{"id":14330,"date":"2013-08-28T10:52:58","date_gmt":"2013-08-28T08:52:58","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=14330"},"modified":"2016-07-21T07:34:49","modified_gmt":"2016-07-21T05:34:49","slug":"k-19-showdown-in-der-tiefe-2002","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=14330","title":{"rendered":"K-19 &#8211; Showdown in der Tiefe (2002) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=svcd\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37807\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/svcd0.jpg\" alt=\"svcd0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37797\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/120.jpg\" alt=\"120\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><a href=\"?tag=uncut\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37793\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/uncut0.jpg\" alt=\"_uncut0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=30224\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0267626&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0606\/5722\/zut.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"457\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Unter dem Kommando von Kapit\u00e4n Alexi Vostrikov (Harrison Ford) durchpfl\u00fcgt das Atom-U-Boot K-19 im Jahr 1961 den Nordatlantik auf seiner Jungfernfahrt, als es zu einer bedrohlichen Fehlfunktion im Nuklearkern des Schiffes kommt. Von da an k\u00e4mpfen Offizieren und Crew an zwei Fronten gleichzeitig: einerseits, die m\u00f6gliche nukleare Verseuchung zu verhindern und andererseits den Unfall vor den Amerikanern geheimzuhalten, da bei der angespannten politischen Weltlage sonst u.U. ein Weltkrieg drohen w\u00fcrde. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0606\/5722\/zut.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"915\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19249933\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/35712-K-19-Showdown-in-der-Tiefe\/trailer\/19249933.html\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/pbfcsCyYExQ\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Unter dem Kommando von Kapit\u00e4n Alexi Vostrikov (Harrison Ford) durchpfl\u00fcgt das Atom-U-Boot K-19 im Jahr 1961 den Nordatlantik auf seiner Jungfernfahrt, als es zu einer bedrohlichen Fehlfunktion im Nuklearkern des Schiffes kommt. Von da an k\u00e4mpfen Offizieren und Crew an zwei Fronten gleichzeitig: einerseits, die m\u00f6gliche nukleare Verseuchung zu verhindern und andererseits den Unfall vor den Amerikanern geheimzuhalten, da bei der angespannten politischen Weltlage sonst u.U. ein Weltkrieg drohen w\u00fcrde. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nK-19 \u2013 Showdown in der Tiefe (Originaltitel: K-19: The Widowmaker, Der Witwenmacher) ist ein Film aus dem Jahr 2002, der auf historische Ereignisse aus der Zeit des Kalten Krieges Bezug nimmt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Erz\u00e4hlt wird die \u00fcber Jahrzehnte geheim gehaltene Geschichte des sowjetischen Atom-U-Bootes K-19. Der Film legt auf weitgehende Authentizit\u00e4t wert und zeigt die technischen und organisatorischen M\u00e4ngel der verfr\u00fcht in Dienst gestellten Technik. Hintergrundthema ist auch die Kritik an den politischen Systemen in Ost und West. Der Ort des Kernreaktorversagens wird entgegen den realen Verh\u00e4ltnissen in die unmittelbare N\u00e4he der NATO-Basis Jan Mayen verlegt, um die Dramatik zu steigern. Der Film blieb kommerziell hinter den Erwartungen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">W\u00e4hrend des Kalten Krieges erh\u00e4lt der russische Kapit\u00e4n Vostrikov im Juni 1961 den Befehl, mit dem neuen U-Boot K-19 den Abschuss einer Rakete aus dem arktischen Eis heraus zu testen und den USA damit die entsprechende Einsatzbereitschaft der sowjetischen Streitkr\u00e4fte zu demonstrieren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Doch schon bei der Konstruktion von K-19 sorgt eine Reihe von teils t\u00f6dlichen Pannen f\u00fcr ein schlechtes Omen unter der Besatzung, die sich aus sehr jungen, 20- bis 25-j\u00e4hrigen Matrosen zusammensetzt. Auch sorgen pers\u00f6nliche Konflikte, darunter die Antipathie von Vostrikov mit seinem Ersten Offizier Polenin, f\u00fcr Spannungen an Bord.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Raketentest gelingt, aber am 18. Tag auf See geschieht das Ungl\u00fcck. 70 Seemeilen westlich der amerikanischen Funkstation auf der Jan-Mayen-Insel entsteht ein Leck im prim\u00e4ren K\u00fchlkreislauf des zweiten Reaktors. Die unkontrollierte Kettenreaktion droht dabei nicht nur K-19 zu zerst\u00f6ren, sondern auch den Reaktor durchbrennen zu lassen, was eine nukleare Katastrophe bef\u00fcrchten l\u00e4sst.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine provisorische K\u00fchlung des Reaktors gelingt unter schwerster Verstrahlung sechs diensthabender M\u00e4nner. Aufgrund fehlender Strahlenschutzanz\u00fcge m\u00fcssen sie mit einfachen S\u00e4ureschutzanz\u00fcgen arbeiten und sind damit einer t\u00f6dlichen Strahlendosis ausgeliefert. Schlie\u00dflich gelingt es ihnen doch, das K\u00fchlungssystem notd\u00fcrftig zu reparieren und so den Reaktor vor der Kernschmelze zu bewahren. Inzwischen wird das aufgetauchte Boot von einem mittlerweile herbeigeeilten amerikanischen Zerst\u00f6rer und einem Hubschrauber beobachtet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Reparatur war jedoch nur bedingt erfolgreich; kurz darauf rei\u00dft die angebrachte Schwei\u00dfnaht wieder auf und diesmal betritt der Reaktoroffizier die Reaktorkammer, um die defekte Schwei\u00dfnaht nachzubessern. Der Kapit\u00e4n l\u00e4sst w\u00e4hrend der Reparatur das Boot tauchen, da der Reaktor zu \u00fcberhitzen droht und eine Kernexplosion das zu Hilfe gekommene amerikanische Schiff ebenfalls zerst\u00f6ren w\u00fcrde, was wom\u00f6glich den Dritten Weltkrieg zur Folge haben k\u00f6nnte. Dem Reaktoroffizier gelingt es mit letzter Kraft, das K\u00fchlsystem zu reparieren. Danach l\u00e4sst der Kapit\u00e4n das stark kontaminierte U-Boot wieder auftauchen. In dem Moment, als sich Kapit\u00e4n Vostrikov entscheidet, die angebotene Hilfe der Amerikaner anzunehmen, seine Mannschaft zu evakuieren und sein U-Boot zu versenken, taucht ein konventionelles sowjetisches U-Boot bei K-19 auf, das die Besatzungsmitglieder aufnimmt und das U-Boot ins Schlepptau nimmt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gegen Kapit\u00e4n Vostrikov wird wegen der Vorg\u00e4nge ein Verfahren vor der Milit\u00e4rgerichtsbarkeit er\u00f6ffnet. Er wird freigesprochen, erh\u00e4lt in der Folge jedoch kein Kommando \u00fcber ein U-Boot mehr.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">28 Jahre sp\u00e4ter, im Jahre 1989, kommen die \u00dcberlebenden unter dem Einflu\u00df des Falls der Berliner Mauer und dem schleichenden Zerfall der Sowjetunion am Jahrestag des Ungl\u00fccks am Grab ihrer toten Kameraden zusammen, um ihnen zu gedenken.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Wissenswertes:<\/strong><\/span><\/span><br \/>\n<strong><span style=\"color: #333333;\"> Das sowjetische U-Boot K-19<\/span><\/strong><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film entstand nach einer wahren Begebenheit, entspricht aber in weiten Teilen nicht der Realit\u00e4t. So war der Kommandant der Kapit\u00e4n Ersten Ranges Nikolai Vladimirovich Zateyev und nicht der von Harrison Ford gespielte Alexei Vostrikov. Dieser hat auch nicht den von Liam Neeson gespielten Mikhail Polenin ersetzt, sondern stand schon Jahre vor dem Auslaufen als Kapit\u00e4n fest. Der Vorfall mit dem Ersatz f\u00fcr den betrunkenen Reaktoroffizier ist erfunden, wie auch s\u00e4mtliche andere Figuren Fantasienamen tragen und ihre Handlungen stark ausgeschm\u00fcckt sind: Es gab keinen vom Lastwagen \u00fcberfahrenen Bordarzt und damit auch keinen seekranken Ersatz. Bei Schwei\u00dfarbeiten im Dock brach zwar ein Feuer aus, es starben aber je nach Quelle zwei beziehungsweise drei Seeleute und nicht wie im Film f\u00fcnf. Die f\u00fcnf weiteren von Polenin nach dem Unfall des Arztes erw\u00e4hnten Toten sind bis auf einen erfunden und von diesem konnte Polenin zu diesem Zeitpunkt nichts wissen, da sich dieser Vorfall erst zwei Jahre nach der Schiffstaufe und somit kurz vor dem ersten Auslaufen ereignet hat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Film ist es eine Werftarbeiterin, die die Champagnerflasche an den Bug schmettert; in der Realit\u00e4t war es ein Mann und die Zeremonie fand am Heck statt. Tats\u00e4chlich waren, wie in der Sowjetunion \u00fcblich, Frauen am Bau des Bootes beteiligt. Sechs Werftarbeiterinnen atmeten bei einem Ungl\u00fcck giftige D\u00e4mpfe ein und wurden schwer verletzt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ebenso verschwiegen wird der Geburtstag des Kapit\u00e4ns w\u00e4hrend der Fahrt und stattdessen gibt es das f\u00fcr U-Boot-Filme obligatorische Tauchen bis zur Belastbarkeit und eine Raketenabschuss\u00fcbung. Beides ist wie die ganze Dramatik des Einsatzes erfunden: Die Amerikaner hatten zu diesem Zeitpunkt bereits zwei Klassen von Atom-U-Booten mit ballistischen Raketen SSBN im Einsatz und weitere Klassen in Planung, bei den Sowjets gab es bei den Schwesterschiffen weniger Verz\u00f6gerungen beim Bau und so wurde das K-33 tats\u00e4chlich exakt einen Tag nach dem Reaktorungl\u00fcck auf K-19 am 5. Juli 1961 in Dienst gestellt. Weiterhin wurden beim Ungl\u00fcck im Reaktorkern Temperaturen von etwa 800 \u00b0C erreicht, im Film sind es fast 1000 \u00b0C. Schon diese Temperaturen haben dazu gef\u00fchrt, dass sich das Metall verformte und die Steuerst\u00e4be zur Kontrolle der Kettenreaktion nicht mehr reguliert werden konnten. Auch dieser Aspekt fehlt im Film. F\u00fcr die Reparatur mussten keine Rohre ausgebaut werden und man musste auch nicht den Trinkwasservorrat schw\u00e4chen, sondern konnte den K\u00fchlkreislauf des zweiten Reaktors anzapfen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die mangelhafte Ausr\u00fcstung mit Strahlenschutzanz\u00fcgen und Medikamenten entspricht der Realit\u00e4t und auch die Aufbewahrung und Wiederverwendung verstrahlter Ger\u00e4tschaften wie S\u00e4ureschutzm\u00e4nteln und Sauerstoffmasken ohne jegliche Reinigung kam so vor und f\u00fchrte mit Fehlern wie offenen T\u00fcren und eingeschalteter Durchl\u00fcftung zur Ausbreitung der Strahlung im ganzen Boot. Dennoch ist vieles im dargestellten Verhalten der Seeleute und dem Ablauf der Prozesse im Film grob fahrl\u00e4ssig und so nicht passiert, wie zum Beispiel die Szenen in denen strahlenkranke Arbeiter noch Kleidung und Schmuck vom Reparatureinsatz tragen. Zus\u00e4tzlich gab es das Feuer im hinteren Torpedoraum nicht und gleiches gilt f\u00fcr die Meuterei und die Gespr\u00e4che mit den Amerikanern. Ein F\u00fcnkchen Wahrheit ist aber auch da zu finden: 1961 lie\u00df der Kapit\u00e4n bis auf f\u00fcnf Pistolen f\u00fcr seine treuesten Offiziere alle Handfeuerwaffen \u00fcber Bord werfen und kam so einer m\u00f6glichen Meuterei zuvor. In dem Zusammenhang ist interessant, dass der Kapit\u00e4n Zateyev nach dem Ende des Kalten Krieges und einer Empfehlung von Michail Sergejewitsch Gorbatschow vom norwegischen Komitee f\u00fcr den Friedensnobelpreis nominiert wurde. Dadurch ist belegt, dass Zateyev vom Charakter nicht mit dem knallharten Held der Sowjetunion Alexei Vostrikov aus dem Film \u00fcbereinstimmt. Au\u00dferdem findet sich im Film ein zeitlicher Logikfehler. Der Jahrestag des Ungl\u00fccks und die Zusammenkunft der Mannschaft findet im Film zeitlich nach dem Fall der Berliner Mauer statt. Tats\u00e4chlich jedoch war der 28. Jahrestag ca. drei Monate vor dem Fall.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Produktionsfirma mietete f\u00fcr 200.000 US-Dollar das ehemalige sowjetische U-Boot K-77 von einem finnischen Gesch\u00e4ftsmann und schleppte es von Florida nach Halifax, um dort mit dem Boot zu drehen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2003 nominierte die Political Film Society (USA) den Film f\u00fcr den PFS Award in zwei Kategorien.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eKonventioneller U-Boot-Thriller aus den Zeiten des Kalten Krieges, der mit geradezu grotesken Klischees aufwartet und den Stoff nach altbekannten Konventionen durchdekliniert. \u00c4rgerlich daran ist die undifferenzierte Apologie soldatischer Tugenden und seine Reverenz an die milit\u00e4rische Logik.\u201c Lexikon des internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e[\u2026] Aber das Grausigste an dem minimalistischen Katastrophenszenario von Kathryn Bigelow (\u201aStrange Days\u2018) ist nicht der Kampf der Soldaten gegen den Strahlentod, sondern die Vorstellung, dass der Beinahe-GAU wahr ist. \u201aIch liebe Intensit\u00e4t\u2018, sagt die begeisterte Extremsportlerin Bigelow. Und das sieht man ihrem klaustrophobischen Thriller an. Zwar kommt auch \u201aK-19\u2018 um klassische Ingredienzen wie selbstm\u00f6rderische Tauchfahrten und berstende Schwei\u00dfn\u00e4hte nicht herum. Doch die 50-J\u00e4hrige umschifft g\u00e4ngige Klischees, konzentriert sich auf den Nervenkrieg ihrer Protagonisten und die Todesangst der eingeschlossenen M\u00e4nner. Fast 30 Jahre lang mussten die \u00dcberlebenden des Desasters schweigen. Dass ihnen jetzt ausgerechnet eine Amerikanerin ein Denkmal setzt, ist geradezu ironisch. Beweist aber, dass sich der Kalte Krieg aus den K\u00f6pfen verabschiedet hat. Zumindest aus denen der Filmemacher.\u201c TV Spielfilm<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K-19_%E2%80%93_Showdown_in_der_Tiefe\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0267626&#8243;] Unter dem Kommando von Kapit\u00e4n Alexi Vostrikov (Harrison Ford) durchpfl\u00fcgt das Atom-U-Boot K-19 im Jahr 1961 den Nordatlantik auf seiner Jungfernfahrt, als es zu einer bedrohlichen Fehlfunktion im Nuklearkern des Schiffes kommt. 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