{"id":1232,"date":"2013-02-25T10:03:23","date_gmt":"2013-02-25T09:03:23","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1232"},"modified":"2016-07-21T07:39:54","modified_gmt":"2016-07-21T05:39:54","slug":"kinder-der-seidenstrase-die-2008","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1232","title":{"rendered":"Kinder der Seidenstra\u00dfe, Die (2008)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0889588&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8064\" alt=\"prologic\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/prologic.jpg\" width=\"123\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0230\/9938\/DieKinderDerSeidenstrasse_poster02.jpg\" width=\"320\" height=\"452\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Im Jahr 1937 kommt der unerfahrene britische Journalist Georg Hogg (Jonathan Rhys Meyers) nach Nanking, um \u00fcber den chinesisch-japanischen Krieg zu berichten. Er wird Zeuge eines Massakers und daraufhin selbst zum Tode verurteilt, aber von dem Widerstandsk\u00e4mpfen Chen Hansheng (Chow Yun Fat) gerettet, der ihn f\u00fcr eine bessere Kenntnis der Sprache in eine Schule in der abgelegenen Provinz schickt. Doch die ist l\u00e4ngst von den Lehrern verlassen und zu einem Sammelpunkt f\u00fcr kriegsgesch\u00e4digte Waisenkinder geworden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0230\/9938\/DieKinderDerSeidenstrasse_poster02.jpg\" width=\"640\" height=\"904\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=18918533\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/91309-Die-Kinder-der-Seidenstra%c3%9fe.html\" target=\"_blank\">Die Kinder der Seidenstra\u00dfe<\/a><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/Gwk29yYXcXY\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Jahr 1937 kommt der unerfahrene britische Journalist Georg Hogg (Jonathan Rhys Meyers) nach Nanking, um \u00fcber den chinesisch-japanischen Krieg zu berichten. Er wird Zeuge eines Massakers und daraufhin selbst zum Tode verurteilt, aber von dem Widerstandsk\u00e4mpfen Chen Hansheng (Chow Yun Fat) gerettet, der ihn f\u00fcr eine bessere Kenntnis der Sprache in eine Schule in der abgelegenen Provinz schickt. Doch die ist l\u00e4ngst von den Lehrern verlassen und zu einem Sammelpunkt f\u00fcr kriegsgesch\u00e4digte Waisenkinder geworden. Hogg wird von der Behelfs\u00e4rztin Lee Pearson (Radha Mitchell) dort zur\u00fcckgelassen und sieht sich bald statt als Sch\u00fcler als Lehrer f\u00fcr die Kinder, die er wieder zu einem selbstst\u00e4ndigen Leben anleitet. Doch als die Japaner sich n\u00e4hern, entscheidet er sich, die Kinder a la Marco Polo \u00fcber die Seidenstra\u00dfe in eine sichere Provinz zu bringen, ein Fu\u00dfmarsch von \u00fcber 1000 Kilometern&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Kinder der Seidenstra\u00dfe (en: The Children of Huang Shi, auch: Children of the Silk Road) ist ein australisch-chinesisch-deutsches Historiendrama aus dem Jahr 2008 von Regisseur Roger Spottiswoode mit Jonathan Rhys Meyers und Radha Mitchell in den Haupt- sowie Chow Yun-Fat und Michelle Yeoh in Nebenrollen. Das Drehbuch zu dem Fl\u00fcchtlingsepos, das in China im Zweiten Weltkrieg spielt, stammt von Jane Hawksley und James MacManus. Bei der Wiedergabe der historischen Ereignisse nimmt sich der Film einige erz\u00e4hlerische Freiheiten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zu Zeiten des Zweiten Japanisch-Chinesischen Kriegs (ohne f\u00f6rmliche Kriegserkl\u00e4rung) gibt sich der junge Fotojournalist George Hogg,[1] Oxford-Absolvent und von Haus aus Pazifist, 1937 als Mitarbeiter des Roten Kreuzes aus und schleicht sich durch die von Japanern besetzte und zerst\u00f6rte Stadt Nanjing. Dort wird er Zeuge einer Massenexekution der Japaner und macht Fotos. Japanische Soldaten stellen ihn, er wird verh\u00f6rt und die Bilder werden entwickelt. Der diensthabende Offizier will ihm kurzerhand den Kopf abschlagen. Der Partisan Chen \u201eJack\u201c Hansheng kann ihm mit seinen M\u00e4nnern aus der Distanz das Leben retten. Chen und George beobachten in den Ruinen die Hinrichtung eines britischen Landsmannes, bei der sie nicht einschreiten k\u00f6nnen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Chen schleift Hogg aus Nanjing, nachdem er zuvor mit seinen Kameraden eine Steuerbeh\u00f6rde gesprengt hatte. Hogg erlebt mit, wie ihr staubiges Camp an der Bahnlinie von Flugzeugen unter Beschuss genommen wird. Chen, der in Westpoint studiert hat, schickt ihn zu der attraktiven Krankenschwester Lee Pearson, die in Huangshi notd\u00fcrftig ein verfallenes Waisenhaus bzw. eine Schule f\u00fchrt. Den ganzen Film \u00fcber ziehen abgemagerte Fl\u00fcchtlinge zu Tausenden und Abertausenden durch das Land.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Vor Ort macht Hogg Bekanntschaft mit den Kriegswaisen, die sich nicht unterkriegen lassen. Die Kinder sind zum Teil traumatisiert, die medizinische Versorgung ist unzureichend und die Lebensmittelfrage ungel\u00f6st. George Hogg hilft Lee Pearson mit den technischen Installationen und besorgt bei Mrs. Wang Saatgut und Medikamente. Nach anf\u00e4nglichen Reibereien wird er Lehrer und schlie\u00dft die Kinder alsbald ins Herz (und f\u00fchrt dort Basketball ein). Chen, der an Malaria erkrankt ist, st\u00f6\u00dft zu ihnen. George und Lee verlieben sich allm\u00e4hlich ineinander.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hogg, der nun das Hochchinesische beherrscht, verhandelt mit den Nationalisten, die das Geb\u00e4ude konfiszieren wollen, weil die Japaner vorr\u00fccken. 1944 entschlie\u00dft er sich, mit Chen und Lee und den 60 Kindern auf einen 700 Meilen langen Marsch \u201edie Seidenstra\u00dfe hinauf\u201c bis an den Rand der W\u00fcste Gobi zu gehen, unter anderem \u00fcber das Gebirge Liupan, und das im k\u00e4ltesten Winter seit 20 Jahren. Ein Kind erh\u00e4ngt sich, eines f\u00e4llt Kampfhandlungen zum Opfer, ein weiteres wird von einem Wagen erschlagen. Sp\u00e4ter bekommen sie vier Lastwagen geschenkt. Sie sind mehr als drei Monate unterwegs und finden eine neue Bleibe in Shandan.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">1945 stirbt Hogg an Tetanus.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Hier endet die Erz\u00e4hlung. In kurzen Gespr\u00e4chen haben noch zehn Minuten einige \u201eseiner\u201c authentischen Kinder das Wort, die heute in ihren Achtzigern sind.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Kritiken:<\/strong><\/span><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eein arg untersch\u00e4tzter Regisseur [\u2026] \u201aThe Children of Huang Shi\u2018 ist nicht seine beste Arbeit \u2013 ein konturierteres Drehbuch w\u00e4re vonn\u00f6ten gewesen \u2013 aber strahlt Intelligenz aus. Von wie vielen historischen Epen kann man das dieser Tage behaupten?\u201c (The Christian Science Monitor)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eChow Yun-Fat stiehlt die Show [\u2026] Roger Spottiswoode inszeniert altmodisch und ohne S\u00fc\u00dflichkeit das kriegsgeplagte China realistisch (wo auch gedreht wurde) und mit einer Besetzung, die das Ernst-Unersch\u00fctterliche daran zu vermitteln vermag. Der gro\u00dfartige Kameramann Zhao Xiaoding gibt sich viel M\u00fche mit den Staubteufeln und Kugelhageln, wie auch mit dem gl\u00fchenden Antlitz der Michelle Yeoh, deren gesch\u00e4ftst\u00fcchtige Kriegswitwe ein eher unpolitisch gehaltenes Skript mit politischen Nuancen versieht. Hogg selbst bleibt ein wenig undurchsichtig [\u2026], genau deswegen sind die Bekundungen der Zeitzeugen im Nachspann \u00fcberraschenderweise tats\u00e4chlich ber\u00fchrend.\u201c (Jeanette Catsoulis: The New York Times)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eSch\u00f6n wie ein Film [\u2026] stark glamourisiert [\u2026] lieblich anzuschauen und erz\u00e4hlt eine wunderbare Geschichte, wenn auch schlecht.\u201c (Steve Rhodes: rec.arts.movies.reviews)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDie Inszenierung ist behutsam, aber nicht originell; ein Kind ist rebellisch, ein anderes lernt schnell und so weiter, und da ist eine Ziege, die jedes Mal meckert, wenn sie im Bild ist [\u2026] unterw\u00e4ltigend [\u2026] ich hab\u00b4s gerne angeschaut\u201c (Roger Ebert)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eso ziellos wie das echte Leben.\u201c (Tasha Robinson: A.\u2009V. Club)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eungeschlacht, sieht herrlich aus [\u2026] Ausstrahlung, Emotion oder Stil fehlt g\u00e4nzlich [\u2026] Humanisten ergeben meist nicht die dankbarsten Rollen\u201c (Robert Koehler: Variety)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eEin kalter, trockener Film mit dem Geschmack von Wasser und Wei\u00dfbrot\u201c (Reel.com)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eIrgendwo ist in dem unbefriedigenden Drama eine gro\u00dfartige Dokumentation verborgen, die heraus m\u00f6chte.\u201c (Minneapolis Star Tribune)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eRhys Meyers ist zu glatt f\u00fcr die Rolle, Mitchell zu h\u00fcbsch. [\u2026] H\u00e4ssliche Menschen fehlen gleich ganz.\u201c (David N. Butterworth: Offoffoff.com)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201emit den hehren Zielen bzw. den furchtbaren Methoden von Der ewige G\u00e4rtner und Blood Diamond nach China [\u2026] letztlich beh\u00e4lt doch die kolonialistische \u00dcberheblichkeit die Oberhand\u201c (Fernando F. Croce: Slate)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Lewis Beale fand lobende Worte f\u00fcr Radha Mitchell, Jonathan Rhys Meyers und Chow Yun-Fat, und weiter: \u201ealtmodische Handwerkskunst [\u2026] l\u00e4uft wie geschmiert\u201c.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Sonstiges:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dass das Wirken der Neuseel\u00e4nder Rewi Alley und Kathleen Hall (Inspiration f\u00fcr Lee Pearson) bei den dargestellten Ereignissen \u00fcbergangen wurde, bewertete die neuseel\u00e4ndische The Dominion Post als grob unangemessen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gedreht wurde in Dunhuang, Gansu, China; Liancheng, Gansu, China; Melbourne, Victoria, Australien und in Shanghai, China.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film hatte ein Budget von 17,7 Millionen US-Dollar und spielte \u00fcber sieben Millionen US-Dollar ein.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In einzelnen Szenen wurden bis zu 1000 Statisten eingesetzt, und an einem Tag spielten 50 Maulesel, 80 Kamele und 120 Pferde.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Die_Kinder_der_Seidenstra%C3%9Fe\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0889588&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Im Jahr 1937 kommt der unerfahrene britische Journalist Georg Hogg (Jonathan Rhys Meyers) nach Nanking, um \u00fcber den chinesisch-japanischen Krieg zu berichten. Er wird Zeuge eines Massakers und daraufhin selbst zum Tode verurteilt, aber von dem Widerstandsk\u00e4mpfen Chen Hansheng (Chow Yun Fat) gerettet, der ihn f\u00fcr eine bessere Kenntnis der Sprache in eine<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,11,108,3487,3475,9,197,139,31,22010,14,3483],"tags":[6614,6642,89,91,6659,6647,840,2549,88,2548],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1232"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1232"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1232\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1232"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1232"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1232"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}