelten Koordinaten Marcus\u2019 neues Raumschiff vorgefunden hat und sich unbemerkt darin einschleusen konnte, schafft es jedoch, die Waffensysteme rechtzeitig zu sabotieren. Kirk und Khan setzen in Raumanz\u00fcgen zu Marcus\u2019 Schiff \u00fcber, wo Scott ihnen eine Frachtraumluke \u00f6ffnet. Sie dringen zur Br\u00fccke vor und \u00fcberw\u00e4ltigen die kleine Crew. Auf Anweisung Kirks bet\u00e4ubt Scott auch Khan.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Noch w\u00e4hrend Spock mit seinem \u00e4lteren Ich (siehe Star Trek XI) Kontakt aufnimmt und erf\u00e4hrt, dass Khan ein sehr gef\u00e4hrlicher Gegner ist, erwacht Khan wieder, \u00fcberw\u00e4ltigt Kirk, Scott und Carol und t\u00f6tet Admiral Marcus mit blo\u00dfen H\u00e4nden. Er erkl\u00e4rt, dass er seine Crew befreien will, und fordert von Spock die Bereitstellung der 72 Torpedos mit seiner Crew, um sie zu sich an Bord zu beamen. Nachdem dies geschehen ist, beamt er im Gegenzug Carol, Kirk und Scott zur\u00fcck auf die Enterprise und er\u00f6ffnet wieder das Feuer. Spock hatte Khan jedoch \u00fcberlistet, und die 72 Torpedos wurden ohne seine Crew an Bord gebeamt. Per Fernz\u00fcnder bringt Spock sie zur Explosion, wodurch Khans Schiff ebenfalls schwer besch\u00e4digt wird. Beide Raumschiffe fallen antriebslos aus dem Orbit in Richtung Erde. Kirk gelingt es rechtzeitig, den Warpkern des Schiffs zu reparieren, sodass die Enterprise den Absturz abfangen kann. Allerdings muss er sich dabei ungesch\u00fctzt der t\u00f6dlichen Strahlung aussetzen und droht zu sterben. In der Dekontaminationsschleuse zum Maschinenraum kommt es zu einem emotionalen Moment zwischen Kirk und Spock, und als Kirk das Bewusstsein verliert, schreit der aufbrausende Spock seine Wut auf Khan heraus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Khan, der mit seinem Schiff mittlerweile auf San Francisco gest\u00fcrzt ist und dort erheblichen Schaden verursachte, hat den Absturz fast unbeschadet \u00fcberlebt. Von Spock verfolgt, flieht er vom Wrack durch die Stadt. Unterdessen findet McCoy heraus, dass Khans Blut eine regenerative Wirkung besitzt und Kirk damit noch gerettet werden k\u00f6nnte. Uhura folgt deshalb Spock, um zu verhindern, dass Khan get\u00f6tet wird. Spock hat Khan inzwischen auf einem Luftfrachter gestellt und kann ihn mithilfe von Uhura \u00fcberw\u00e4ltigen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Zwei Wochen sp\u00e4ter erwacht Kirk, noch geschw\u00e4cht, aber durch ein von McCoy hergestelltes Serum aus Khans Blut geheilt. Am Ende des Films bricht die Enterprise unter Kirks Kommando zu ihrer ersten f\u00fcnfj\u00e4hrigen Erkundungsmission auf, w\u00e4hrend Khan wieder in einer Tiefschlafkapsel liegt und zusammen mit seiner Crew in einer Lagerhalle aufbewahrt wird.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ein Teil des Filmcasts bei der Filmpremiere in Australien im April 2013 (v.l.n.r: Karl Urban, Zachary Quinto, Regisseur J. J. Abrams und Chris Pine)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bereits im Juni 2008 wurde berichtet, dass Paramount Pictures daran interessiert sei, mit den Produzenten des elften Star-Trek-Films einen weiteren Film zu produzieren. Die Dreharbeiten fanden zwischen Januar und Mai 2012 statt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Technik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde teilweise mit IMAX-Kameras gefilmt und nachtr\u00e4glich von 2D zu 3D konvertiert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film ist in Dolby Atmos vertont.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Marketing:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Es wurden ein Announcement-Trailer (Dezember 2012), drei Teaser, ein internationaler Trailer (M\u00e4rz 2013) und ein weiterer Trailer (April 2013) online gestellt. Lediglich der Announcement-Trailer, ein Teaser zum Superbowl und der internationale Teaser sind dabei auf Deutsch erschienen. Soundtrack des ersten Teasers ist The Awakening von Brian Tyler, im Big Game Spot, dem Teaser zum Superbowl, wurde Siege Towers von Audiomachine genutzt. Im internationalen Trailer wurde erst Requiem of the Gods von Critical Mass als Soundtrack verwendet, danach Knightfall von Immediate Music und Icarus von Superhuman. Dazu wurden Poster und animierte Flash-GIFs \u00fcber verschiedene Kan\u00e4le ver\u00f6ffentlicht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Coup, w\u00e4hrend der Earth Hour M\u00e4rz 2013 in London 30 Quadrocopter aufsteigen zu lassen und im Formationsflug aus Lichtern das Star Trek Logo zu bilden, erreichte gro\u00dfe Medienaufmerksamkeit.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Rezeption:<\/strong><\/span><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><strong><span style=\"color: #333333;\">Umsatz<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am Er\u00f6ffnungstag spielte der Film in den USA mit 13,5 Millionen US-Dollar weniger als die H\u00e4lfte von Star Trek (2009) (30,9 Millionen ) ein. Im ersten Quartal nach Ver\u00f6ffentlichung wurden an den Kinokassen weltweit 451Mio. $ umgesetzt \u2013 bei einem Budget von 190Mio. $. In den ersten vier Tagen war der Film in Deutschland mit 446.000 Besuchern der zu diesem Zeitpunkt erfolgreichste.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Kritiken zu Star Trek Into Darkness fielen unterschiedlich aus. Andreas Borcholte von SPIEGEL Online stellt die philosophische Leere der philosophischen Lehre aus den klassischen Star-Trek-Filmen gegen\u00fcber, obwohl sich Abrams mit dem Neustart viele inhaltlichen M\u00f6glichkeiten geschaffen habe. So bezeichnet Borcholte den Film als &#8222;Buddy-Movie im Weltraum&#8220;. Ferner schreibt er: &#8222;Abrams&#8216; &#8222;Star Trek&#8220; ist ein wuchtiges, clever komponiertes Konglomerat der in j\u00fcngster Zeit erfolgreichsten Kino-Franchises. Und damit das nicht so auff\u00e4llt, jagt eine Action-Sequenz die n\u00e4chste, l\u00f6st ein wirkungsvoller 3-D-Effekt den n\u00e4chsten ab, Lanzenw\u00fcrfe ins zusammenzuckende Publikum inklusive.&#8220;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zeit Online lobt \u201edas unterhaltsame Wechselspiel zwischen Beziehungsarbeit und Kampfget\u00fcmmel\u201c, das Regisseur Abrams vollkommen beherrsche, indem er die Kontraste zwischen den beiden Erz\u00e4hlebenen mit ironischem Feingef\u00fchl verst\u00e4rke. Lediglich die 3D-Effekte kritisiert der Autor: \u201eAllein die 3D-Effekte sind ihm ein wenig zu eitel geraten und machen die Mission der Enterprise f\u00fcr die Zuschauer in den vorderen Reihen zu einer echten Bew\u00e4hrungsprobe\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Felicitas Kleiner vom Film-Dienst lobt die Balance zwischen \u201eschautr\u00e4chtigem Spektakel und Figuren-zentriertem Drama\u201c. Heroismus werde mit Humor ausbalanciert und dadurch der optimistische Ton der Fernsehserie bewahrt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kritisch sieht Sebastian Milpetz von Critic.de die mangelnde Tiefe. Abrams traue sich nicht, die Crew so tief in eigene und politische Abgr\u00fcnde zu f\u00fchren wie beispielsweise in der Dark-Knight-Reihe oder in Skyfall. Er bezeichnet die Entwicklungsgeschichte als simpel, sie beschr\u00e4nke sich auf altbekannte Kabbeleien zwischen Kirk und Spock. Allerdings lobt er den optischen Gesamteindruck.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Harald Peters von Die Welt bem\u00e4ngelt, dass J. J. Abrams seine im Vorg\u00e4ngerfilm geschaffenen Freiheiten ungenutzt lasse und dass es dem Film an Plausibilit\u00e4t fehle. Allerdings lobt er die schauspielerischen Leistungen: \u201eWie sch\u00f6n, dass zumindest die Schauspieler sich M\u00fche geben, alles aus ihren d\u00fcnnen Figuren herauszuholen.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e\u00abStar Trek\u00bb geh\u00f6rt ins All, am besten in einen weit entfernten Quadranten\u201c, findet Philippe Zweifel vom Tages-Anzeiger. Im Gegenzug lobt er die Action-Szenen des Films: \u201eDoch wir wollen uns nicht beklagen. \u00abInto Darkness\u00bb bietet viele gelungene \u00abone liner\u00bb und noch mehr Action, zum Beispiel eine Art Meteoritensurfen und den obligatorischen Warp-Kern, der unter grossem Get\u00f6se br\u00f6ckelt.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Wenig Gutes findet auch Jens Balzer von der Berliner Zeitung. Er zieht den Vergleich mit der \u201eintelligenten SF-Literatur\u201c, in der man in der Konfrontation mit dem Anderen auch das Andere in sich selbst entdecken k\u00f6nne. Wohl h\u00e4tten die Star-Trek-Fernsehfilme und deren Nachfolger Next Generation und Deep Space Nine dies umgesetzt, jedoch der aktuelle Film Star Trek Into Darkness lasse dies vermissen. \u201eEs handelt sich, abgesehen von den Dekors und der gelegentlichen Fortbewegung mit Raumschiffhilfe, um keinen Science-Fiction-Film, sondern um einen M\u00e4nnerbeziehungs- und Selbstfindungsfilm. [\u2026] Es geht um Freundschaft, Loyalit\u00e4t und Verrat unter milit\u00e4risch ausgebildeten Typen. Sonst geht es um nichts. [\u2026] So \u00f6de im Saft des allzu Irdischen hat schon lange kein \u201eStar Trek\u201c-Film mehr gekocht wie dieser [\u2026]\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrundinformationen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Dialoge in klingonischer Sprache wurden von Marc Okrand erstellt, dem Erfinder der Sprache. Obwohl er einige der Schauspieler trainierte, wird er nicht im Abspann erw\u00e4hnt. Stattdessen wird Britton Watkins erw\u00e4hnt, ein Mitglied des Klingonisch-Instituts.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine kleine Nebenrolle als Transporter-Chief wird, wie schon im vorherigen Teil, gespielt von Christopher Doohan, dem Sohn des urspr\u00fcnglichen Chefingenieurs \u201eScotty\u201c, James Doohan. Dies geht zur\u00fcck auf eine Initiative von Star-Trek-Fans.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Szene gegen Ende des Films, als Kirk scheinbar stirbt, ist fast identisch mit einer Szene am Ende von Star Trek II: Der Zorn des Khan, allerdings mit zwischen Kirk und Spock vertauschten Rollen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> In einer Rede am Ende des Filmes spricht Captain Kirk die bekannten Worte des deutschen Vorspanns der Originalserie: &#8222;Der Weltraum, unendliche Weiten&#8230;&#8220;.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Figur des Khan tauchte erstmals in der Star-Trek-Episode &#8222;Space Seed&#8220; (dt. &#8222;Der schlafende Tiger&#8220;) (1967) auf. Darin besteht die Mannschaft Khans ebenfalls aus 72 Personen. Im Film Star Trek II: Der Zorn des Khan (1982) war die Figur erstmals in einem Star-Trek-Kinofilm zu sehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Star_Trek_Into_Darkness\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt1408101&#8243;] Bei einer Exkursion der Enterprise auf einen fremden Planeten kommt Captain James T.Kirk (Chris Pine) in einen Gewissenskonflikt. Um zu verhindern, dass die dort lebenden Ureinwohner durch einen Vulkan ausgel\u00f6scht werden, versuchen er und seine M\u00e4nner den Ausbruch rechtzeitig zu stoppen. 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