{"id":13608,"date":"2013-08-21T15:56:53","date_gmt":"2013-08-21T13:56:53","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=13608"},"modified":"2016-07-21T08:27:41","modified_gmt":"2016-07-21T06:27:41","slug":"pakt-der-wolfe-2001-uncut","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=13608","title":{"rendered":"Pakt der W\u00f6lfe (2001) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk16\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37798\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/160.jpg\" alt=\"160\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><a href=\"?tag=uncut\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37793\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/uncut0.jpg\" alt=\"_uncut0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=3590759\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0237534&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0254\/2677\/pakt.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">1765-1768, zwanzig Jahre vor der franz. Revolution, w\u00fctet eine blutr\u00fcnstige Bestie in der Provinz von G\u00e9vaudan. \u00dcber 100 Opfer, meist Frauen und Kinder, sind zu beklagen, die Leichen sind gr\u00e4\u00dflich verst\u00fcmmelt. So erz\u00e4hlt es zumindest die Legende&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0254\/2677\/pakt.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19242065\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/36166-Pakt-der-W%c3%b6lfe\/trailer\/19242065.html\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/vCrHzc7P2hA\" width=\"640\" height=\"480\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">1765-1768, zwanzig Jahre vor der franz. Revolution, w\u00fctet eine blutr\u00fcnstige Bestie in der Provinz von G\u00e9vaudan. \u00dcber 100 Opfer, meist Frauen und Kinder, sind zu beklagen, die Leichen sind gr\u00e4\u00dflich verst\u00fcmmelt. So erz\u00e4hlt es zumindest die Legende&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Der Naturkundler und Charismat Greagoire de Fransac und sein Getreuer Mani werden vom K\u00f6nig entsandt, um die Geschehnisse zu untersuchen. Bei seinen Ermittlungen st\u00f6\u00dft das Duo bald auf einen dekadenten Edelmann, einen fanatischen Priester, eine geheimnisvolle Kurtisane und eine wundersch\u00f6ne Adelstochter. Und beide beginnen zu ahnen, welches schreckliche Geheimnis hinter dem Monster und einer mystischen Geheimgesellschaft lauert&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Pakt der W\u00f6lfe ist ein franz\u00f6sischer Film von Regisseur Christophe Gans aus dem Jahr 2001 mit Vincent Cassel, Monica Bellucci und Mark Dacascos. Der Film beruht auf einer wahren Geschichte, die sich in G\u00e9vaudan (S\u00fcdfrankreich) zwischen 1764 und 1768 zugetragen haben soll. Es geht um den Mythos der Bestie vom G\u00e9vaudan, der ca. 100 Menschen auf grausame Weise unter nie gekl\u00e4rten Umst\u00e4nden zum Opfer fielen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als die franz\u00f6sische Revolution in vollem Gange ist, schreibt der inzwischen alte Thomas d&#8217;Apcher seine Memoiren \u00fcber die damaligen Geschehnisse in G\u00e9vaudan.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">1767 wird der Naturwissenschaftler Gr\u00e9goire de Fronsac von K\u00f6nig Ludwig dem XV. nach G\u00e9vaudan entsandt. Er soll die Bestie erlegen und nach Paris bringen. Begleitet wird er von dem Irokesen Mani, den er in Amerika kennengelernt hat. Zus\u00e4tzlich unterst\u00fctzt wird er von Thomas d&#8217;Apcher, einem jungen Aristokraten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zun\u00e4chst befragt er die Opfer der Bestie, die \u00fcberlebt haben, und kommt so zu dem Schluss, dass die Bestie kein normaler Wolf sein kann und auch kein anderes Tier. In der Leiche eines Opfers, das er untersucht, findet er einen metallenen Zahn, einen weiteren Hinweis darauf, dass es sich um kein normales Tier handelt. Er selbst kann die Bestie jedoch nicht stellen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gleichzeitig lernt er die Familie Morangias kennen und verliebt sich in deren Tochter Marianne, die ihm gegen\u00fcber jedoch sehr zur\u00fcckhaltend ist. Ihr Bruder steht dem Wissenschaftler ablehnend gegen\u00fcber, genauso der Priester der Gemeinde, Henri Sardis, jedoch ohne triftigen Grund. Schlie\u00dflich kommt es zu der \u201egr\u00f6\u00dften Treibjagd, die je im K\u00f6nigreich Frankreich ausgerichtet wurde\u201c. Dabei wird eine gro\u00dfe Zahl von W\u00f6lfen erlegt, da die Allgemeinheit immer noch davon ausgeht, es handele sich um ein wolfsartiges Gesch\u00f6pf. Die Bestie wird jedoch nicht get\u00f6tet, denn das Morden geht weiter. Aufgrund dessen wird der bisherige Befehlshaber mit seinen Soldaten zur\u00fcck zu seinem Regiment geschickt. An seiner Stelle kommt Beauterne, ein Mann aus der Garde des K\u00f6nigs. Da erfolgt ein weiterer Angriff und ein \u00fcberlebendes M\u00e4dchen berichtet, dass ein Mann bei der Bestie war. Dies wird von Priester Sardis jedoch als Unsinn abgetan.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Fronsac bekommt von Beauterne den Befehl, einen Wolf so zu pr\u00e4parieren, dass er aussieht wie eine m\u00f6gliche Bestie. Diese soll nach Paris gebracht und so der Ruf des K\u00f6nigs wiederhergestellt werden. Widerwillig beugt er sich und geht mit nach Paris, wo ihm verboten wird, je wieder nach G\u00e9vaudan zur\u00fcckzukehren. Denn niemand soll erfahren, dass nicht die echte Bestie get\u00f6tet wurde. Zus\u00e4tzlich bekommt er das Angebot, nach Afrika zu reisen, ein langgehegter Wunsch von ihm. Am Tag der Abreise schafft es d\u2019Apcher jedoch, ihn aufzuhalten. Dabei hilft ihm ein Brief von Marianne, in dem sie ihm vermutlich ihre Liebe gesteht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zur\u00fcck in G\u00e9vaudan begeben sich Fronsac, Mani und d\u2019Apcher erneut auf die Jagd, doch diesmal bringt Mani die W\u00f6lfe des Waldes dazu, ihnen die Bestie zu bringen. So geschieht es und die drei M\u00e4nner versuchen, die Bestie in einer Schlucht zu \u00fcberw\u00e4ltigen, doch die kann entkommen. Mani folgt den Spuren der verwundeten Bestie und entdeckt eine H\u00f6hle voller Kreuze, in der auch die Bestie gehalten wird. Jedoch wird er von den Menschen, die dem Herrn der Bestie dienen, get\u00f6tet. Fronsac beginnt blind vor Wut Rache zu nehmen und sucht das Hauptquartier der Bestien-Anh\u00e4nger auf, wo er viele von ihnen t\u00f6tet. Doch er kehrt nach Hause zur\u00fcck, um Mani zu bestatten. Dort stellt sich heraus, dass der Priester Sardis die ganze Zeit wusste, dass die Bestie von einem Menschen befehligt wurde. Anschlie\u00dfend wird Fronsac verhaftet, da er trotz Verbot nach G\u00e9vaudan zur\u00fcckkehrte. Jedoch rettet ihn die Kurtisane Sylvia (die eine Spionin des Papstes ist, wie sich sp\u00e4ter herausstellt), die er gelegentlich besuchte, indem sie ihm ein Gift einfl\u00f6\u00dft, das ihn tot erscheinen l\u00e4sst. Von ihr erf\u00e4hrt er auch, dass die Bestie vom \u201ePakt der W\u00f6lfe\u201c befehligt wurde, einer Organisation, deren alleiniges Ziel es ist, das Wort Gottes zu verk\u00fcnden und ein neues Frankreich zu erschaffen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In einem Szenenwechsel sieht man Marianne und ihren Bruder Jean-Fran\u00e7ois, der offenbar in sie verliebt und auch wahnsinnig ist. Da sie ihn aber zur\u00fcckweist, dreht er durch, vergewaltigt seine Schwester und verwundet sie schwer. In dieser Szene ist auch zu erkennen, dass Jean-Fran\u00e7ois der Meister der Bestie ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Fronsac greift den Pakt w\u00e4hrend einer Versammlung ein zweites Mal an, diesmal jedoch in Begleitung von Soldaten, die die Mitglieder sogleich verhaften. Dennoch kommt es zum finalen Kampf zwischen Fronsac und Jean-Fran\u00e7ois, bei dem Jean-Fran\u00e7ois stirbt. Zu Hause erf\u00e4hrt Fronsac, dass Marianne im Sterben liegt. Er verabreicht ihr ein Heilmittel, das er von Mani erhalten hat. Unklar bleibt zun\u00e4chst, ob Marianne dadurch gerettet ist. In seinen Erinnerungen berichtet d&#8217;Apcher allerdings, er habe sich gerne vorgestellt, dass die beiden sp\u00e4ter ein gl\u00fcckliches Leben in Afrika gef\u00fchrt haben. Vom Pfleger der Bestie erf\u00e4hrt Fronsac noch, dass die Bestie ein Junges einer seltsamen Kreatur aus Afrika ist, das in einer R\u00fcstung steckt, die es grauenvoll aussehen l\u00e4sst und unverwundbar macht. Jean-Fran\u00e7ois brachte das Tier aus Afrika nach Frankreich und richtete es gezielt darauf ab, so grausam zu sein. Durch einen gezielten Schuss aus naher Distanz in den Kopf t\u00f6tet Fronsac die Kreatur. Die anschlie\u00dfende Schlusssequenz des Filmes zeigt Marianne und Fronsac an der Reling eines Schiffes stehen, welches \u00fcbers Meer segelt. Fronsac streut die Asche Manis in den Wind. Es ist nicht eindeutig, ob diese Schlusssequenz nur den Traum d&#8217;Apchers zeigt und Marianne und Fronsac tats\u00e4chlich ein gl\u00fcckliches Leben in Afrika f\u00fchren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Besonderheit:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Pakt der W\u00f6lfe ist einer der wenigen franz\u00f6sischen Filme, die auch in den Vereinigten Staaten erfolgreich waren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nicht nur das Thema des Films beruht auf einer wahren Begebenheit, auch die Mehrheit der im Film handelnden Personen. Beauterne und Duhamel sind sehr stark an ihre historischen Vorbilder angelehnt. Fronsac hingegen ist nicht so einfach zuzuordnen und basiert vermutlich auf dem Naturwissenschaftler Comte (Graf) de Buffon, der ebenfalls sehr wortgewandt, aber nie in Amerika war.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Auszeichnungen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Beim \u201eCabourg Romantic Film Festival\u201c gewann \u00c9milie Dequenne den Preis als beste Nachwuchsschauspielerin f\u00fcr ihre Rolle als \u201eMarianne de Morangias\u201c.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> 2002 gewann Dominique Borg den C\u00e9sar f\u00fcr die besten Kost\u00fcme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Christophe Gans erhielt den \u201eGrand Prize of European Fantasy Film in Silver\u201c beim Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya, Spanien.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #333333;\"> Der Pakt der W\u00f6lfe war in acht Kategorien f\u00fcr den Saturn Award nominiert, konnte aber keinen gewinnen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eHongkong-Action, Ungeheuer und Kost\u00fcme: Mit seinem Mystery-Abenteuer \u201ePakt der W\u00f6lfe\u201c gelang dem franz\u00f6sischen Regisseur Christophe Gans ein ebenso stilvoller wie virtuos inszenierter Genrefilm, der das europ\u00e4ische Kino schm\u00fcckt, sich aber auch vor Hollywood-Blockbustern nicht verstecken muss.\u201c Spiegel Online<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eGut gebr\u00fcllt: Schon beim adrenalintr\u00e4chtigen Auftakt st\u00fcrzt einen der franz\u00f6sische Actionfilm \u201eDer Pakt der W\u00f6lfe\u201c in Verwirrung. Das M\u00e4dchen sieht aus wie aus einem teuren Kost\u00fcmepos, doch ihr Tod ist so blutr\u00fcnstig voyeuristisch inszeniert wie in einem Splatterfilm \u2013 und so hektisch wie bei MTV.\u201c AP<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWenn dann gegen Ende das ulkige Monster gefunden wird, hat man tats\u00e4chlich l\u00e4ngst abgeschaltet. Die Sinne schlafen. Soviel Fantasie [gemeint ist das Filmgenre, besser bekannt als Fantasy] erm\u00fcdet, so schnell, wie Phantasie es nie k\u00f6nnte.\u201c FAZ.net<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWirklich gruselig an PAKT DER W\u00d6LFE ist sein unwissendes Pendeln zwischen Langatmigkeit und Sensation. Mit seinem un\u00fcbersichtlichen Personengeflecht, den knalligen, aber wahllos eingestreuten Martial-Arts-Einlagen und dem beh\u00e4bigen Abgrasen so ziemlich aller machbaren Themen steht der Film sich selbst im Weg. Die Spannung kommt und geht sporadisch. Den Bogen \u00fcberspannt Gans vollends, wenn sein Held nach fast zwei Stunden Laufzeit in einen zutiefst zynischen und absto\u00dfenden Rachefeldzug zieht, als Ersatz f\u00fcr ein sinniges Ende. Was soll da eine ausgefeilte Optik noch rausrei\u00dfen?\u201c Playerweb.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pakt_der_W%C3%B6lfe\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0237534&#8243;] 1765-1768, zwanzig Jahre vor der franz. Revolution, w\u00fctet eine blutr\u00fcnstige Bestie in der Provinz von G\u00e9vaudan. \u00dcber 100 Opfer, meist Frauen und Kinder, sind zu beklagen, die Leichen sind gr\u00e4\u00dflich verst\u00fcmmelt. 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