{"id":14363,"date":"2013-08-28T13:48:44","date_gmt":"2013-08-28T11:48:44","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=14363"},"modified":"2016-07-21T07:36:24","modified_gmt":"2016-07-21T05:36:24","slug":"kein-pardon-1993","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=14363","title":{"rendered":"Kein Pardon (1993)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk0\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37795\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/00.jpg\" alt=\"00\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=35547\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0104602&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0580\/7953\/zzzzzzz.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"455\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Die Show \u201eWitzischkeit kennt keine Grenzen\u201c mit Top-Moderator Heinz W\u00e4scher (Heinz Schenk) ist ein echter Quotenhit. Auch Peter Schl\u00f6nzke (Hape Kerkeling), Lieferant beim Schnittchen-Service, vers\u00e4umt keine Folge. Eines Tages geht sein Traum in Erf\u00fcllung: Er erh\u00e4lt einen Job als Kabeltr\u00e4ger. Mehr noch: Dank eines fotogenen Wutausbruchs vor laufender Kamera wird Peter \u201eentdeckt\u201c. Altstar W\u00e4scher fliegt hochkantig raus, und Schl\u00f6nzke wird zum neuen Star der Sendung\u2026<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0580\/7953\/zzzzzzz.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"911\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19424544\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/ASDRgAagRaw\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Show \u201eWitzischkeit kennt keine Grenzen\u201c mit Top-Moderator Heinz W\u00e4scher (Heinz Schenk) ist ein echter Quotenhit. Auch Peter Schl\u00f6nzke (Hape Kerkeling), Lieferant beim Schnittchen-Service, vers\u00e4umt keine Folge. Eines Tages geht sein Traum in Erf\u00fcllung: Er erh\u00e4lt einen Job als Kabeltr\u00e4ger. Mehr noch: Dank eines fotogenen Wutausbruchs vor laufender Kamera wird Peter \u201eentdeckt\u201c. Altstar W\u00e4scher fliegt hochkantig raus, und Schl\u00f6nzke wird zum neuen Star der Sendung\u2026<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nKein Pardon ist eine 1993 erschienene Fernsehsatire. Der Komiker Hape Kerkeling f\u00fchrte Regie (Co-Regie: Angelo Colagrossi), wirkte am Drehbuch mit und spielte die Hauptrolle. In weiteren Rollen sind Heinz Schenk und Elisabeth Volkmann zu sehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film zeigt den abgehalfterten und cholerischen Fernsehmoderator Heinz W\u00e4scher, der von seinem gro\u00dfen Anh\u00e4nger Peter Schl\u00f6nzke abgel\u00f6st wird. Daraufhin verf\u00e4llt der ausgeglichene Schl\u00f6nzke den gleichen All\u00fcren wie sein ehemaliges Idol.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde 1993 von mehr als 500.000 Menschen im Kino gesehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der ungeschickte Peter Schl\u00f6nzke arbeitet als Schnittchenauslieferer im Familienbetrieb und ist gro\u00dfer Fan der Unterhaltungssendung \u201eWitzischkeit kennt keine Grenzen\u201c von Moderator Heinz W\u00e4scher. Seine Mutter meldet ihn an einer Talentshow der Sendung an. Zwar kann er den Talentwettbewerb nicht f\u00fcr sich entscheiden, doch lernt er im Geb\u00e4ude des Senders die Tontechnikerin Ulla kennen, die ihm einen Job als Kabelhilfe besorgt. Er erh\u00e4lt nun Einblick in die Produktion seiner Lieblingssendung und stellt fest, dass Heinz W\u00e4scher keineswegs so nett ist, wie er im Fernsehen immer wirkt, sondern die Mitarbeiter am Set mit seinen Starall\u00fcren tyrannisiert. In einer Livesendung wird Schl\u00f6nzke als \u201eLustiger Gl\u00fcckshase\u201c eingesetzt. Als er im Verlauf der Sendung einen Wutausbruch bekommt und W\u00e4scher w\u00fcst beschimpft, begeistert dies den Programmdirektor derma\u00dfen, dass er Schl\u00f6nzke den Moderatorenplatz W\u00e4schers anbietet. Ein Jahr sp\u00e4ter lebt Schl\u00f6nzke in einer luxuri\u00f6sen Wohnung und plagt seine Umwelt mit ebensolchen Starall\u00fcren, wie es vor ihm auch schon W\u00e4scher getan hat. Er hat kaum noch Kontakt zu seiner Familie und das Verh\u00e4ltnis zu Freundin Ulla ist gespannt. Als Kritik wegen sinkender Einschaltquoten aufkommt, wird auch Schl\u00f6nzke entlassen. Seinen Platz nimmt die kleine Bettina ein, die seinerzeit den Talentwettbewerb gewonnen hatte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Produktion:<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Hape Kerkeling<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hape Kerkeling, der Regie f\u00fchrte und am Drehbuch mitgeschrieben hatte, \u00fcbernahm die Titelrolle des Peter Schl\u00f6nzke. Heinz Schenk, der zuvor vor allem als Moderator der Unterhaltungssendung Zum Blauen Bock ber\u00fchmt geworden war, mimte den j\u00e4hzornigen Moderator Heinz W\u00e4scher. Den Part der Hilde Schl\u00f6nzke, Peters Mutter, \u00fcbernahm Elisabeth Volkmann. Die Gro\u00dfeltern wurden von Margret Homeyer und Dirk Dautzenberg gespielt. Die beiden Mitglieder der Punkband Abst\u00fcrzende Brieftauben spielten zwei Kabelhilfen und trugen auf der Geburtstagsfeier Peter Schl\u00f6nzkes ihren Titel Pa-Pa-Paderborn vor. Hape Kerkelings Neffe Andreas Kerkeling spielt den jungen Peter Schl\u00f6nzke aus dem Jahr 1968.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In Kein Pardon kommen viele Running Gags vor, die mit der Handlung eigentlich nichts zu tun haben. Wiederkehrende Elemente sind u. a. die \u201eBatzen\u201c-Hundefutterwerbung (\u201edann geben Sie Ihrem Hund Batzen \u2013 aber nur den ganzen Batzen\u201c), die kleine Bettina als vermeintliches Wunderkind, deren Mutter immer mit mindestens einer Plastikt\u00fcte den Auftritt komplettiert, Sekret\u00e4rin Karin, die immer fragt, ob noch jemand ein \u201eK\u00e4ffchen\u201c m\u00f6chte, die jammernde Oma, die damals nachts alleine mit einem Bollerwagen durch die Stra\u00dfen ziehen musste, die Aussage \u201eUnd gute Nacht.\u201c und die Frage \u201eNa, wie war&#8217;s?\u201c, die von verschiedenen Personen im Laufe des Films aufgegriffen werden, die Tatsache, dass W\u00e4scher mehrmals mit \u201ee\u201c statt \u201e\u00e4\u201c geschrieben wird, etwa wenn andere f\u00fcr ihn Autogrammkarten unterschreiben, sowie ein gewisser Henne, von dem st\u00e4ndig geredet wird (weil er aus Sicht von Peters Gro\u00dfeltern dessen Vorbild sein sollte), obwohl er nie zu sehen ist. Als Abschlussgag klingelt es im Hause Schl\u00f6nzke an der T\u00fcr und Henne steht \u00fcberraschend auf der Matte, ist aber auch diesmal nicht zu sehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Rezeption:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kein Pardon lief am 25. Februar 1993 in den deutschen Kinos an und wurde von 564.000 Menschen gesehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde von der Kritik unterschiedlich aufgenommen. Im Lexikon des internationalen Films ist keine positive Bewertung zu lesen: \u201eEine nach einschl\u00e4gigen Mustern angefertigte satirische Beschreibung von menschlichen und k\u00fcnstlerisch-produktiven Zust\u00e4nden hinter den Kulissen eines Massenmediums. Die Absicht des Deb\u00fctfilms, landl\u00e4ufige Auffassungen von der \u201eWunderwelt\u201c des Fernsehens zu desillusionieren, wird nur streckenweise durch Hinweise auf den erbarmungslosen und entw\u00fcrdigenden Verschlei\u00df im modernen Medienbetrieb erreicht. Ansonsten dominieren alte Gags, fade Witze und platte Typenkomik.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die S\u00fcddeutsche Zeitung sah ihre Erwartungen an den Film nicht erf\u00fcllt, konnte ihm aber dennoch Gutes abgewinnen: \u201eEin Film \u00fcber die Lehr- und Wanderjahre in der Fernsehlandschaft ist es nicht geworden. Macht nichts. \u00abKein Pardon\u00bb ist trotzdem ganz lustig.\u201c Der Spiegel notierte, es gel\u00e4nge zwar, die \u201ebitterb\u00f6se Wirklichkeit\u201c des TV-Gesch\u00e4fts als \u201egruselige Glitzer-Revue\u201c zu illustrieren, der Film selbst sei \u201edurch ausgewalzte Pointen aber nur in Ma\u00dfen witzisch.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine gute Bewertung hingegen erhielt Kein Pardon von der K\u00f6lnischen Rundschau: \u201eMan merkt, hier hat jemand die satirische Elle angelegt, der sich im Metier auskennt.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Musical:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf Basis des Drehbuchs entwickelte Comedian Thomas Hermanns gemeinsam mit Hape Kerkeling die Idee zum Musical. Die Urauff\u00fchrung des Musicals Kein Pardon \u2013 Das Musical fand am 12. November 2011 im Capitol Theater D\u00fcsseldorf unter der Regie von Alex Balga statt. Dirk Bach war mit Unterbrechungen von der Premiere bis Ende April 2012 als Heinz W\u00e4scher zu sehen. Von Mai bis Juli 2012 schl\u00fcpfen in ausgew\u00e4hlten Shows Thomas Hermanns selbst und Entertainer Achim Mentzel in die Rolle des selbstverliebten Moderators. Die Musik stammt gr\u00f6\u00dftenteils von Achim Hagemann.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kein_Pardon\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0104602&#8243;] Die Show \u201eWitzischkeit kennt keine Grenzen\u201c mit Top-Moderator Heinz W\u00e4scher (Heinz Schenk) ist ein echter Quotenhit. 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