{"id":1342,"date":"2013-02-25T15:12:02","date_gmt":"2013-02-25T14:12:02","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1342"},"modified":"2016-07-19T13:19:49","modified_gmt":"2016-07-19T11:19:49","slug":"coraline-2009","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1342","title":{"rendered":"Coraline (2009)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0327597&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=10052\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5430\" alt=\"FSK_ab_6_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_6_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px none;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0644\/3725\/49c655f3750f2.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Die 11j\u00e4hrige Coraline hat es nicht leicht, schon gar nicht, als ihre \u00fcberbesch\u00e4ftigten und st\u00e4ndig abgelenkten Eltern mit ihr f\u00fcr ein Arbeitsprojekt in ein altes viktorianisches Haus ziehen, in dem ihr vorzugsweise todlangweilig ist. Dar\u00fcber hinaus erz\u00e4hlt ihr der Nachbarsjunge Wybie Lovat, da\u00df mit dem Haus etwas nicht stimmen soll, denn seine Gro\u00dfmutter sei darin aufgewachsen und deren Schwester ist einstmals darin verschwunden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0644\/3725\/49c655f3750f2.jpg\" width=\"640\" height=\"904\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=18855087\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/99917-Coraline.html\" target=\"_blank\">Coraline<\/a><br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/xU7kefJgwN0\" height=\"480\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die 11j\u00e4hrige Coraline hat es nicht leicht, schon gar nicht, als ihre \u00fcberbesch\u00e4ftigten und st\u00e4ndig abgelenkten Eltern mit ihr f\u00fcr ein Arbeitsprojekt in ein altes viktorianisches Haus ziehen, in dem ihr vorzugsweise todlangweilig ist. Dar\u00fcber hinaus erz\u00e4hlt ihr der Nachbarsjunge Wybie Lovat, da\u00df mit dem Haus etwas nicht stimmen soll, denn seine Gro\u00dfmutter sei darin aufgewachsen und deren Schwester ist einstmals darin verschwunden. Tats\u00e4chlich entdeckt die neugierige Coraline alsbald eine kleine niedrige T\u00fcr an einer Wand, die zun\u00e4chst zugemauert erscheint, doch in der Nacht pl\u00f6tzlich zug\u00e4nglich ist. Durch einen Tunnel ger\u00e4t sie in ein Haus, da\u00df das totale Ebenbild ihres eigenen zu sein scheint, inclusive Leute, die genauso aussehen wie ihre Eltern, nur eben freundlicher und aufmerksamer. Der einzige Nachteil: anstatt von Augen haben sie Kn\u00f6pfe. Das M\u00e4dchen hat in dem anderen Land eine Menge Spa\u00df, doch am Morgen erwacht sie wieder in ihrer Welt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Obwohl von Wybies Katze gewarnt, ist Coraline alsbald erfreut, da\u00df sie f\u00fcr immer bei den &#8222;anderen&#8220; Jones bleiben darf, falls&#8230;ja falls sie ihre Augen ebenfalls gegen Kn\u00f6pfe austauscht. Doch davor schreckt Coraline zur\u00fcck und ist pl\u00f6tzlich auf der anderen Seite der T\u00fcr gefangen, auf der Flucht vor ihrer &#8222;anderen Mutter&#8220; und in verzweifelter Eile, nach Hause zu kommen&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nCoraline ist ein Animationsfilm des US-amerikanischen Regisseurs Henry Selick aus dem Jahr 2009. Die im Stop-Motion-Verfahren hergestellte 3D-Produktion basiert auf dem gleichnamigen Roman von Neil Gaiman, der von Selick selbst f\u00fcr die Kinoleinwand adaptiert wurde, wobei die Handlung deutlich erweitert und ver\u00e4ndert wurde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die elfj\u00e4hrige Coraline Jones bezieht mit ihren Eltern eine Wohnung in einer abgelegenen, heruntergekommenen Villa auf dem Land, die mittlerweile zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut wurde. Coralines vielbesch\u00e4ftigte Eltern schenken der fantasievollen Tochter kaum Beachtung und arbeiten fieberhaft an der bevorstehenden Ver\u00f6ffentlichung eines gemeinsamen Gartenkatalogs. Coraline macht sich mit einer W\u00fcnschelrute auf die Suche nach einem alten Brunnen. Sie trifft auf Wyborne Lovat, genannt \u201eWybie\u201c. Der naseweise und geschw\u00e4tzige Nachbarsjunge, dessen Gro\u00dfmutter die Villa geh\u00f6rt, hat eine Vorliebe f\u00fcr dunkle Kleidung und skurrile Auftritte, die stets von einem schwarzen Kater begleitet werden. Ebenfalls exzentrisch sind Coralines Nachbarn. Der russische Emigrant und riesige Akrobat Mr. Bobinsky lebt im Dachgeschoss und gibt vor, heimlich einen Springm\u00e4usezirkus zu trainieren. Das Kellergeschoss bewohnen die beiden ehemaligen britischen Variet\u00e9k\u00fcnstlerinnen und Schwestern Miss Spink und Miss Forcible, die drei Scottish Terrier halten, welche wie ihre ausgestopften Vorfahren von ihnen verehrt werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als sich Coraline langweilt, st\u00f6\u00dft sie im Wohnzimmer auf eine verschlossene kleine T\u00fcr, die sich hinter der Tapete befindet. Als ihre Mutter die T\u00fcr mit einem Schl\u00fcssel \u00f6ffnet, verbirgt sich dahinter nur eine Backsteinmauer. Kurze Zeit sp\u00e4ter stattet Wybie Coraline einen Besuch ab und schenkt ihr eine Puppe, die ihr erstaunlich \u00e4hnlich sieht. Er hat diese bei seiner Gro\u00dfmutter gefunden. Wybies Gro\u00dfmutter hat ihrem Enkel strengstens verboten, das Mietshaus zu betreten, da deren Schwester im Kindesalter vor langer Zeit spurlos im Haus verschwand. In derselben Nacht wird Coraline von einer kleinen knopf\u00e4ugigen Springmaus geweckt. Sie folgt dieser durch die T\u00fcr in der Wand, hinter der sich nun ein Tunnel in eine andere Welt befindet, in der Coraline die n\u00f6tige Zuwendung und Aufmerksamkeit bekommt, die ihr bisher versagt blieb.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In dieser Welt sind Coralines Eltern stets gutgelaunt. Ihre andere Mutter k\u00fcmmert sich regelm\u00e4\u00dfig um ein k\u00f6stliches Abendessen, der Vater \u00fcbt an einem mechanischen Klavier und gestaltet den Garten nach dem Antlitz seiner Tochter. Der aufdringliche und hyperaktive Wybie hat die Sprache verloren und kann das M\u00e4dchen nicht mehr unterbrechen. Mr. Bobinsky l\u00e4dt sie in eine Vorstellung des Springm\u00e4usezirkus ein, w\u00e4hrend die beiden alternden Revuestars einige Gesangsnummern f\u00fcr Coraline auff\u00fchren und wieder an Jugend gewinnen. Mehrfach besucht das M\u00e4dchen die Parallelwelt, deren Menschen und Tiere sich scheinbar nur durch Kn\u00f6pfe anstelle von Augen von ihren Ebenbildern in der realen Welt unterscheiden. Dort trifft sie auch auf Wybies Kater, der wie sie den Tunnel durchquert hat und nun die menschliche Sprache beherrscht. Er und Coraline sind die einzigen in der Parallelwelt, die \u00fcber normale Augen verf\u00fcgen. Er beginnt Coraline vor ihrer anderen Mutter zu warnen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dieses Schlaraffenland beginnt sich zum Albtraum zu entwickeln, als Coraline das Angebot der anderen Mutter ausschl\u00e4gt, ihre Augen ebenfalls gegen zwei Kn\u00f6pfe auszutauschen, um auf diese Weise auf ewig Asyl in der sch\u00f6nen Parallelwelt zu erhalten. Hinter der anderen Mutter verbirgt sich in Wirklichkeit eine alte spinnenartige Frau, die Kinderseelen f\u00e4ngt, um diese als Mittel gegen ihre Einsamkeit zu versklaven. Als Spion in der tristen Wirklichkeit bediente sich die Hexe der identisch aussehenden Puppe, die Wybie Coraline einst ohne b\u00f6se Absichten schenkte. Coraline erkennt, dass das versprochene Schlaraffenland hinter dem wenige Meter entfernten Waldrand aufh\u00f6rt und dass es sich bei den meisten Menschen und Tieren in Wirklichkeit nur um einfache Stoffpuppen handelt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In einem Spiel mit der Vettel befreit Coraline mit Hilfe des anderen Wybie, der Katze und einem magischen Stein von Miss Spink und Miss Forcible die drei bisher erbeuteten Kinderseelen, darunter auch die verschwundene Schwester ihrer Vermieterin. Auch gelingt es Coraline, ihre Eltern zu retten, welche die Vettel aus der realen Welt entf\u00fchrt und in eine Schneekugel gesperrt hatte. Zur\u00fcck in der wirklichen Welt, wehrt Coraline mit Hilfe von Wybie einen erneuten Angriff der Vettel ab. Deren Klaue versucht vergeblich, in den Besitz des Wandt\u00fcrschl\u00fcssels zu gelangen, der von den beiden Kindern im tiefen Brunnen versenkt wird. Coralines Eltern haben nach der Vertreibung der Vettel keine Erinnerungen an die Geschehnisse. Sie widmen ihrer Tochter nach der Katalogver\u00f6ffentlichung mehr Aufmerksamkeit und lassen ihr auch Geschenke zuteil werden. Im Sommer bepflanzen Mutter und Vater gemeinsam mit den \u00fcbrigen Nachbarn auf Coralines Wunsch hin den Garten mit Tulpen. Auch Wybie und seine Gro\u00dfmutter schlie\u00dfen sich der Gartengesellschaft an.<\/span><\/h2>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktion und Ver\u00f6ffentlichung:<\/span><\/strong><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Regisseur Henry Selick im Gespr\u00e4ch mit Robert Rodriguez w\u00e4hrend der South by Southwest 2009.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Neben Drehbuchautor und Regisseur Henry Selick, bekannt aus vergleichbaren Werken wie Nightmare Before Christmas und James und der Riesenpfirsich, wirkten an dem Film Pete Kozachik als Kameramann, Christopher Murrie und Ronald Sanders als Editoren mit. Das Szenenbild entwarf Henry Selick und die Musik komponierte Bruno Coulais. Das Duo They Might Be Giants nahm f\u00fcr Coraline mehrere Titel auf, von denen aber schlie\u00dflich nur ein Song f\u00fcr den Film verwendet wurde. Produziert wurde der Film von Laika Entertainment und Pandemonium.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der urspr\u00fcngliche Autor Neil Gaiman soll Coraline als Geschichte f\u00fcr seine eigenen Kinder geschrieben haben, lie\u00df aber Henry Selick bereits sehr fr\u00fch ein Exemplar zukommen. Als Au\u00dfenseiter des Filmgesch\u00e4fts soll es Selick jedoch schwergefallen sein den Film umzusetzen, da die n\u00f6tigen Geldgeber nur schwer aufzutreiben waren. So war auch eine Umsetzung als Realfilm im Gespr\u00e4ch.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Universal Studios vertreibt den Film weltweit. Premiere war am 5. Februar 2009 beim Portland International Film Festival, danach folgten Kinostarts in Nord- und S\u00fcdamerika, Europa, Asien, S\u00fcdafrika und Australien. Am 13. August 2009 kam der Film in die deutschen Kinos. In den USA erschien 2009 eine DVD mit Coraline bei Universal.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die deutsche DVD enthielt bei der Erstver\u00f6ffentlichung die 2D-Version sowie eine 3D-Version, weswegen der Doppel-DVD vier Rot-Gr\u00fcn-Brillen beigelegt sind. Im Vorspann der 3D-Version wird darauf hingewiesen, dass es bis zu f\u00fcnf Minuten dauern kann, bis der 3D-Effekt eintritt. Sp\u00e4tere Auflagen enthielten nur noch die 2D-Version.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Rezeption:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">David Edelstein vom New York Magazine beschreibt Coraline als \u201eausgezeichneten, bezaubernden und streckenweise entnervenden Film\u201c, dessen althergebrachte Animationstechnik mit Computeranimationen noch verbessert wurde. Die Musik bewege sich zwischen Kinderch\u00f6ren und Eine Nacht auf dem kahlen Berge und Selick habe f\u00fcr die Handlung atemberaubende Umgebungen geschaffen. Doch h\u00e4tte dem Film mehr Konzentration auf die Handlung anstatt auf die Effekte gutgetan und der Junge Wybie, den Selick in die Handlung eingef\u00fcgt hat, zerst\u00f6re den H\u00f6hepunkt des Films. An den ersten vier Tagen spielte der Film \u00fcber 18 Millionen US-$ ein.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Deutsche Kritiker loben insbesondere die Kombination aus Stop-Motion und Computeranimation. Thomas Klein, Autor der Berliner Zeitung, hebt besonders hervor, dass der Film nicht f\u00fcr Kinder geeignet sei, da er viele \u00c4ngste thematisiere. Zudem sieht er im Film eine Auseinandersetzung mit einer Drogensucht, die \u00e4hnlich wie die Traumwelt zun\u00e4chst verlockend sei, doch dann schwere Folgen habe. Laut David Kleingers vom Spiegel sei die Umsetzung \u201etrotz \u00fcberbordender Zeiglust nie effektheischend\u201c und der Film verzaubere, ohne kitschig zu wirken. Dabei biete die Handlung keine einfache Moral, sondern sei tiefsinnig und \u201eviel Raum f\u00fcr unausgesprochene Tr\u00e4ume und \u00c4ngste\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Coraline_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0327597&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Die 11j\u00e4hrige Coraline hat es nicht leicht, schon gar nicht, als ihre \u00fcberbesch\u00e4ftigten und st\u00e4ndig abgelenkten Eltern mit ihr f\u00fcr ein Arbeitsprojekt in ein altes viktorianisches Haus ziehen, in dem ihr vorzugsweise todlangweilig ist. Dar\u00fcber hinaus erz\u00e4hlt ihr der Nachbarsjunge Wybie Lovat, da\u00df mit dem Haus etwas nicht stimmen soll, denn seine Gro\u00dfmutter<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[49,24,22002,197,25,137,3489,29,18,30,3483],"tags":[6621,6659,6645,95,88],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1342"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1342"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1342\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1342"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1342"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1342"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}