{"id":12068,"date":"2013-07-22T12:42:38","date_gmt":"2013-07-22T10:42:38","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=12068"},"modified":"2016-07-21T09:41:09","modified_gmt":"2016-07-21T07:41:09","slug":"sturz-ins-leere-2003","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=12068","title":{"rendered":"Sturz ins Leere (2003)"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk12\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37797\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/120.jpg\" alt=\"120\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=12289\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0379557&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0396\/0323\/sturz_ins_leere_poster.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"453\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Mitte der 80er Jahre beschlie\u00dfen die jungen Bergsteiger Simon Yates und Joe Simpson, einen ob seines Schwierigkeitsgrades ber\u00fcchtigten Andenh\u00fcgel jenseits der magischen Siebentausendergrenze zu erobern. Nachdem der Aufstieg zun\u00e4chst gl\u00fcckt, entpuppt sich &#8211; wie so h\u00e4ufig beim Extremklettern &#8211; der Abstieg als unverhofftes Problem. Als Simpson auch noch mit einem gebrochenen Bein zur\u00fcckbleibt, sieht sich Yates, der j\u00fcngere der beiden, mit einem moralischen Dilemma konfrontiert&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0396\/0323\/sturz_ins_leere_poster.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"905\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19419260\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/37130-Sturz-ins-Leere\/trailer\/19419260.html\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/ubw_ktFy9A8\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mitte der 80er Jahre beschlie\u00dfen die jungen Bergsteiger Simon Yates und Joe Simpson, einen ob seines Schwierigkeitsgrades ber\u00fcchtigten Andenh\u00fcgel jenseits der magischen Siebentausendergrenze zu erobern. Nachdem der Aufstieg zun\u00e4chst gl\u00fcckt, entpuppt sich &#8211; wie so h\u00e4ufig beim Extremklettern &#8211; der Abstieg als unverhofftes Problem. Als Simpson auch noch mit einem gebrochenen Bein zur\u00fcckbleibt, sieht sich Yates, der j\u00fcngere der beiden, mit einem moralischen Dilemma konfrontiert&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nSturz ins Leere (Originaltitel: Touching The Void) ist ein britisches Dokudrama aus dem Jahr 2003. Regie f\u00fchrte Kevin Macdonald. Er basiert auf dem gleichnamigen Buch von Joe Simpson von 1988. Der Film erschien am 22. April 2004 in der Schweiz, in Deutschland eine Woche sp\u00e4ter und in \u00d6sterreich am 20. August 2004.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Erz\u00e4hlt wird die dramatische Geschichte der britischen Bergsteiger Joe Simpson (25) und Simon Yates (21), die im Juni 1985 den Siula Grande bestiegen, einen 6344 m hohen Berg der peruanischen Anden, w\u00e4hrend der kurz zuvor angetroffene Weltenbummler Richard Hawking im Basislager auf die Zelte aufpasste. Sie durchstiegen als erste die Westflanke des Bergs und bei ihrem Abstieg vom Berggipfel verungl\u00fcckte Joe Simpson im Schneesturm, wobei er mehrere Br\u00fcche in einem Bein erlitt. Geschildert wird fortan insbesondere sein \u00dcberlebenskampf:<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong>Im Einzelnen<\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf ihrer Anreise zum Siula Grande treffen Simpson und Yates noch in der peruanischen Hauptstadt, Lima, auf den Briten Richard Hawking. Obwohl dieser kein Bergsteiger ist, begleite er sie bis ins Basislager, das sie unterhalb der Schneegrenze auf rund 4500 m H\u00f6he einrichten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Bergsteiger wollen den Siula Grande im alpinen Stil erklettern, das hei\u00dft ohne Vorratsdepots, sondern in einem Zug auf den Gipfel. Zun\u00e4chst l\u00e4uft alles perfekt, nach dem ersten Tag sind sie weiter gekommen als gedacht, obwohl die Felswand schwieriger und steiler ist, als angenommen. Am zweiten Tag kommen sie noch h\u00f6her. Es wird zunehmend k\u00e4lter, st\u00fcrmischer und sie k\u00e4mpfen mit Lawinen. Am dritten Tag erreichen die beiden den Gipfel.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Danach beginnt der Abstieg. Simpson und Yates wollen noch am selben Tag \u00fcber den Nordkamm hinunter. Doch der Schnee auf dem Bergkamm ist sehr tief und die beiden kommen nur langsam voran. Durch einen Wechtenbruch st\u00fcrzt Simon unerwartet, wird aber vom Kletterseil gehalten und bleibt unverletzt. Danach beschlie\u00dfen sie, an einer anderen Stelle wieder \u00fcber die Westflanke abzusteigen. Dabei st\u00fcrzt Joe auf rund 5800 m H\u00f6he ab und bricht sich das rechte Bein und Knie. Seine Unterschenkelknochen werden durch das Kniegelenk bis in den Oberschenkel geschoben. Beim Druck von unten spaltet sich der Oberschenkel ab und Joe verliert viel Blut.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nun seilt Simon in einer fast aussichtslosen Ein-Mann-Rettungsaktion den verletzten Joe \u00fcber die Westflanke des Siula Grande ab. Dies geschieht ohne Selbstsicherung, weil der Pulverschnee lose ist und sie deshalb keine Eisschrauben verwenden k\u00f6nnen. Als Sicherung gegen Absturz und um danach den jeweils anderen abseilen zu k\u00f6nnen graben sie sich jeweils einen &#8222;Sitz&#8220; in den losen Schnee, der aber nicht lange h\u00e4lt bzw. abzurutschen beginnt. Sie nehmen zwei 9-mm-Seile von je 45 m L\u00e4nge und knoten diese zusammen. Daran wird Joe den Berg hinuntergelassen. Wenn der Knoten am Karabinerhaken von Simon anstand, klinkt er das Seil aus, wobei Joe versucht, sich so gut wie m\u00f6glich in der Felswand zu sichern, und h\u00e4ngt das Seil aus, um es mit dem Knoten unterhalb der Seilsicherung wieder einzuh\u00e4ngen. Danach kann er Joe noch mal eine Seill\u00e4nge hinunter lassen. Simon l\u00e4sst seinen Partner schnell hinab, weil er wei\u00df, dass sie so rasch wie m\u00f6glich hinunterkommen m\u00fcssen, um nicht zu erfrieren. Dennoch erleiden sie Erfrierungen und warme Speisen k\u00f6nnen sie sich nicht mehr zubereiten, da ihr Gasvorrat ausging. Beim Abseilvorgang schl\u00e4gt Joe sich immer wieder das Bein an und erleidet enorme Schmerzen. Zudem k\u00e4mpfen sie mit kleinen Lawinen und Sturm.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Abgemacht ist, dass Joe jeweils nach einem Abseilabschnitt sein Gewicht vom Kletterseil nimmt, damit Simon das Seil umh\u00e4ngen kann. Als Joe am f\u00fcnften Tag \u00fcber einen Felsvorsprung f\u00e4llt und wenige Meter weit von der Felswand entfernt am Seil in der Luft h\u00e4ngt, kann er dies nicht mehr. Ihm fehlt die Kraft, sich mit gefrorenen Fingern hochzuziehen und mit dem Eispickel kann er die Wand nicht erreichen. Simpson wartet am Seil h\u00e4ngend in Todesangst auf ein Zeichen oder das Hochziehen von Yates und weiter oben wartet Yates auf ein Zeichen oder das Hochklettern von Simpson. Beide rufen sich zu, doch aufgrund andauernden Sturms k\u00f6nnen sie einander nicht h\u00f6ren.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Simon wartet mehr als eine Stunde, wobei er in seinem \u201eSitz\u201c St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck immer tiefer rutscht. Als seine Kr\u00e4fte schwanden entschlie\u00dft er sich, kurz bevor er selbst den Halt verliert, das Seil mit einem Taschenmesser durchzutrennen. Joe st\u00fcrzt ab und f\u00e4llt viele Meter tief in eine etwa 10 m breite Gletscherspalte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Simon geht davon aus, dass Joe diesen Sturz nicht \u00fcberlebt haben kann. Er kehrt nach einem weiteren n\u00e4chtlichen Biwak, das er an der Felswand in einer kleinen, von ihm hergestellten Schneeh\u00f6hle durchsteht, \u00fcber den Gletscher laufend ins Basislager zur\u00fcck und trifft dort wieder auf den Lagerh\u00fcter Richard. Sie verbrennen am n\u00e4chsten Tag Joes Bekleidung, als Abschiedszeremonie, weil sie davon ausgehen, dass er nicht \u00fcberlebt hat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach seinem Sturz in die Gletscherspalte ist Joe aber noch am Leben ? ohne Nahrung und Wasser. Als er merkt, dass Simon nicht mehr da ist, verzweifelt er fast. Er versucht zum Loch, durch das er hineingest\u00fcrzt war, wieder hinauszuklettern. Als er scheitert, beschlie\u00dft er, sich nach unten zu abzuseilen. Mit nur einem belastbaren Bein stellt sich das als ein schweres Unterfangen heraus. Joe findet aber einen Ausgang und kann sich nach vielen Stunden aus der Spalte befreien. Er ist nun auf dem spaltenreichen Gletscher und kriecht m\u00fchsam Richtung Basislager, wobei er versucht, den abw\u00e4rts f\u00fchrenden Fu\u00dfspuren von Simon zu folgen, sofern diese nicht zugeschneit sind. Als er an der Gletscherzunge ankommt, qu\u00e4lt er sich, nachdem er einen Gro\u00dfteil seiner Ausr\u00fcstung zur\u00fcckgelassen hat, kriechend und stolpernd \u00fcber die Schuttberge der Mor\u00e4nen und vorbei am Ufer eines unterhalb davon befindlichen Gebirgssees.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Joe hat Angst, dass Simon und Richard das Basislager m\u00f6glicherweise schon verlassen haben. Als er mit seinen Kr\u00e4ften am Ende ist, dr\u00f6hnt f\u00fcr lange Zeit Brown Girl in the Ring von Boney M in seinen Ohren, urspr\u00fcnglich ein jamaikanisches Kinderlied. Er sagt im Film, er hasse diesen Song und wolle auf keinen Fall dazu sterben.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Somit rafft sich Joe auf, kriecht nachts bis kurz vor das Basislager und bleibt am siebenten Tag ersch\u00f6pft im dortigen Latrinenbereich liegen. Er ruft mitten in der Nacht mehrmals nach Simon, dieser h\u00f6rt und findet ihn schlie\u00dflich. Mit Richard bringt er Joe ins Zelt, wo sie ihn mit Lebensmitteln versorgen und notd\u00fcrftig verarzten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Am n\u00e4chsten Tag starten die drei Abenteurer den zweit\u00e4gigen Weg mit Joe festgezurrt auf einem Maulesel, was im Filmabspann angerissen ist. Nicht mehr im Film zu sehen ist die anschlie\u00dfende Autofahrt nach Lima, wo der schwerverletzte Joe in ein Krankenhaus kommt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Joe Simpson wurde in den folgenden zwei Jahren sechsmal operiert und konnte danach auch wieder bergsteigen. Er erlitt drei weitere lebensgef\u00e4hrliche Kletterunf\u00e4lle. Bei einem dieser Unf\u00e4lle im Himalaya brach er sich das zweite Bein. 2003 berichtet er in einem anderen Buch \u00fcber seine Schwierigkeiten und \u00fcber das Aufh\u00f6ren mit dem Klettern.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Simon Yates litt psychisch viele Jahre unter dem Erlebnis. Ferner erhielt er auch Vorw\u00fcrfe von anderen Bergsteigern, die bis hin zur Verd\u00e4chtigung gingen, er habe Simpson zu t\u00f6ten versucht. Simpson nahm Yates in Schutz und ver\u00f6ffentlichte dazu auch einen Zeitschriftenartikel. Als das Buch erschien, war die Kontroverse bereits beigelegt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Landschaftsaufnahmen des Films wurden am peruanischen Siula Grande gefilmt, die Nahaufnahmen in den franz\u00f6sischen Alpen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Kommentare im Film wurden von den Bergsteigern selbst gesprochen, die Szenen allerdings von Brendan Mackey (als Joe Simpson) und Nicholas Aaron (als Simon Yates) nachgestellt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ein weiterer Film, Touching the Void: Return to Siula Grande, der 2004 erschien und 24 Minuten lang ist, beschreibt die f\u00fcr die Dreharbeiten zum Film Sturz ins Leere n\u00f6tige R\u00fcckkehr beider Bergsteiger zum Siula Grande.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDramatisches Dokudrama nach einer wahren Begebenheit, dessen Text von den in die Originalhandlung verwickelten Alpinisten eingesprochen wird. Obwohl der Film keine Spannung im klassischen Sinne aufbaut, fesselt er durch atemberaubende Landschaftsaufnahmen und die Einblicke in die menschliche Seele.\u201c film-dienst<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e[\u2026] Sturz ins Leere mischt Interview-Sequenzen, in denen Joe und Simon ihre Geschichte erz\u00e4hlen. Dazwischen das filmische Tagebuch, in dem Schauspieler die Ereignisse nachspielen. Gedreht wurde daf\u00fcr in Peru sowie in den Franz\u00f6sischen Alpen. Obwohl man als Zuschauer wei\u00df, dass Joe am Ende \u00fcberleben wird, geht der Kino-Film f\u00f6rmlich unter die Haut. Joe erz\u00e4hlt unverbl\u00fcmt seine Empfindungen und Gedanken in den Momenten, in denen er zu sterben glaubte. Dass er nicht alleine sterben wollte, ist nachvollziehbar. Weshalb er allerdings nach sechs Operationen wieder in die Berge zog, verstehen wohl nur Extremsportler.\u201c Thomas Maiwald: Filmhai.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eMit Schauspielern in Spielfilmqualit\u00e4t nachgestellt, beeindruckt das Dokudrama mit k\u00fchnen Stunts und einer visuellen Direktheit, die die Schmerzen f\u00fchlbar macht.\u201c Heiko Rauber: Kino.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sturz_ins_Leere\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt0379557&#8243;] Mitte der 80er Jahre beschlie\u00dfen die jungen Bergsteiger Simon Yates und Joe Simpson, einen ob seines Schwierigkeitsgrades ber\u00fcchtigten Andenh\u00fcgel jenseits der magischen Siebentausendergrenze zu erobern. 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