{"id":10660,"date":"2013-07-08T13:57:34","date_gmt":"2013-07-08T11:57:34","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=10660"},"modified":"2016-07-21T10:22:16","modified_gmt":"2016-07-21T08:22:16","slug":"rec-2007","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=10660","title":{"rendered":"[Rec] (2007)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1038988&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=7366\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5433\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_18_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_18_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/?search=%5BRec%5D&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0004\/0361\/40361.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"451\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Eine Reporterin samt Kameramann macht eine Reportage \u00fcber die Besatzung einer kleinen Feuerwehrstation. Als die M\u00e4nner zu einem Rettungseinsatz gerufen werden, begleiten die beiden das Team.\u00a0Doch am Ort des Geschehens soll es anders kommen, als vorauszuahnen war und die Nacht wird zu einem Alptraum&#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0004\/0361\/40361.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"902\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19196310\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe> <a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/95713-%5bRec%5d.html\" target=\"_blank\">[REC]<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/nZOwXXGJpA4\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine Reporterin samt Kameramann macht eine Reportage \u00fcber die Besatzung einer kleinen Feuerwehrstation. Als die M\u00e4nner zu einem Rettungseinsatz gerufen werden, begleiten die beiden das Team.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Doch am Ort des Geschehens soll es anders kommen, als vorauszuahnen war und die Nacht wird zu einem Alptraum&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> REC (grafisch: [?REC]) ist ein spanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2007. Regie f\u00fchrten Jaume Balaguer\u00f3 und Paco Plaza. Die Hauptrolle spielte Manuela Velasco.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ein zweik\u00f6pfiges Reporterteam, bestehend aus Moderatorin \u00c1ngela Vidal und Kameramann Pablo, durch dessen Kameralinse sich der Film erschlie\u00dft, verbringt zwecks der Produktion einer Folge der Fernsehdokumentation \u201eW\u00e4hrend Sie schlafen\u201c eine Nacht auf einer Feuerwehrwache in der spanischen Gro\u00dfstadt Barcelona. Als das Feuerwehrteam zu einem Rettungseinsatz in die Innenstadt gerufen wird, wird es von \u00c1ngela und Pablo begleitet. In einem Mehrfamilienhaus wurden laute Schreie einer Frau geh\u00f6rt. Als das Feuerwehr-Team dort eintrifft, findet es eine blut\u00fcberstr\u00f6mte alte Frau vor, die einen der ebenfalls anwesenden Polizeibeamten attackiert und mit einem Biss in den Hals stark blutend verletzt. Als der zweite Polizeibeamte sowie ein Feuerwehrmann ihren verletzten Kollegen aus dem Geb\u00e4ude bringen wollen, werden sie in der Eingangshalle von den anderen Bewohnern des Hauses davon unterrichtet, dass die spanische Gesundheitsbeh\u00f6rde das gesamte Wohnhaus inzwischen komplett durch Polizei und Milit\u00e4r hat abriegeln lassen und jedem untersagt, das Haus zu verlassen oder zu betreten. W\u00e4hrend der Polizist und der Feuerwehrmann Manu versuchen, die Anwohner zu beruhigen, st\u00fcrzt auf einmal der bei der kranken Frau verbliebene Feuerwehrmann durch das Treppenhaus hinab in die Halle. Panik bricht aus. Der Polizist, Manu und das Reporterteam \u00c1ngela und Pablo gehen zur\u00fcck in das zweite Stockwerk, wo sie von der aggressiv\u2013verst\u00f6rten alten Frau attackiert werden, die schlie\u00dflich durch den Polizisten in Notwehr erschossen wird. Da sie trotz der Verletzten das Haus nicht verlassen d\u00fcrfen, beginnen \u00c1ngela und Pablo, die Bewohner des Hauses nacheinander zu interviewen. Ein kleines M\u00e4dchen namens Jennifer erz\u00e4hlt dabei von ihrem Hund Max, der einen Tag zuvor wegen einer Krankheit zum Tierarzt musste, und dass sie selbst unter einer Angina leide und dringend Medizin brauche. Die Verletzten werden unterdessen in einem Nebenzimmer so gut wie m\u00f6glich behandelt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als ein Beamter der Gesundheitsbeh\u00f6rde in Schutzkleidung das Geb\u00e4ude betritt, um die Verletzten zu verarzten und von allen Anwesenden Blutproben zur weiteren Untersuchung zu entnehmen, beginnt die Situation zu eskalieren. Die beiden verwundeten Beamten im Nebenzimmer verwandeln sich pl\u00f6tzlich in aggressive, blutr\u00fcnstige Wesen und attackieren die Umstehenden. Da sie zun\u00e4chst noch mit Handschellen angekettet sind, fl\u00fcchten sich die Anwesenden aus dem Zimmer zur\u00fcck in die Eingangshalle, m\u00fcssen jedoch einen vermeintlich gebissenen Hausbewohner zur\u00fccklassen. In der Eingangshalle erkl\u00e4rt ihnen der Beamte, dass es sich um eine Infektion handelt, die Menschen h\u00f6chst aggressiv werden l\u00e4sst und bei Bissen durch Speichel \u00fcbertragen wird. Die Dauer der Inkubationszeit h\u00e4ngt dabei von der jeweiligen Blutgruppe ab. Der Experte erkl\u00e4rt zudem, dass einen Tag zuvor ein Hund in eine Tierklinik gebracht wurde, wo eine unbekannte Infektion ihn zu einem wilden und aggressiven Tier werden lie\u00df, das alle anderen Tiere in der Klinik angriff. Der Hund musste bet\u00e4ubt und schlie\u00dflich eingeschl\u00e4fert werden, konnte aber \u00fcber einen Chip im Ohr zum besagten Wohnhaus zur\u00fcckverfolgt werden, woraufhin die Gesundheitsbeh\u00f6rde es unter Quarant\u00e4ne setzte.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">In dem Moment, in dem die Hausbewohner erkennen, dass es sich um Jennifers Hund Max handelt, spuckt das M\u00e4dchen ihrer Mutter blutigen Auswurf ins Gesicht und rennt in das zweite Stockwerk. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden wird die Mutter daraufhin mit Handschellen an die Treppe gekettet und der noch verbleibende Polizist, Feuerwehrmann Manu und Kameramann Pablo folgen Jennifer nach oben. In der Wohnung der alten Frau m\u00fcssen sie feststellen, dass ihre Leiche verschwunden ist. Als der Polizist auf Jennifer trifft, versucht er zun\u00e4chst noch, beruhigend auf sie einzureden, wird jedoch von ihr gebissen. Manu und Pablo laufen daraufhin zur\u00fcck in die Eingangshalle, wo die zuvor noch im Nebenzimmer eingesperrten Infizierten dabei sind, ein Rolltor aufzubrechen und kurz davor stehen, in die Eingangshalle des Wohnhauses einzudringen, wo Jennifers Mutter angekettet ist. Da der von Jennifer attackierte Polizist die Schl\u00fcssel f\u00fcr die Handschellen hatte, mit denen Jennifers Mutter an die Treppe angebunden ist, m\u00fcssen sie diese auf ihrer Flucht nach oben zur\u00fccklassen. \u00c1ngela, Pablo, Manu und ein Bewohner des Hauses fliehen in eine der Wohnungen, w\u00e4hrend die Mutter in der Eingangshalle zur\u00fcckbleibt und von den Infizierten angegriffen wird. Nach und nach wurden alle Bewohner des Mietshauses gebissen und infiziert. In der Wohnung offenbart der Beamte, dass er ebenfalls verletzt und damit infiziert worden ist. Er schlie\u00dft sich selbst im Badezimmer ein, um niemanden zu gef\u00e4hrden. W\u00e4hrenddessen erz\u00e4hlt der letzte Hausbewohner, in dessen Wohnung alle gefl\u00fcchtet sind, dass es einen Schl\u00fcssel zu einem Ausgang im Keller des Geb\u00e4udes gibt, welcher wohl der Gesundheitsbeh\u00f6rde nicht bekannt und daher auch nicht abgeriegelt und versperrt sein d\u00fcrfte. Der Schl\u00fcssel zu diesem Ausgang befindet sich jedoch in einer der Wohnungen. Pl\u00f6tzlich bricht der Beamte aus dem Badezimmer aus und verletzt den letzten Bewohner des Hauses, so dass \u00c1ngela, Pablo und Manu wieder fliehen m\u00fcssen. Zwar finden sie den Schl\u00fcssel, doch werden sie im Treppenhaus von den anderen Infizierten angegriffen, wobei Manu verletzt wird. \u00c1ngela und Pablo, sind nun auf sich alleine gestellt. Ihnen wird der Weg in Richtung Keller von den Infizierten abgeschnitten, so dass ihnen nur die Flucht in die oberen Stockwerke bleibt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Die beiden fl\u00fcchten in die letzte verbleibende und vermeintlich leer stehende Wohnung unter dem Dach. Unterdessen f\u00e4llt der Strom aus, so dass sie im Dunklen sind. Um dennoch sehen zu k\u00f6nnen, schaltet Pablo das Licht an der Kamera ein. In der Wohnung entdecken sie verstreute Zeitungsartikel, schriftliche Aufzeichnungen, medizinische Unterlagen sowie eine Tonbandaufnahme, aus denen hervorgeht, dass in der verlassenen Wohnung ein Mitarbeiter des Vatikans lebte, der mit der Forschung nach einem Virus beauftragt war, das als biologische Ursache vermeintlicher Besessenheit verd\u00e4chtigt wurde. Dieses Virus wurde bei einem jungen portugiesischen M\u00e4dchen entdeckt, das vom Mitarbeiter des Vatikans entf\u00fchrt und in die Wohnung gebracht wurde, um dort Experimente an ihr durchzuf\u00fchren, einen Impfstoff zu entwickeln und es zu heilen. Das Virus mutierte jedoch und wurde ansteckend, weshalb der Geistliche fliehen musste. Das M\u00e4dchen aber lie\u00df er auf dem Dachboden zur\u00fcck, wo es sich noch immer befindet. Als sich dann eine Luke zum Dachboden unvermittelt \u00f6ffnet, versucht Pablo mit der Kamera vorsichtig in den Dachboden hinein zu leuchten, um etwas erkennen zu k\u00f6nnen, doch springt pl\u00f6tzlich ein kleiner Junge hervor und zerst\u00f6rt dabei das Licht an der Kamera. Schlie\u00dflich befindet sich auch das monstr\u00f6s-deformierte M\u00e4dchen in der Wohnung mit \u00c1ngela und Pablo. Dieser schaltet die Kamera in den Nachtsichtmodus, um unerkannt etwas sehen zu k\u00f6nnen. W\u00e4hrend sie sich still in einer Ecke verstecken, ist die Deformierte in der K\u00fcche und durchw\u00fchlt Schr\u00e4nke und Regale ohne sich der Gegenwart der beiden bewusst zu sein. Als Pablo jedoch versucht zu fliehen und dabei versehentlich l\u00e4rmt, wird er angegriffen und die Kamera f\u00e4llt zu Boden. Die letzte Einstellung zeigt \u00c1ngela, die ver\u00e4ngstigt auf dem Boden liegt und mit ihren H\u00e4nden nach der Kamera sucht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dann ist zu sehen, wie \u00c1ngela nach hinten gezogen wird. Die Kamera schaltet sich aus.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"> <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde in Barcelona gedreht. Das Budget des Films wird auf 1,5 Millionen US-Dollar gesch\u00e4tzt. Die Produktion begann am 10. September 2006 und endete am 27. Mai 2007. Die Dreharbeiten erfolgten vom 23. Oktober 2006 bis zum 12. November 2006 in chronologischer Reihenfolge der Szenen. Der Film feierte seine Weltpremiere am 29. August 2007 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig. Weltweit spielte der Film knapp 32,5 Millionen US-Dollar ein. Es folgten weitere Filmvorf\u00fchrungen bei diversen internationalen Filmfestivals, darunter bei den Fantasy Filmfest-N\u00e4chten in M\u00fcnchen am 29. M\u00e4rz 2008. Der Kinostart in Spanien war am 23. November 2007, in Deutschland folgte er am 8. Mai 2008, in \u00d6sterreich am 30. Mai 2008 und in der Schweiz am 9. Juli 2008. Am 22. Oktober 2009 wurde der Film von 3L in Deutschland auf DVD mit einer FSK-18-Freigabe ver\u00f6ffentlicht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Bei dem Film handelt es sich um das Regie-Deb\u00fct von Jaume Balaguer\u00f3 und Paco Plaza. Manuela Velasco, die als TV-Reporterin im Film zu sehen ist, ist tats\u00e4chlich in Spanien als Fernsehreporterin t\u00e4tig. Ihr Filmpartner Pablo Rosso, der im Film als Kameramann agiert, ist w\u00e4hrend des Films kein einziges Mal zu sehen, obwohl er zu h\u00f6ren ist und sein Schatten im Film gesehen werden kann. Der Film wurde im Handkamerastil, \u00e4hnlich dem Film Blair Witch Project oder Paranormal Activity, gedreht, bedient sich somit des Konzepts des so genannten Mockumentary, bei dem sich dem Rezipienten fiktionale Inhalte durch eine scheinbar dokumentarische Kamera erschlie\u00dfen. Die Kamera ist Teil der fiktionalen Realit\u00e4t. Weiterhin zeichnet sich der Film durch das Fehlen jeglicher Filmmusik aus, was seinen gewollt dokumentarischen Stil unterstreicht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">F\u00fcr die Dreharbeiten des Films wurden keinerlei Filmsets errichtet. Vor dem Dreh der Szene, in der der Feuerwehrmann im Treppenhaus durch den Sturz t\u00f6dlich verungl\u00fcckt, wurden die beteiligten Schauspieler nicht dar\u00fcber informiert, dass es zu besagtem Sturz kommen wird. Somit sind die eingefangenen Reaktionen der tats\u00e4chliche Schreck der Darsteller \u00fcber den unerwarteten Aufprall. Ebenfalls wurden den Schauspielern nicht das vollst\u00e4ndige Skript ausgeh\u00e4ndigt, so dass sie sich stets erst kurz vor dem Dreh der n\u00e4chsten Szenen dar\u00fcber im Klaren waren, ob ihr Charakter \u00fcberleben oder ebenfalls als Infizierter enden wird. Dadurch wurde bewusst die Nervosit\u00e4t und Hektik am Filmset gesteigert, um die Authentizit\u00e4t der Handlung zu bewahren. Die letzten Szenen des Films wurden tats\u00e4chlich in absoluter Dunkelheit unter Einsatz von Infrarotkameras gedreht, um die Reaktionen der Darsteller m\u00f6glichst authentisch einfangen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/REC_%28Film%29\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"> Quelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt1038988&#8243;] \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0 Eine Reporterin samt Kameramann macht eine Reportage \u00fcber die Besatzung einer kleinen Feuerwehrstation. 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