{"id":13703,"date":"2013-08-23T09:53:04","date_gmt":"2013-08-23T07:53:04","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=13703"},"modified":"2016-07-19T13:28:25","modified_gmt":"2016-07-19T11:28:25","slug":"death-proof-todsicher-2007-2-disk-grindhouse-double-feature-edition-unrated","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=13703","title":{"rendered":"Death Proof &#8211; Todsicher [BD] (2007) &#8211; [SPECIAL 2 DISK EDITION] &#8211; [GRINDHOUSE] &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=bluray\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37801\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/bd0.jpg\" alt=\"bd0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk16\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37798\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/160.jpg\" alt=\"160\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><a href=\"?tag=uncut\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37793\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/uncut0.jpg\" alt=\"_uncut0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=6834\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1028528&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0002\/1276\/21276.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"450\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Austin, Texas: Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre beiden Freundinnen Arlene (Vanessa Ferlito) und Shanna (Jordan Ladd) machen mal wieder ohne M\u00e4nner in ihrer Lieblingsbar einen drauf. M\u00e4nner kann man unterwegs ja immer noch aufrei\u00dfen. Ausgerechnet an den harmlosen Stuntman Mike (Kurt Russell) ger\u00e4t die Truppe. Als die Damen ihn aber trotz eines Gewinns abblitzen lassen, zeigt der vernarbte Stuntman sein wahres Gesicht: Er k\u00fcmmert sich auf seine Weise um das das Damentrio.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0002\/1276\/21276.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"901\" border=\"0\" \/><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19207212\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/42395-Death-Proof\/trailer\/19207212.html\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/Wyo2GsANDLw\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/EI-u2MXQ5Ho\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Austin, Texas: Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre beiden Freundinnen Arlene (Vanessa Ferlito) und Shanna (Jordan Ladd) machen mal wieder ohne M\u00e4nner in ihrer Lieblingsbar einen drauf. M\u00e4nner kann man unterwegs ja immer noch aufrei\u00dfen. Ausgerechnet an den harmlosen Stuntman Mike (Kurt Russell) ger\u00e4t die Truppe. Als die Damen ihn aber trotz eines Gewinns abblitzen lassen, zeigt der vernarbte Stuntman sein wahres Gesicht: Er k\u00fcmmert sich auf seine Weise um das das Damentrio. Nicht zum erstenmal und nicht zum letztenmal beginnt f\u00fcr den Psychopathen ein t\u00f6dliches Spiel auf der Stra\u00dfe.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Ein knappes Jahr sp\u00e4ter in Lebanon, Tennessee: Wieder ger\u00e4t eine Gruppe in die Schu\u00dfbahn von Mike: Kim (Tracie Toms), Zoe (Zoe Bell), Abernathy (Rosario Dawson) und Lee (Mary Elizabeth Winstead). Doch diesmal hat er sich die Falschen f\u00fcr sein Spielchen ausgesucht, denn diese Damen haben offenbar nicht die Absicht in die Opferrolle zu schl\u00fcpfen &#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nDeath Proof \u2013 Todsicher (Originaltitel Grindhouse: Death Proof) ist ein Action-Thriller aus dem Jahr 2007 von Regisseur Quentin Tarantino, der als Hommage an das B-Movie- und Exploitationfilm-Genre der 70er Jahre gedacht ist. Der Film ist Teil des Double Features Grindhouse, dessen Gegenst\u00fcck Robert Rodriguez\u2019 Planet Terror darstellt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Stuntman Mike f\u00e4hrt mit seinem \u201etodessicher\u201c ausgestatteten Stunt-Auto in Texas durch die Gegend und t\u00f6tet mit diesem seine Opfer. Im ersten Teil des Films f\u00e4hrt er dabei einen 1970er Chevrolet Nova und hat in Austin eine M\u00e4dchengruppe im Visier, bestehend aus Jungle Julia, Shanna und Arlene (auch Butterfly genannt).<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach einer Einf\u00fchrung in das Leben der drei M\u00e4dchen fahren diese zu einer Mexiko-Bar, gef\u00fchrt von Warren, und warten dort auf ihre Freunde. Die ganze Zeit \u00fcber werden sie dabei vom am Tresen sitzenden Stuntman Mike beobachtet und belauscht. Zudem lernt Stuntman Mike dabei die ebenfalls am Tresen sitzende Pam kennen. Diese wurde versetzt und fragt nach einer Mitfahrgelegenheit. Stuntman Mike bietet ihr an, sie auf der Heimfahrt mitzunehmen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Beide Parteien begegnen einander eingehender, als Stuntman Mike ein von Radiomoderatorin Jungle Julia in ihrer Sendung angek\u00fcndigtes Angebot wahrnimmt: Julia hatte angek\u00fcndigt, dass der erste Mann, der ihrer Freundin Arlene an diesem Abend ein bestimmtes Zitat aus einem Gedicht aufsagt, von Arlene einen Lapdance fordern kann. Die Frauen behaupten jedoch, dass bereits ein anderer zuvor gekommen sei, und verweigern den Lapdance. Als Mike ank\u00fcndigt, Arlene in seinem Notizbuch unter der Kategorie \u201efeiges St\u00fcck\u201c einzutragen, willigt diese doch noch ein.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach dieser Szene verl\u00e4sst die betrunkene und bekiffte Frauengesellschaft, nun mit Freundin Lanna Frank am Steuer, die Bar und will weiter zum Ferienhaus von Shannas Vater fahren. Als Pam Stuntman Mikes eigenartigen Wagen skeptisch betrachtet, versichert ihr dieser, der Wagen sei todsicher. Tats\u00e4chlich kann Pam nur auf einem Behelfsbeifahrersitz ohne Sicherheitsgurt Platz nehmen, der zudem durch eine Scheibe aus Acrylglas vom Fahrer abgeschirmt ist. So ist sie Stuntman Mikes t\u00f6dlichen Fahrman\u00f6vern hilflos ausgeliefert und f\u00e4llt diesem schlie\u00dflich zum Opfer.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Stuntman Mike verfolgt daraufhin die Frauengruppe. Nachdem er deren Auto \u00fcberholt hat und nicht mehr zu sehen ist, wendet er, schaltet die Lichter seines Wagens aus und f\u00e4hrt ihnen auf der falschen Spur entgegen. Kurz vor dem Zusammensto\u00df schaltet er die Lichter wieder ein, und sein verst\u00e4rkter Stunt-Wagen zerfetzt beim Aufprall deren Auto. Alle vier Insassen werden get\u00f6tet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach dem vermeintlichen Unfall befindet sich Stuntman Mike im Krankenhaus, lediglich mit gebrochenem Nasen- und Schl\u00fcsselbein. Der ermittelnde Ranger Earl McGraw unterstellt ihm Vorsatz, jedoch ist ihm bewusst, dass er dies nicht nachweisen kann.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Daraufhin folgt der zweite Teil des Films: 14 Monate sp\u00e4ter h\u00e4lt sich Mike nunmehr in Lebanon (Tennessee) auf und f\u00e4hrt einen 1969er Dodge Charger. Er trifft die Frauengruppe um Abernathy, Lee, Kim und sp\u00e4ter auch Zo\u00eb. Diese sind im Filmgesch\u00e4ft t\u00e4tig, Kim und Zo\u00eb sind Stuntfrauen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Beide Parteien begegnen sich zu Beginn an einer Tankstelle. Sp\u00e4ter belauscht Stuntman Mike die Gruppe in einem Caf\u00e9 und erf\u00e4hrt dabei, dass Zo\u00eb in der Stadt einen zum Verkauf stehenden Wagen probefahren m\u00f6chte. Dabei handelt es sich um einen wei\u00dfen 1970er Dodge Challenger, genau den Fahrzeugtyp, wie er aus dem Film Fluchtpunkt San Francisco bekannt ist. Die Frauen begeben sich zu Jasper, dem Anbieter des Autos, um ihn zu einer Probefahrt zu \u00fcberreden. Eigentlich wollten nur die beiden Stuntfrauen allein die Probefahrt machen, doch als Abernathy das mitbekommt, will sie unbedingt mitfahren und verspricht, dass sie den Besitzer dazu \u00fcberreden k\u00f6nne, dass sie ohne ihn zu dritt mit dem Auto davonfahren k\u00f6nnten. Abernathy schafft es tats\u00e4chlich, Jasper dazu zu \u00fcberreden, wobei sie ihn in dem Glauben l\u00e4sst, dass Schauspielerin Lee, die f\u00fcr Dreharbeiten in einem Cheerleader-Kost\u00fcm steckt, Pornofilme drehen w\u00fcrde. Die Gruppe l\u00e4sst Lee, die kurz auf einem Stuhl eingenickt ist, Jasper als \u201ePfand\u201c zur\u00fcck. Bei der Probefahrt werden sie von Stuntman Mike gesichtet, w\u00e4hrend Zo\u00eb \u201eSchiffsmast\u201c spielt, d.?h. sie liegt bei voller Fahrt auf der Motorhaube und h\u00e4lt sich lediglich an zwei an den T\u00fcren befestigten G\u00fcrteln fest. Stuntman Mike beginnt, die M\u00e4dchen mit seinem Auto zu rammen und von der Stra\u00dfe abzudr\u00e4ngen. Als er jedoch aussteigt, um mit h\u00e4mischem Lachen seinen vermeintlichen Triumph zu feiern, wird er von Kim angeschossen. Mike fl\u00fcchtet, und die Frauen beschlie\u00dfen, sich zu r\u00e4chen und die Verfolgung aufzunehmen. Das Blatt hat sich gewendet, und der J\u00e4ger ist nun der Gejagte: In einer halsbrecherischen Verfolgungsjagd wird Mike schlie\u00dflich von den Frauen gestellt. Diese schlagen ihn zun\u00e4chst mit F\u00e4usten bewusstlos. Nach der Schlussszene und dem Beginn des Abspanns sieht man noch einmal, wie Abernathy den am Boden liegenden Mike schlie\u00dflich mit einem Tritt ins Gesicht t\u00f6tet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Trivia:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Tarantino drehte seinen Teil auf Film, Rodriguez verwendet eine Sony HDCAM.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zu Beginn des Filmes ist vor dem eigentlichen Titel f\u00fcr einen Sekundenbruchteil der Schriftzug Quentin Tarantino&#8217;s Thunder Bolt zu sehen. Dies spielt vermutlich auf die bei Grindhousefilmen \u00fcbliche Praxis an, den Titel eines Films auf Grund schlechter Kritiken nachtr\u00e4glich zu \u00e4ndern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> In einer Szene h\u00e4lt Arlene einen Becher mit dem Logo der Acuna Boys, einem fiktiven Tex-Mex Restaurant, f\u00fcr welches in der Grindhouseversion zwischen den beiden Filmen geworben wird.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> W\u00e4hrend des Frontalzusammensto\u00dfes in der ersten H\u00e4lfte des Filmes ist der in vielen Klassikern verwendete Wilhelmsschrei zu h\u00f6ren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Als im zweiten Teil des Films das Mobiltelefon klingelt, ert\u00f6nt Twisted Nerve von Bernard Herrmann, das im Tarantino-Film Kill Bill von Elle Driver gepfiffen wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als die Jukebox die verschiedene Musiktitel durchgeht, kann man den Titel Misirlou lesen, das Hauptthema von Pulp Fiction.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei dem im Film verwendeten Gedicht handelt es sich um Stopping by Woods on a Snowy Evening (deutscher Titel: Halten am Walde im Abendschnee) aus dem Jahr 1922 von Robert Frost. Die Gedichtzeilen wurden bereits im Agentenfilm Telefon aus dem Jahr 1977 verwendet und dienten darin der Aktivierung russischer Schl\u00e4fer.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Im ersten Teil des Films wird in einem Dialog in der Bar Big Kahuna Burger erw\u00e4hnt. Ein in fast allen Tarantino-Filmen wiederkehrender Name eines fiktiven Schnellrestaurants.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">W\u00e4hrend der finalen Verfolgungsjagd rast Stuntman Mike durch ein Schild am Stra\u00dfenrand. Auf dem Schild wird Werbung f\u00fcr die Kinofilme Scary Movie 4 und Wolf Creek gemacht, zwei ebenfalls von Dimension produzierte Filme.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zu Beginn sieht man am Stra\u00dfenrand eine Werbung f\u00fcr Alamo Drafthouse, dabei handelt es sich um ein Kino in Austin (Texas), das Entertainment Weekly im Jahr 2005 als das beste Kino der USA bezeichnete und welches f\u00fcr das Zeigen von Exploitation-Filmen bekannt war. Tarantino f\u00fchrte in diesem Kino auch eigene Filmfeste auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Stuntman Mike hat einen Bruder namens Stuntman Bob. Dies ist eine Hommage an Twin Peaks, eine Fernsehserie aus den 1990ern. Bob und Mike sind die D\u00e4monen, die den Ort Twin Peaks terrorisieren. Allerdings ist dort Bob der B\u00f6se.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Abernathy an einer Tankstelle die Zeitschrift \u201eAllure\u201c kauft, da diese Fotos von Lee enth\u00e4lt, sieht man auf der Kasse neben ihr einen kleinen Aufsteller mit einer TV-Zeitschrift die f\u00fcr Tarantinos CSI-Folgen wirbt (Staffel 5, Episoden 24 und 25).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Auf dem Heck des gelben Mustangs ist an der Tankstelle der Schriftzug \u201eLil\u2019 Pussy Wagon\u201c zu erkennen, was sich auf die Bezeichnung des Autos aus Kill Bill Vol. 1 (Pussy Wagon) bezieht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> W\u00e4hrend der Lapdanceszene tanzen im Hintergrund die Crazy Babysittertwins aus Planet Terror.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In dem Krankenhaus, wo Mike nach dem von ihm verschuldeten Unfall eingeliefert wird, arbeitet Dr. Dakota Block aus Planet Terror.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Szene in dem \u201ealtmodischen Diner [..] erinnert an die Fr\u00fchst\u00fccks-Szene aus Reservoir Dogs mit Tarantinos ber\u00fchmter Madonna-Speech\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Wie auch in From Dusk Till Dawn, Kill Bill \u2013 Volume 1 und Kill Bill \u2013 Volume 2 treten die Figuren des Rangers Earl McGraw sowie seines Sohnes Edgar McGraw, genannt Sohn Nr. 1, auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mikes Chevy Nova tr\u00e4gt das Kennzeichen &#8222;JJZ 109&#8220;. Dasselbe Kennzeichen tr\u00e4gt Frank Bullitts Mustang in dem Film Bullitt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Ver\u00f6ffentlichung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Kinostart in den USA war am 6. April 2007, in Deutschland am 19. Juli 2007. Auf DVD wurde der Film in den USA am 18. September 2007 ver\u00f6ffentlicht, in Deutschland am 7. Januar 2008. Daneben wurde der Film in Deutschland am 30. Juni 2008 auf dem inzwischen eingestellten Format HD-DVD ver\u00f6ffentlicht. Damit war der Film der Letzte, der in Deutschland von Senator Film auf HD-DVD ver\u00f6ffentlicht wurde, nachdem sich der Verleih nur noch der Ver\u00f6ffentlichung auf Blu-ray Disc verschrieb. Grund daf\u00fcr war, dass der Verleih in den USA (The Weinstein Company) damals ausschlie\u00dflich auf HD-DVD setzte. Am 15. Dezember 2008 erschien der Film in Deutschland auch als Blu-ray.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">W\u00e4hrend in den USA beide Filme als Double Feature ver\u00f6ffentlicht wurden, kam es international zu einer getrennten Ver\u00f6ffentlichung. Tarantino verwies als Begr\u00fcndung auf den Misserfolg in Amerika, wo die meisten \u201ediese Double-Feature-Idee nicht verstanden haben\u201c, meinte aber auch, dass es wenig sinnvoll gewesen w\u00e4re, eine Ausstrahlung in Deutschland als Double-Feature vorzunehmen, da es lediglich in den USA, in England und in Japan einen Bezug zu den Grindhouse-Kinos g\u00e4be. In Deutschland haben diese im Gegensatz dazu nie existiert. Als eigenst\u00e4ndiger Film hat Death Proof in der europ\u00e4ischen Fassung eine Laufzeit von 114 Minuten. Als Double-Feature (zusammen mit Planet Terror) in den USA hatte das Death Proof-Segment eine Laufzeit von 90 Minuten, wobei zwischen den Hauptfilmen Trailer f\u00fcr fiktive Filme wie Werewolf Women of the SS gezeigt wurden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eIn &#8222;Death Proof&#8220;, seinem j\u00fcngsten Werk, versucht Tarantino nun, in die geheime Welt der M\u00e4dchencliquen einzudringen. Nat\u00fcrlich geht es vordergr\u00fcndig um die rasante, sexuell konnotierte Verfolgungsjagd zwischen zwei kraftstrotzenden Muscle Cars, und nat\u00fcrlich ist der ganze Film \u2013 wie immer bei Tarantino \u2013 ein Flohmarkt f\u00fcr Filmkritiker, die in den zahlreich verstreuten Zitaten den ganzen Kanon des amerikanischen Exploitation-Kinos verorten k\u00f6nnen \u2013 von der Trucker-Ballade &#8222;Convoy&#8220; bis zu Russ Meyers &#8222;Megavixens&#8220;. [..] Doch in Wahrheit geht es nicht um die Action, nicht um die mal wieder gnadenlos zur Schau gestellte Gewalt. In Wahrheit will Tarantino wissen, was junge Frauen reden, wenn sie unter sich sind, will teilhaben an diesem klandestinen Talk, bei dem M\u00e4nner drau\u00dfen bleiben m\u00fcssen.\u201c Andreas Borcholte \u2013 Der Spiegel<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDie genauere Auseinandersetzung mit dem nun fast wieder \u00fcberlangen Film bringt ein echtes Missverst\u00e4ndnis zu Tage: Das Exploitation-Kino, dem er so nacheifert, wollte keineswegs in dem Sinne hip und cool sein, wie Tarantino es f\u00fcr sich in Anspruch nimmt. Im Gegenteil, die Regisseure der B-Movies zeichneten sich gerade dadurch aus, dass ihnen jene Eitelkeit, f\u00fcr die Tarantino geradezu der Inbegriff ist, v\u00f6llig abging. [..] Death Proof tr\u00e4gt die Z\u00fcge eines typischen Tarantino-Films, und doch ist etwas auf fast unheimliche Weise anders. Da gibt es die expliziten Gewaltszenen, die detailverliebte Inszenierung altmodischer Action und vielerlei Anspielungen auf Filme und Figuren, deren besonderer Reiz in ihrer Selbstgef\u00e4lligkeit besteht. [..] Zur Tarantino-Marke geh\u00f6ren die vor Schlagfertigkeiten strotzenden Dialoge, die zur Primitivit\u00e4t der Handlung immer einen h\u00fcbschen Kontrast bilden. In Death Proof nehmen diese Dialoge noch mehr Raum ein als sonst. [..] Und w\u00e4hrend die ausnahmslos flotten und nat\u00fcrlich total taffen Girls quatschen und quatschen, passiert das Ungew\u00f6hnliche, das Andere, das, was man in einem Tarantino-Film am wenigsten erwartet: Es wird langweilig.\u201c Barbara Schweizerhof \u2013 Der Freitag<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDie Menschen d\u00fcrfen hier nicht ran, weil der Sex den Autos vorbehalten bleibt. Das finale Autorennen ist schnell und wild und sieht wunschgem\u00e4\u00df so aus, als sei es in den tiefsten Seventies gefilmt worden \u2013 aber es ist trotzdem kein Autorennen im klassischen Sinn. Zwei Karosserien veranstalten hier eher, nun ja, Analverkehr. Was die souver\u00e4ne Frau am Steuer auch w\u00f6rtlich so in die Welt hinausbr\u00fcllt. Die aufgestaute Lust, die sich l\u00e4ngst auf das Publikum \u00fcbertragen hat, und zwar erkennbar auf beide Geschlechter \u2013 hier darf sie sich endlich mit t\u00f6dlicher Konsequenz entladen. So verl\u00e4sst man das Kino verwundert, ermattet, seltsam euphorisiert. Und wenn die Kritiker fragen, warum sie sich danach so leer und pubert\u00e4r und schmutzig f\u00fchlen, und ob das nun wirklich wieder n\u00f6tig war, dann ist die Antwort einfach die: So f\u00fchlt man sich eben nach dem Sex.\u201c Tobias Kniebe \u2013 S\u00fcddeutsche Zeitung<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eIn Anlehnung an Siebziger-Jahre-Russ-Meyer-&amp;-Co-Filme quatschen die unglaublich sch\u00f6nen M\u00e4dchen unglaublichen Bullshit. Dabei sind sie niedlich, und es geht um M\u00e4dchensachen wie: Wer hat Gras, wer hat Alkohol, welcher Junge hat was mit welchem M\u00e4dchen gemacht? Die Jungs sind allesamt Volltrottel. Dumme Affen, und einer von ihnen \u2013 Kurt Russell \u2013 ist das B\u00f6se. Die erste Ladung Girls stirbt durch seine Hand nach dem endlosen Gequatsche in f\u00fcnf Splatterminuten. Zweite Filmh\u00e4lfte \u2013 wieder M\u00e4dchen, wieder irre sch\u00f6n, diesmal nicht bekifft, sondern mit Kater. Der B\u00f6se setzt wieder zum Killen an, doch die M\u00e4dchen sind taff, sie wehren sich und \u2013 na ja, dann kommt das Ende. [..] Hatten die Frauen bei Russ Meyer nur M\u00f6pse, haben sie jetzt wenigstens Pistolen und Kampfk\u00fcnste. Das kann sich jeder Mann ganz ruhig anschauen, klar, da gibt es Lapdance, und Frauenbeine fliegen ohne Frau dran durch die Luft, aber am Ende gewinnen die M\u00e4dchen doch immer. Das ist doch v\u00f6llig p.c. und kann ja auch einfach nur Spa\u00df machen. Wie dieser Film. Wenn er nur 60 Minuten lang w\u00e4re. Oder man sich vorher so richtig zukifft.\u201c Sibylle Berg \u2013 Die Zeit<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eNerds k\u00f6nnen sich an der Vielzahl von Anspielungen, Zitaten und Reminiszenzen vergn\u00fcgen, die Tarantino ihnen mit jeder Einstellung vorsetzt. [..] Au\u00dferdem verweist Tarantino unentwegt auf sein eigenes Oeuvre. [..] So betrachtet, ist &#8222;Death Proof&#8220; reine Selbstreferenz, Vergn\u00fcgen f\u00fcr Sammler und Narzissten, die ihr Wissen abgefragt und best\u00e4tigt sehen wollen. W\u00e4re das alles, &#8222;Death Proof&#8220; w\u00e4re langweiliges, postmodernes Kino. [..] Aber aller Selbstbez\u00fcglichkeit und aller Nostalgie zum Trotz gibt es eben doch ein Au\u00dfen. Tarantino zitiert das Exploitation-Kino nicht nur, er schreibt es fort. Und hier beginnt es, richtig aufregend zu werden. Denn Exploitation, das war doch dieser Spa\u00df f\u00fcr junge M\u00e4nner, die schnelle Autos, scharfe Frauen, nackte Haut, offenes Fleisch, Schie\u00dfereien und Pr\u00fcgeleien sehen wollten. [..] Was Tarantino nun in &#8222;Death Proof&#8220; leistet, ist, dass er diese Seite der Exploitation \u2013 die der starken, sich selbst gen\u00fcgenden Frauen, die weder schnelle Autos noch einen Faustkampf f\u00fcrchten und dabei eine verdammt gute Figur machen \u2013 mit gro\u00dfer Hingabe in Szene setzt. Mehr noch, er l\u00e4sst sie \u00fcber die andere, die sadistische und misogyne Seite der Exploitation, wie sie in &#8222;Death Proof&#8220; von Stuntman Mike verk\u00f6rpert wird, triumphieren.\u201c Cristina Nord \u2013 Die Tageszeitung<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eR\u00fcde Liebeserkl\u00e4rung an die Exploitation-Filme der 1970er-Jahre, die dessen Schmuddel-Look nachzuahmen und zugleich zu adeln versucht, dabei aber an Wucht und Wirkung verliert. Trotz des nostalgisch-sentimentalen Kerns wahrlich kein zimperlicher Film.\u201c Lexikon des Internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Death_Proof\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt1028528&#8243;] Austin, Texas: Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre beiden Freundinnen Arlene (Vanessa Ferlito) und Shanna (Jordan Ladd) machen mal wieder ohne M\u00e4nner in ihrer Lieblingsbar einen drauf. M\u00e4nner kann man unterwegs ja immer noch aufrei\u00dfen. Ausgerechnet an den harmlosen Stuntman Mike (Kurt Russell) ger\u00e4t die Truppe. Als die Damen ihn aber trotz eines Gewinns abblitzen lassen,<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[36,5,195,22003,563,140,1882,234,232,627,6,377,3483,2097],"tags":[6608,6658,6711,6648,6744,562,6676,6675,2514,6720,6688,88,2096,2587],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13703"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13703"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13703\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13703"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13703"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13703"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}