{"id":1450,"date":"2013-02-28T12:27:35","date_gmt":"2013-02-28T11:27:35","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1450"},"modified":"2016-07-20T14:53:41","modified_gmt":"2016-07-20T12:53:41","slug":"into-the-wild-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1450","title":{"rendered":"Into the Wild (2007)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0758758&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=6508\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Into+the+Wild&amp;searcho=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0002\/4328\/24328.jpg\" width=\"320\" height=\"450\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Nach einem wahren Fall: Das fertige Grundstudium in der Tasche, eine erfolgreiche Karriere in Aussicht &#8211; doch das alles interessiert im Jahr 1990 den jungen Christopher McCandless (Emile Hirsch) \u00fcberhaupt nicht. Die Lebensl\u00fcgen seiner Eltern satt bis auf die Knochen und mit einer geh\u00f6rigen Portion Zivilisationsekel, verschenkt er sein Geld, verbrennt seine Ausweise und verschwindet in den Weiten Amerikas.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0002\/4328\/24328.jpg\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19195410\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/83226-Into-The-Wild.html\" target=\"_blank\">Into the Wild<\/a><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/gU4cvmGyFw8\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach einem wahren Fall: Das fertige Grundstudium in der Tasche, eine erfolgreiche Karriere in Aussicht &#8211; doch das alles interessiert im Jahr 1990 den jungen Christopher McCandless (Emile Hirsch) \u00fcberhaupt nicht. Die Lebensl\u00fcgen seiner Eltern satt bis auf die Knochen und mit einer geh\u00f6rigen Portion Zivilisationsekel, verschenkt er sein Geld, verbrennt seine Ausweise und verschwindet in den Weiten Amerikas. Frei und ungezwungen reist und wandert herum, sieht sich das Land an und genie\u00dft die Natur, arbeitet nur, wenn es gar nicht anders geht. Nach einigen Abenteuern entschlie\u00dft er sich 1992, seinen gro\u00dfen Traum anzugehen: eine Reise in das hinterste Alaska, die absolute Einsamkeit, die R\u00fcckbesinnung auf die ureigensten Werte. In einem alten Bus findet er schlie\u00dflich im Nirgendwo ein Domizil &#8211; seine Erf\u00fcllung, aber auch sein Schicksal&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Into the Wild ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2007 von Sean Penn, der auf der gleichnamigen Reportage von Jon Krakauer basiert und das Leben von Christopher McCandless zeigt. In der Hauptrolle ist Emile Hirsch zu sehen, in weiteren Rollen u. a. William Hurt, Vince Vaughn, Jena Malone und Kristen Stewart.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Christopher McCandless ist ein 22-j\u00e4hriger Student aus wohlhabender Familie aus einem reichen Vorort von Washington D. C., der nach dem Abschluss seines Geschichts- und Anthropologiestudiums an der Emory University in Atlanta im Sommer 1990 eine zweij\u00e4hrige Reise durch die USA beginnt, die ihn schlie\u00dflich in die Wildnis Alaskas f\u00fchrt. Nachdem er sich von materiellem Besitz losgesagt und seine Ersparnisse in H\u00f6he von 24.000 US-Dollar der Hilfsorganisation Oxfam International gespendet hat, macht er sich anfangs in seinem Datsun Sunny und sp\u00e4ter zu Fu\u00df mit einem Rucksack unter dem Pseudonym \u201eAlexander Supertramp\u201c auf die Reise nach Fairbanks nahe dem n\u00f6rdlichen Polarkreis, um sich den Herausforderungen eines einfachen Lebens fernab der Zivilisation zu stellen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf seiner Reise durch mehrere Bundesstaaten jobbt Chris in South Dakota f\u00fcr den bodenst\u00e4ndigen Farmer Wayne in einem Getreidesilo. Wayne r\u00e4t ihm, nicht nach Norden, sondern nach S\u00fcden zu reisen. Chris paddelt mit einem Kajak den Colorado River hinunter bis nach Mexiko. Nachdem er wieder per Zug zur\u00fcck in die USA getrampt ist, arbeitet er in der N\u00e4he von Las Vegas in einer Filiale eines Fastfood-Restaurants. Er trifft auf das Hippiep\u00e4rchen Jan und Rainey und begegnet zuletzt dem alten Armee-Veteranen Ron Franz. Meistens lebt er wie ein Obdachloser, f\u00e4hrt wie ein Hobo illegal mit G\u00fcterz\u00fcgen und trampt durch den Westen der Vereinigten Staaten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im April 1992 erreicht Chris letztendlich sein Ziel und bricht, ausgestattet mit einem Kleinkalibergewehr, von Fairbanks in die Wildnis n\u00f6rdlich des vergletscherten Mount McKinley in den Denali-Nationalpark auf, wo er die Wintermonate in einem verlassenen alten Linienbus 142 der \u201eFairbanks City Transit System\u201c verbringt. Die einsetzende Schneeschmelze schneidet seinen R\u00fcckweg \u00fcber den nahegelegenen Teklanika River ab, da dessen Wasserspiegel und Str\u00f6mungsgeschwindigkeit stark angestiegen ist, so dass er ohne Kenntnis alternativer Routen zum Ausharren in seinem \u201eMagic Bus\u201c gezwungen ist. Durch Nahrungsmittelknappheit und geschw\u00e4cht vom Verzehr der giftigen Schoten der Hedysarum mackenzii, die er mit der essbaren \u201ewild potatoe\u201c Hedysarum alpinum verwechselte, verliert er rapide an K\u00f6rpergewicht und stirbt in dem Bus (Original-Standplatz des Busses: ?63\u00b0 52? 7? N, 149\u00b0 46? 10? W). Durch Texthinweise erf\u00e4hrt der Zuschauer, dass der Leichnam Christophers Ende August 1992 von Elchj\u00e4gern auf ihrem Weg entlang des ehemaligen Stampede Trails gefunden wurde. Dabei wird ein Foto eingeblendet, welches man in Chris\u2019 Kamera unentwickelt vorfand.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e\u201aIn die Wildnis\u2018 ist Penns bisher st\u00e4rkster Film. Er hat in allen Rollen die richtigen Darsteller [\u2026]. Allerdings: Wer die Musik Eddie Vedders, einst Pearl Jam, nicht mag, muss wegh\u00f6ren. Ein bisschen Stille h\u00e4tte dem Film nicht geschadet.\u201c Verena Lueken: Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eUnter Penns einf\u00fchlsamer Regie erklimmt die Geschichte vom frustrierten Zivilisationsfl\u00fcchtigen langsam die H\u00f6hen eines Films, der das Geschehen bis in mystische Bereiche vorantreibt. Christophers Sterben in der selbst gew\u00e4hlten Isolation des hohen Nordens transzendiert seine Existenz ins Zeitenlose, als Vollendung des kompromisslosen Strebens nach einem kaum fassbaren Ziel, den Helden Werner Herzogs nicht un\u00e4hnlich.\u201c Franz Everschor: film-dienst<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e\u00dcberhaupt kann man einige Regieeinf\u00e4lle nur f\u00fcr gr\u00fcndlich misslungen halten, insbesondere wenn sich zur rebellischen Gru\u00dfkarten-Weisheit die entsprechende Bildsprache gesellt. Vielleicht f\u00fchlte sich Penn vom energischen Idealismus seines Helden einfach zu sehr angezogen, um dessen Wegen nicht auch dann noch mit Hingabe zu folgen, wenn sie in die Irre f\u00fchren. Auf diese Weise h\u00e4lt er den inspirierenden Funken der Romantik immerhin eine Weile am Leben. Das ist nicht wenig, aber es ist nicht genug.\u201c Michael Kohler: film-dienst<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e\u201aIn die Wildnis\u2018 ist ein ungew\u00f6hnlicher, aufregender, angenehm unangepasster Film, der zugleich jubelnde Hommage und kritische Reflexion uramerikanischer Werte sein will \u2013 und beides tats\u00e4chlich erreicht.\u201c Andreas Borcholte: Spiegel Online<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eErst im Finale wird pl\u00f6tzlich klar, dass man einer T\u00e4uschung aufgesessen ist. Die Natur ist gar nicht das Thema des Films, sie ist hier weder bedroht noch bedrohlich, und in dem Kampf, der verhandelt wird, bleibt sie im Grunde neutral. Nein, es geht um die Liebe. [\u2026] Und Sean Penn, der vielleicht denselben Weg geht, nur schon ein paar Jahre l\u00e4nger, hat eine Botschaft f\u00fcr diesen jungen Mann: Irgendwann kommt jeder dort an \u2013 nur f\u00fcr die R\u00fcckkehr kann es dann zu sp\u00e4t sein.\u201c Tobias Kniebe: S\u00fcddeutsche Zeitung<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201ePenn bleibt dicht an der von Krakauer skizzierten Biografie; lediglich in der Gewichtung der Ereignisse hat er sich einige Freiheiten genommen. \u00c4hnlich konturlos wie Hirsch wirken auch die anderen Schauspieler, unter ihnen William Hurt und Catherine Keener. [\u2026] wo Krakauers Buch auf magische Weise die Seelenlandschaft eines jungen Gl\u00fcckssuchers ausleuchtete, ersch\u00f6pft sich die Kamera bald im manischen Blick auf die undurchdringliche Natur.\u201c Daniela Sannwald: Tagesspiegel<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eUm Bescheidensein geht es. Die Natur lehrt den Menschen Bescheidenheit, und wer ihr mit Hoffart begegnet, der wird bestraft. [\u2026] \u201aInto the Wild\u2018 liefert keine patentierten Antworten f\u00fcr unser modernes Leben, und manchmal \u2013 wie in den Unterhaltungen zwischen Chris und dem alten Soldaten, der ihn gern an Enkels statt adoptieren w\u00fcrde \u2013 ger\u00e4t der Film gef\u00e4hrlich in die N\u00e4he von Platituden. Aber immerhin, die manifesten Irrwege, die der Gekkos, sortiert Sean Penn aus.\u201c Hanns-Georg Rodek: Welt Online<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Sean Penns Regiearbeit gewann 2007 den Gotham Award als bester Film, w\u00e4hrend Emile Hirsch in der Kategorie bester Nachwuchsdarsteller Ellen Page (Juno) unterlag. Eddie Vedders Filmsong \u201eRise\u201c erhielt eine Nominierung bei den Satellite Awards 2007. Der Filmsong Guaranteed gewann den Golden Globe Award. Hirsch gewann au\u00dferdem den Nachwuchsdarstellerpreis des National Board of Review. Des Weiteren war Hal Holbrook f\u00fcr einen Oscar in der besten Nebenrolle nominiert.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film hatte seine Weltpremiere am 1. September 2007 auf dem Telluride Film Festival. Am 9. September 2007 wurde er auf dem Toronto International Film Festival 2007 vorgef\u00fchrt. In den Vereinigten Staaten kam der Film am 21. September 2007 in die Kinos, in Deutschland am 31. Januar 2008.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gro\u00dfe Teile des Soundtracks zu dem Spielfilm wurden von Eddie Vedder geschrieben und eingespielt. Die von Vedder gesungene Coverversion von Hard Sun (urspr\u00fcnglich geschrieben von Gordon Peterson) beinhaltet Background-Gesang von Corin Tucker. Die Soundtrack-Version des Songs Society entstand in Zusammenarbeit mit Jerry Hannan, der den Song auch geschrieben hat. Im Film kommen auch noch einige andere Lieder vor, aber alle von Eddie Vedder eingespielten Lieder befinden sich auch auf dem Originalsoundtrack.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In dem Dokumentarfilm The Call of the Wild \u00fcber McCandless\u2019 Reise, der einige Details, insbesondere zur Todesursache anders als Penns (k\u00fcnstlerischer) Film darstellt, vertritt der Autor Ron Lamothe die Meinung, dass das von McCandless genutzte Nahrungsangebot gemessen an dem in seinem Tagebuch dokumentierten Jagderfolg unter Einbeziehung der (fettarmen) pflanzlichen Nahrung \u00fcber den gesamten Zeitraum in Alaskas Natur nicht ausreichend war und der Wildnisbewohner so stetig dem Verhungern entgegenging. Jon Krakauer, Autor der Buchvorlage, zieht seinerseits selbst die urspr\u00fcngliche These von der Vergiftung infolge einer Verwechslung verschiedener Pflanzen in Zweifel.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Into_the_Wild\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0758758&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Nach einem wahren Fall: Das fertige Grundstudium in der Tasche, eine erfolgreiche Karriere in Aussicht &#8211; doch das alles interessiert im Jahr 1990 den jungen Christopher McCandless (Emile Hirsch) \u00fcberhaupt nicht. 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