{"id":11495,"date":"2013-07-10T13:16:30","date_gmt":"2013-07-10T11:16:30","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=11495"},"modified":"2016-07-21T10:01:21","modified_gmt":"2016-07-21T08:01:21","slug":"verblendung-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=11495","title":{"rendered":"Verblendung (2011) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"?tag=divx\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37804\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/divx0.jpg\" alt=\"divx0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"?tag=fsk16\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37798\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/160.jpg\" alt=\"160\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><a href=\"?tag=uncut\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37793\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/uncut0.jpg\" alt=\"_uncut0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a>\u00a0<a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=5192\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-37806\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/sb0.jpg\" alt=\"sb0\" width=\"51\" height=\"51\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1568346&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0611\/7985\/verblendung.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"454\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify; width: 320px; vertical-align: top;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Dem Stockholmer Journalisten Mikael Blomkvist (Daniel Craig) wird im Zuge einer politisch brisanten Enth\u00fcllungsstory der Prozess gemacht bei dem er neben seinem tadellosen Ruf auch seine gesamten Ersparnisse verliert. Um der \u00f6ffentlichen Dem\u00fctigung zu entgehen, nimmt er den Auftrag des Gro\u00dfindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) an, das \u00fcber 40 Jahre zur\u00fcckliegende Verschwinden seiner Nichte Harriet aufzukl\u00e4ren. Vanger verd\u00e4chtigt ein Mitglied seiner von gegenseitigen Antipathien gepr\u00e4gten Gro\u00dffamilie Harriet ermordet zu haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0611\/7985\/verblendung.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"907\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19251660\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/178974\/trailer\/19251660.html\"><strong><br \/>\n<\/strong><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/OJeEFtiPGbw\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dem Stockholmer Journalisten Mikael Blomkvist (Daniel Craig) wird im Zuge einer politisch brisanten Enth\u00fcllungsstory der Prozess gemacht bei dem er neben seinem tadellosen Ruf auch seine gesamten Ersparnisse verliert. Um der \u00f6ffentlichen Dem\u00fctigung zu entgehen, nimmt er den Auftrag des Gro\u00dfindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) an, das \u00fcber 40 Jahre zur\u00fcckliegende Verschwinden seiner Nichte Harriet aufzukl\u00e4ren. Vanger verd\u00e4chtigt ein Mitglied seiner von gegenseitigen Antipathien gepr\u00e4gten Gro\u00dffamilie Harriet ermordet zu haben.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> Bei der Recherchearbeit wird Blomkvist von der jungen Hackerin Lisbeth Salander (Rooney Mara)unterst\u00fctzt. Die seit ihrer Kindheit schwer traumatisierte Salander hat wenig Skrupel, auch illegale Methoden anzuwenden und bringt mit ihrer unorthodoxen Vorgehensweise frischen Wind in Blomkvists stockende Ermittlungen. Dabei kommen die beiden einem in den 1950er Jahren w\u00fctenden Serienm\u00f6rder auf die Spur, der in irgendeiner Form mit dem Vanger-Klan in Verbindung zu stehen scheint &#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nVerblendung (Originaltitel: The Girl with the Dragon Tattoo) ist ein Thriller des Regisseurs David Fincher aus dem Jahr 2011 und eine Neuverfilmung des gleichnamigen Romans aus der Millennium-Trilogie des Autors Stieg Larsson.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Handlung spielt in Schweden im Jahr 2009. Der Unternehmer Henrik Vanger bekommt jedes Jahr von einem anonymen Absender zu seinem Geburtstag mit der Post eine in einem schwarzen Bilderrahmen gefasste gepresste Blume. Er vermutet, dass sie ihm vom M\u00f6rder seiner Nichte Harriet, die im Sommer 1966 spurlos verschwand, geschickt wird, um ihn in den Wahnsinn zu treiben. Sie hatte ihm stets eine solche Blume zum Geburtstag geschenkt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nun will Vanger noch einmal versuchen, das Schicksal seiner Nichte aufzukl\u00e4ren. Er beauftragt den Enth\u00fcllungsjournalisten Mikael Blomkvist, der bei Ermittlungen gegen den kriminellen Unternehmer Wennerstr\u00f6m auf gef\u00e4lschte Dokumente hereingefallen und wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 600.000 Kronen verurteilt worden ist. Blomkvist scheidet aus der Redaktion seiner Zeitschrift Millennium, an der er finanziell beteiligt ist, aus und nimmt Vangers sehr gut bezahltes Angebot an.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dessen Rechtsanwalt lie\u00df Blomkvist zuvor durch eine Detektei \u00fcberpr\u00fcfen, die daf\u00fcr die junge Hackerin Lisbeth Salander einsetzte. Diese steht wegen ihrer von Gewalt gepr\u00e4gten Kindheit und wegen eines psychiatrischen Gutachtens unter Vormundschaft. Ihr neuer Vormund, Rechtsanwalt Bjurman, benutzt seine Machtposition, um Lisbeth sexuell zu n\u00f6tigen. Bei einem Besuch Lisbeths in seiner Wohnung vergewaltigt er sie. Lisbeth zeichnete die Tat auf Video auf und dreht nun den Spie\u00df um. Unter dem Vorwand, Geld zu ben\u00f6tigen, besucht sie Bjurman ein weiteres Mal, \u00fcberw\u00e4ltigt ihn mit einem Elektroschocker, fesselt ihn und t\u00e4towiert ihm den Satz \u201eIch bin ein Vergewaltigerschwein\u201c auf die Brust. Von nun an hat sie ihn in der Hand.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Mit Lisbeths Hilfe entdeckt Blomkvist neue Spuren: Das Verschwinden Harriets scheint mit einer Reihe religi\u00f6s-sexuell motivierter Frauenmorde in Verbindung zu stehen. Lisbeth und Mikael beginnen eine Aff\u00e4re. Es gelingt den beiden, die Morde aufzukl\u00e4ren und nachzuweisen, dass Gottfried Vanger der T\u00e4ter war, der Vater des derzeitigen Firmeninhabers Martin. Martin war zumindest an einem Fall beteiligt. Blomkvist dringt in Martins Haus ein, wird von ihm \u00fcberw\u00e4ltigt und in seinem Folterkeller schwer misshandelt. Bevor Vanger Blomkvist t\u00f6ten kann, erscheint Lisbeth und kann ihn retten. Martin Vanger flieht mit dem Auto, kommt von der Stra\u00dfe ab und st\u00fcrzt eine B\u00f6schung hinunter. Lisbeth hat ihn verfolgt und beobachtet, wie er im brennenden Autowrack stirbt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Martins Vater hatte seine Tochter Harriet regelm\u00e4\u00dfig vergewaltigt, und eines Abends schlug sie ihn an einem Bootssteg mit einem Ruder nieder. Er fiel ins Wasser und ertrank. Die T\u00f6tung wurde als Unfalltod unter Alkoholeinfluss interpretiert. Harriet entzog sich durch Flucht dem drohenden sexuellen Missbrauch durch Martin, ihren Bruder. Zudem schwebte sie in Lebensgefahr, da Martin den Mord an Gottfried beobachtet hatte. Mit neuer Identit\u00e4t lebte sie u. a. in Italien in einem Kloster und in Australien mit ihrem Ehemann, den sie in Italien kennenlernte. Sie schickte Vanger stets die Blumen, in der Hoffnung, dass er erkenne, dass sie noch lebte. Blomkvist f\u00fchrt sie und Henrik Vanger wieder zusammen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Zum Schluss gelingt es Lisbeth Salander, Wennerstr\u00f6m illegale Waffengesch\u00e4fte nachzuweisen, was Blomkvist nutzt, um seinen Ruf wiederherzustellen und Ermittlungen gegen Wennerstr\u00f6m zu veranlassen. Verkleidet und unter falscher Identit\u00e4t schafft es Lisbeth, das Geld aus diesen Gesch\u00e4ften von Wennerstr\u00f6ms Konten auf eigene Konten umzuleiten und so an ein Milliardenverm\u00f6gen zu kommen. Sie glaubt an eine gemeinsame Zukunft mit Mikael und sieht in ihm ihren ersten echten Freund. Ihre Hoffnung auf eine Beziehung muss sie begraben, als sie ihn eng umschlungen mit der Millennium-Herausgeberin, mit der er seit l\u00e4ngerem liiert ist, aus der Zeitungsredaktion kommen sieht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Erstauff\u00fchrung fand am 12. Dezember 2011 in London statt. Kinostart in den USA war am 20. Dezember 2011, der deutsche Kinostart erfolgte am 12. Januar 2012.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die Musik zum Film wurde von Trent Reznor und Atticus Ross geschaffen, die schon mit Fincher bei der Filmmusik f\u00fcr The Social Network zusammengearbeitet hatten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Auff\u00e4llig ist im gesamten Film der Einsatz von Product-Placement, der teilweise direkt auf die Romanvorlage zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWeniger eine Verfilmung des Kriminalromans von Stieg Larsson als ein filmisch weiter verdichtetes Remake der schwedischen Kinoadaption von Niels Arden Oplev (2009), die dank der konsequenteren und stimmungsvolleren visuellen Umsetzung sowie der klugen Gewichtung der Erz\u00e4hlstr\u00e4nge noch \u00fcber diese hinausgeht. Eine ebenso spannende wie vielschichtige Reise in die Untiefen der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft.\u201c Lexikon des Internationalen Films<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eFinchers Interesse an der Dialektik von moralisierender Gesellschaft und moralischer Verderbtheit, der Verschlingung von Gut und B\u00f6se, f\u00fchrt dazu, dass er die Handlung nicht sentimentalisiert, dass er sich auf die Grausamkeit, den grunds\u00e4tzlichen Pessimismus und die emotionale Achterbahnfahrt der Vorlage einl\u00e4sst, gelegentlich gar mit den Augen des Voyeurs auf sie blickt. [\u2026] Im Gegensatz zur schwedischen Verfilmung fallen hier die Namen bekannter schwedischer Nazi-Gr\u00f6\u00dfen wie Sven Olof Lindholm und Birger Furugard. [\u2026] Der Film bewahrt damit die These des Buches, dass die b\u00fcrgerliche Gesellschaft im Kern eine faschistische Gesellschaft ist.\u201c R\u00fcdiger Suchsland: Telepolis<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eAuch \u201aVerblendung\u2018 ist voller Gewalt und Aufl\u00f6sung; der Regisseur und sein Drehbuchautor Steve Zaillian hatten kein Interesse daran, die bisweilen unertr\u00e4gliche H\u00e4rte mancher Romanstellen visuell abzuschw\u00e4chen. Deren Nachhall im Film aber, der Sound mithin \u00fcberrascht den Zuschauer immer wieder bis zum Schock. Enyas ewig s\u00e4uselndes \u201aOrinoco Flow\u2018 bei einer Folterszene zu inszenieren \u2013 das muss einem erst mal einfallen.\u201c Anke Westphal: Frankfurter Rundschau<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eF\u00fcr sich stehend ist zwar Finchers Verblendung keineswegs zur Entt\u00e4uschung geraten, sondern als durchaus angemessene Verfilmung einer starken Romanvorlage zu betrachten. Wer allerdings die schwedische Adaption bereits kennt, f\u00fcr den gibt es im Grunde keinen einzigen nachvollziehbaren Anla\u00df, sich Finchers Verblendung, der letztlich doch vor allem ein luxuri\u00f6ser Gebrauchsfilm f\u00fcr US-Kinog\u00e4nger mit Untertitelphobie ist, nun auch noch anzuschauen.\u201c Jochen Werner: Schnitt &#8211; Das Filmmagazin<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eFincher und sein nicht minder prominenter Drehbuchautor [\u2026] f\u00fcllen die Zeit mit erm\u00fcdend vielen anderen Dingen. Der gr\u00f6\u00dfte Fehler war ganz offenbar, sich allzu eng an Stieg Larssons Erz\u00e4hlstruktur zu halten. So treffen Blomkvist und Salander erst nach gut einer Stunde zum ersten Mal aufeinander. [\u2026] Eingebettet in die zahlreichen Ereignisse jedoch, die der Film vorlagentreu abspult, bleibt die von Fincher beschworene Anziehungskraft zwischen den beiden Hauptfiguren kaum mehr als blo\u00dfe Behauptung.\u201c Andreas Borcholte: Der Spiegel<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eWer keine schnell geschnittene oder mit sonstigen Oberfl\u00e4chenreizen ausstaffierte Gef\u00e4lligkeit erwartet, sondern einen im besten Sinne bodenst\u00e4ndig spannenden und auf starken Figuren fu\u00dfenden Thriller, den kann Finchers neues Werk kaum entt\u00e4uschen. Denn hier trifft ein von Steven Zaillian engmaschig konstruiertes Drehbuch auf eine bis in die Nebenrollen hervorragende Besetzung (darunter: Stellan Skarsg\u00e5rd) und die fast schon altmeisterliche Hand eines zweifellos talentierten Regisseurs. So ist Verblendung wie erhofft ein hundertprozentiger Fincher geworden, ein Glanzst\u00fcck der Reduktion, das den Originalstoff der d\u00fcsteren Welt des Autorenfilmers einverleibt.\u201c Christian Horn: Kino-zeit.de<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verblendung_%282011%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0 [imdb id=&#8220;tt1568346&#8243;] Dem Stockholmer Journalisten Mikael Blomkvist (Daniel Craig) wird im Zuge einer politisch brisanten Enth\u00fcllungsstory der Prozess gemacht bei dem er neben seinem tadellosen Ruf auch seine gesamten Ersparnisse verliert. Um der \u00f6ffentlichen Dem\u00fctigung zu entgehen, nimmt er den Auftrag des Gro\u00dfindustriellen Henrik Vanger (Christopher Plummer) an, das \u00fcber 40 Jahre zur\u00fcckliegende Verschwinden seiner Nichte Harriet aufzukl\u00e4ren. Vanger<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[38,9,197,138,21,5714,5705,6,377,3483,22021],"tags":[6610,881,423,422,6659,6646,87,107,1371,6688,88],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11495"}],"collection":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11495"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11495\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/fdb.fjon.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}