{"id":1174,"date":"2013-02-25T07:24:15","date_gmt":"2013-02-25T06:24:15","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1174"},"modified":"2016-07-19T13:58:50","modified_gmt":"2016-07-19T11:58:50","slug":"diary-of-the-dead-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1174","title":{"rendered":"Diary of the Dead (2007) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt0848557&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=3662\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5433\" alt=\"FSK_ab_18_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_18_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=Diary+of+the+Dead&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0254\/2625\/diary.jpg\" width=\"320\" height=\"474\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Gemeinsam mit einigen Kommilitonen dreht der Filmstudent Jason (Joshua Close) in einem abgelegenen Waldst\u00fcck einen Low Budget-Horrorfilm als im Radio von wiederauferstandenen, kannibalischen Toten die Rede ist. Die \u00fcbereilte Heimkehr verwandelt sich schnell in eine Flucht, als die Gruppe die Best\u00e4tigung der medialen Hiobsbotschaft vorfindet und auf menschenleere Stra\u00dfen, Krankenh\u00e4user und tats\u00e4chlich auf Untote treffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0254\/2625\/diary.jpg\" width=\"640\" height=\"948\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19207446\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/76236-Diary-Of-The-Dead.html\" target=\"_blank\">Diary of the Dead<\/a><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/3vPs4QJkNkk\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gemeinsam mit einigen Kommilitonen dreht der Filmstudent Jason (Joshua Close) in einem abgelegenen Waldst\u00fcck einen Low Budget-Horrorfilm als im Radio von wiederauferstandenen, kannibalischen Toten die Rede ist. Die \u00fcbereilte Heimkehr verwandelt sich schnell in eine Flucht, als die Gruppe die Best\u00e4tigung der medialen Hiobsbotschaft vorfindet und auf menschenleere Stra\u00dfen, Krankenh\u00e4user und tats\u00e4chlich auf Untote treffen. W\u00e4hrend in dem Wohnmobil zunehmend Unruhe unter den Studenten ausbricht, nutzt Jason die schreckliche Wirklichkeit als Kulisse und filmt eine Realit\u00e4t, die den Horror seiner fiktiven Handlung bei weitem \u00fcbertrifft&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Diary of the Dead ist ein apokalyptischer Horrorfilm des US-amerikanischen Regisseurs George A. Romero aus dem Jahr 2007. Es ist sein f\u00fcnfter Film, der sich mit der Zombie-Thematik befasst.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Jason bricht mit einer Gruppe von Filmstudenten und einem Wohnmobil auf, um in den dunklen W\u00e4ldern von Pennsylvania einen Horrorfilm f\u00fcr ein College-Projekt zu drehen. Alles scheint zun\u00e4chst wie reine Fiktion, doch pl\u00f6tzlich h\u00f6rt die Filmcrew \u00fcber das Radio Berichte vom Auftauchen echter Zombies und macht sich auf einen turbulenten Heimweg. Alle weiteren Erlebnisse dokumentieren sie als The Diary of the Dead f\u00fcr die Nachwelt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bald werden sie von einem Unfall, der die Stra\u00dfe blockiert, zum Halten gezwungen und von einem Zombie angegriffen, den Mary danach einfach \u00fcberf\u00e4hrt. Davon merklich ersch\u00fcttert, versucht sie sich zu erschie\u00dfen, \u00fcberlebt jedoch ihren Selbstmordversuch. Die Gruppe sucht daraufhin ein Krankenhaus auf, um sie am Leben zu erhalten. Dort stellen sie fest, dass auch das Krankenhauspersonal zu Zombies mutiert ist und es sich nicht, wie bei den ersten Meldungen vermutet, um Fehlmeldungen handelt. Jason besteht kurz darauf, seine Kamera aufzuladen und bleibt zur\u00fcck. Kurz nachdem die Protagonisten eine weitere Kamera gefunden haben und zu ihm zur\u00fcckkommen, stirbt Mary und beginnt, sich in einen Zombie zu verwandeln, sodass Maxwell gezwungen ist, sie zu t\u00f6ten. Beim Verlassen des Krankenhauses wird Gordo von einem Zombie gebissen, die Kameram\u00e4nner filmen nur tatenlos, w\u00e4hrend Eliot den Zombie t\u00f6tet. Am n\u00e4chsten Tag beerdigt die Gruppe Mary und erschie\u00dft Gordo, der ebenfalls zu einem Zombie geworden ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Danach versucht die Gruppe weiter zu verschwinden. Nachdem ihr Wohnwagen liegen bleibt, treffen sie den amischen Farmer Samuel, den sie aufgrund seiner Taubheit und der damit verbundenen Unf\u00e4higkeit normal zu sprechen zuerst auch f\u00fcr einen Untoten halten. Er hilft ihnen, indem er zuerst drei Zombies mit Dynamit vernichtet und ihnen dann seine Scheune f\u00fcr die Reparatur des Wohnmobils zur Verf\u00fcgung stellt. In der Scheune sehen sie auch das Video an, das auf der im Krankenhaus gefundenen Kamera war. Darauf ist ein Kindergeburtstag zu sehen, der von einem zum Zombie mutierten Clown abrupt beendet wird, indem er dem Gastgeber ein Ohr abbei\u00dft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In der Scheune werden die Protagonisten von Zombies belagert, im letzten Moment kann jedoch das Wohnmobil repariert werden und die Flucht gelingt, wobei Samuel von einem Zombie gebissen wird und sich selbst mit dem Untoten umbringt. Kurz bevor ihnen das Benzin ausgeht, treffen sie auf Mitglieder einer B\u00fcrgerwehr, die aus Afroamerikanern besteht, und werden in ihr Hauptquartier gebracht. Dort mutiert kurz darauf einer der M\u00e4nner, der nach einem Herzanfall gestorben ist, und wird nach einem kurzen Gefecht durch S\u00e4ure erledigt. Das Film-Team wird mit Benzin, Waffen und Nahrung versorgt und macht sich danach zu Debras Haus auf. Dort m\u00fcssen sie feststellen, dass Debras kleiner Bruder, so wie ihre Eltern ebenfalls zu Zombies geworden sind. Man sieht sich gezwungen Debras Familie zu vernichten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf der Weiterfahrt werden sie von Mitgliedern der Nationalgarde angehalten und ausgeraubt. Schlie\u00dflich kommen sie bei einem Freund Eliots, Ridley, unter, dessen Landhaus sehr abgelegen ist und deshalb von \u00dcbergriffen durch Zombies bisher verschont geblieben ist. Es stellt sich jedoch heraus, dass die gesamte Belegschaft und die Einwohner tot und im Pool \u201ebegraben\u201c sind. Ridley, der sich als der einzige \u00dcberlebende herausstellt, ist auch gebissen worden und verwandelt sich ebenfalls zu einem Zombie, der Tracy und Jason durch den Wald jagt. Tracy kann ihn niederschlagen und f\u00e4hrt daraufhin allein weg. Jason hat dabei die ganze Zeit \u00fcber gefilmt und nichts unternommen um ihr zu helfen. Ridley der immer noch am Leben ist, dezimiert das Team weiter, indem er Eliot im Bad t\u00f6tet. Als letztes wird Jason Creed gebissen und folglich erschossen. Seine Besessenheit von der Kamera, bzw. davon, das ganze Geschehen f\u00fcr die \u00dcberlebenden aufzuzeichnen wird deutlich, als er, auch w\u00e4hrend er von Ridley angegriffen wird, weiter zu filmen versucht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Maxwell, Tony und Debra verschanzen sich im Panic-Room des Hauses und Debra schneidet Jasons Film zu Ende.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film hatte seine Erstauff\u00fchrung beim Toronto International Film Festival am 8. September 2007. Der allgemeine Filmstart fand, in den USA, am 15. Februar 2008 statt. In Gro\u00dfbritannien startete der Film am 7. M\u00e4rz 2008. Nachdem Land of the Dead eine Produktion eines gr\u00f6\u00dferen Studios war, handelt es sich bei diesem Film wieder um einen unabh\u00e4ngig produzierten Film. Der Film spielte, bei einem Budget von rund zwei Millionen US-Dollar, 2,9 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA, Russlands, Argentiniens und Gro\u00dfbritanniens ein. In Deutschland wurde er auf dem 22. Fantasy Filmfest (in Berlin, Hamburg, K\u00f6ln, Dortmund, Frankfurt\/M., N\u00fcrnberg, Stuttgart und M\u00fcnchen) gezeigt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Was die Musik angeht, ist im Finale Preludes op. 28 Nr. 15 in Des-Dur von Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin eingesetzt, in einer Interpretation von Christine Hye-Su Kim. \u00dcber den Nachspann l\u00e4uft \u201eAny Other Way\u201c von The Captains Intangible.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde vollst\u00e4ndig digital (HDCAM) mit Panasonic HDCAM-Kameras aufgenommen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Im Nachspann l\u00e4sst der Filmemacher so prominenten Pers\u00f6nlichkeiten wie Wes Craven, Guillermo del Toro, Simon Pegg, Stephen King, Quentin Tarantino oder seinem Effektspezialisten Tom Savini einen Dank zukommen, die \u201esich geehrt f\u00fchlen sollten\u201c, so das Branchenblatt Variety. Sie liehen Nachrichtensprechern ihre Stimme. Romero selbst ist einige Sekunden im Fernsehen als Polizeichef zu entdecken.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritik:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eJede Generation bekommt das George A. Romero-sozio-politische Zombie-Opus, das sie verdient. [\u2026] Diary of the Dead ist kein perfekter Film, er soll auch keiner sein. Kantig an den Ecken, dreckig in der Mitte und verschmiert mit einer Art nihilistischem Humanismus, der mehr beunruhigt als die schlurfenden Untoten. Die sind tot und alles ist vergeigt, klugerweise.\u201c (Marc Savlov: Austin Chronicle)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201emit 68 hat Romero diese neumodische Erfindung namens Internet entdeckt, und h\u00e4lt sie f\u00fcr einfach cool. Und siehe da: der Film ist genau das. [\u2026] dass The Road zehnmal mehr Horror als Diary ist, wei\u00df Romero zweifellos selbst. [\u2026] Auf weitere vier Dekaden mit Romeros patentierter Mischung aus Soziologie, Satire und fleischfressenden Leichen.\u201c (Ethan Alter: Film Journal International)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eantiquiert, obwohl es neue Technologien auf schr\u00e4ge, negierende Art mit der [\u2026eigenen] Angst davor vermischt\u201c (Michael Koresky: indieWIRE)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDarin liegt Romeros subversives Genie, dem Publikum zu geben, wonach es sich sehnt \u2013 und dann noch eine Menge Zeug dazu, was man nie haben wollte. [\u2026] Vor allem kreiste Romeros Dead-Pentalogie immer darum, was es hei\u00dft, Mensch zu sein, ob nun lebendig oder tot. [\u2026] In den meisten Horrorfilmen wird vorausgesetzt, dass man mit den Heroen fiebert, es zu \u00fcberstehen \u2013 Diary of the Dead ist sich \u00fcberhaupt nicht so sicher\u201c (Scott Foundas: LA Weekly)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201edie Figuren sind so d\u00fcnn und das Handlungsger\u00fcst so unglaubhaft, dass nurmehr ein Schulterzucken daraus wird. [\u2026] Man soll nicht schlecht von den Toten reden, leider l\u00e4sst uns Romero keine Wahl.\u201c (Colin Covert: Star Tribune)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eAls Pseudodokumentation inszenierter Horrorfilm von Zombie-Altmeister George A. Romero, der nur Mittelma\u00df zustande bringt. Das hauchd\u00fcnnen Handlungsger\u00fcst des von ihm mit aus der Taufe gehobenen Genres scheint ausgereizt.\u201c Lexikon des Internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Verschiedene Kritiker weisen wegen des pseudodokumentarischen Anstrichs auf The Blair Witch Project (R: Daniel Myrick, Eduardo S\u00e1nchez, USA 1999) oder Cloverfield (R: Matt Reeves, USA 2008) hin.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auf der bekannten Film-Webseite Rotten Tomatoes wurde der Film von 61 % der Kritiker positiv bewertet.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Diary_of_the_Dead\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt0848557&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Gemeinsam mit einigen Kommilitonen dreht der Filmstudent Jason (Joshua Close) in einem abgelegenen Waldst\u00fcck einen Low Budget-Horrorfilm als im Radio von wiederauferstandenen, kannibalischen Toten die Rede ist. 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