{"id":1038,"date":"2013-02-21T15:00:52","date_gmt":"2013-02-21T14:00:52","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1038"},"modified":"2019-01-15T07:56:04","modified_gmt":"2019-01-15T06:56:04","slug":"dschungelkind-2011","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=1038","title":{"rendered":"Dschungelkind (2011)"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">[imdb id=&#8220;tt1242543&#8243;]<\/p>\n<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/svds.php?Page=Titel&amp;ID=6788\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" alt=\"icon_info_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5431\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_12_logo_50.jpg\" alt=\"FSK_ab_12_logo_50\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" alt=\"DIVX_logo_50\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" alt=\"DolbyDigital_50\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" alt=\"bt_shop\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0491\/4510\/Dschungelkind.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"453\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Als ihr Vater (Thomas Kretschmann) beschlie\u00dft, sich einem neu entdeckten Eingeborenenstamm mitten im Dschungel anzuschlie\u00dfen, um deren Sprache zu erforschen und zu erlernen, beginnt f\u00fcr die 8j\u00e4hrige Sabine (Stella Kunkat) ein neuer Lebensabschnitt. Nach f\u00fcnf Monaten, in denen ihr Vater die Mitglieder des Stammes und vor allem deren H\u00e4uptling n\u00e4her kennengelernt hatte, holt er seine Frau (Nadja Uhl) und seine drei Kinder nach und sie beziehen ein von ihm inzwischen gebautes Haus am Rand des Dorfes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0491\/4510\/Dschungelkind.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"906\" border=\"0\" \/><\/h2>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=19187336\" width=\"320\" height=\"240\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/100929-Dschungelkind.html\" target=\"_blank\">Dschungelkind<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/pXLk5nWlaS0\" width=\"640\" height=\"360\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als ihr Vater (Thomas Kretschmann) beschlie\u00dft, sich einem neu entdeckten Eingeborenenstamm mitten im Dschungel anzuschlie\u00dfen, um deren Sprache zu erforschen und zu erlernen, beginnt f\u00fcr die 8j\u00e4hrige Sabine (Stella Kunkat) ein neuer Lebensabschnitt. Nach f\u00fcnf Monaten, in denen ihr Vater die Mitglieder des Stammes und vor allem deren H\u00e4uptling n\u00e4her kennengelernt hatte, holt er seine Frau (Nadja Uhl) und seine drei Kinder nach und sie beziehen ein von ihm inzwischen gebautes Haus am Rand des Dorfes.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Sabines Vater will nur lernen und beobachten und sich nicht einmischen, aber ihre unmittelbare N\u00e4he zu den Stammesbewohnern erschwert diesen Vorsatz zunehmend. Au\u00dferdem beginnt Sabine, sich frei im Dorf zu bewegen, und versucht die anderen Kinder kennenzulernen&#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Dschungelkind ist ein deutscher Spielfilm, der am 17. Februar 2011 in die Kinos kam. Der Film ist die Leinwandadaption des gleichnamigen autobiografischen Bestsellers von Sabine Kuegler.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Klaus Kuegler ist Sprachwissenschaftler und zieht mit seiner Frau Doris und seinen drei Kindern in den Dschungel West-Papuas, um dort die Sprache eines neu entdeckten Eingeborenenstamms der Fayu zu erforschen. Die achtj\u00e4hrige Tochter Sabine lebt sich schnell ein. Was die Familie nicht wei\u00df: Sie sind mitten in eine Stammesfehde geraten, dessen K\u00e4mpfe sie zwar nicht direkt betreffen, in den sie aber immer \u00f6fter hineingezogen werden. Der Familie f\u00e4llt es anfangs nicht leicht, den Grund f\u00fcr die Feindseligkeiten zu verstehen und muss erkennen, dass Liebe, Hass, Leben und Tod in der fremden Kultur andere Werte haben als in ihrer eigenen. So beginnt ein Prozess der Ann\u00e4herung, in dem beide Seiten voneinander lernen m\u00fcssen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Sabine und ihr Bruder eines Tages den schwer verletzten Auri finden und die Familie ihn zu Hause versorgt, bringen sie damit alle in Gefahr, da diese Handlung \u00fcber Krieg und Frieden zwischen den beiden St\u00e4mmen entscheiden kann. Zwischen Sabine und Auri entwickelt sich sofort eine besondere Verbundenheit und tiefe Freundschaft.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als die Familie nach Jahren f\u00fcr einen Urlaub nach Deutschland reist, wird Sabine dort mit einer v\u00f6llig \u201efremden\u201c Welt konfrontiert. Ihre Suche nach Zugeh\u00f6rigkeit und Geborgenheit wird letztlich zur Suche nach sich selbst. Erst nach der R\u00fcckkehr in den Dschungel wei\u00df sie, wo ihre wahre Heimat ist.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergr\u00fcnde:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde u. a. in Malaysia, Bad Berleburg und am Schloss Wittgenstein in Bad Laasphe gedreht.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Sabine Kuegler, die Autorin des Buchs Dschungelkind, reagierte positiv auf die Verfilmung ihres Bestsellers: \u201eIch war sehr ger\u00fchrt, als ich den Film zum ersten Mal gesehen habe.\u201c Besonders beeindruckt sei sie von der Leistung der jungen Schauspielerin Stella Kunkat gewesen: \u201eSie spielt ihre Rolle sehr authentisch \u2013 ich habe mich ganz stark wiedererkannt.\u201c<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Rezensionen:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eVon br\u00f6ckelnder Identit\u00e4t und den Schwierigkeiten einer Kindheit fern der gewohnten Umgebung m\u00fcsste Dschungelkind, die Verfilmung des Bestsellers von Sabine Kuegler, handeln; aber Entbehrung, Konfrontation mit Tod, Krankheit und Fremdheit werden hier mit pittoresker Exotik, abenteuerlichen Begegnungen und Mutproben wattiert, allesamt Ingredienzien, die l\u00e4ngst ihren Weg ins Trash-TV gefunden haben. Da verwundert es nicht, dass das Ergebnis aus der Hand von Roland Suso Richter trotz respektabler Darstellerleistungen nicht mehr als solide Familienunterhaltung zu bieten hat.&#8220; Alexandra Wach (film-dienst)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDer Stoff birgt die Gefahr in sich, ein primitives Volk mit seinen urzeitlichen Ritualen auszustellen und vom Kino-Publikum begaffen zu lassen wie einst die schwarzen \u201aWilden\u2018 im V\u00f6lkerkundemuseum. Doch Regisseur Roland Suso Richter h\u00e4lt sich fern von dieser Art Folklore-Kitsch. In den Mittelpunkt von Dschungelkind r\u00fcckt er ganz klar das Aufeinandertreffen zweier Kulturen und die Auseinandersetzung miteinander. Das macht diesen Film so ungeheuer spannend!\u201c Walli M\u00fcller (BR-online)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201e\u201aDschungelkind\u2018 besitzt keine wirkliche Dramaturgie, besteht eher aus Episoden und hat trotz seiner geduldigen Erz\u00e4hlweise seine Schw\u00e4chen. W\u00e4hrend die Kinder mit gro\u00dfer Selbstverst\u00e4ndlichkeit agieren, holpert es \u00fcberraschenderweise bei Uhl und Kretschmann \u00f6fter. Immer wieder wirken ihre Charaktere gestelzt und h\u00f6lzerner, als man es den beiden Darstellern \u00fcberhaupt zugetraut h\u00e4tte. Dem Zuschauer verlangt die in Malaysia gedrehte Produktion damit Geduld ab, erz\u00e4hlt aber auch viel zwischen den Zeilen und schwingt sich nicht zum Richter \u00fcber die Kulturen der Welt auf.\u201c Claudia Nitsche (Radio K\u00f6ln)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">\u201eDie filmische Adaption der gleichnamigen Biographie [\u2026] \u00fcberzeugt durch die Wahl von exotischen Schaupl\u00e4tzen, einem exzellenten Drehbuch und \u00fcberzeugenden Darstellern. Vor allem Stella Kunkat als junge Sabine und Nadja Uhl als energische Mutterfigur sind hervorzuheben. Die Kapitelstruktur unterst\u00fctzt den episodenhaften Ablauf der Ereignisse, die nie \u00fcberdramatisiert werden und authentisch wirken. Der Regisseur konzentriert sich auf Sabines Perspektive, ganz im Sinne der subjektiven Erinnerungen der Vorlage. Das \u201aheile\u2018 Urwaldleben wird hier nicht romantisiert, die Konflikte der \u201awahren Geschichte\u2018 haben genauso ihren Platz wie die heiteren kindlichen Momente der Unschuld und des Spiels. Ein wundersch\u00f6ner Film \u00fcber Heimat und Toleranz! [\u2026] mit seiner Protagonistin hat der Film immer einen soliden Orientierungspunkt, wodurch es leicht f\u00e4llt, sich in dieser so fremden und zuerst durchaus auch bedrohlichen Welt zurechtzufinden. Richter ist so klug, sich ganz auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Filmfiguren zu konzentrieren. So bekommt man einen intensiven und glaubw\u00fcrdigen Eindruck von der Situation in der Familie, davon, wie unterschiedlich die drei Kinder auf ihre Leben im Urwald reagieren und auch davon, wie die Mutter als ausgebildete Krankenschwester st\u00e4ndig den Konflikt aushalten muss, dass sie das schwere, oft auch grausame Leben und Sterben der Stammesmitglieder beobachten muss, aber m\u00f6glichst nicht darin eingreifen soll. Es ist Roland Suso Richter hoch anzurechnen, dass die Wildnis bei ihm nicht als ein exotisches Paradies den Sehgewohnheiten eines hiesigen Publikums entsprechend hergerichtet wurde. Trotz des gro\u00dfen Aufwands eines Drehs in den Tropen wurde kaum gesch\u00f6nt, um so eindrucksvoller wirkt dann die Entwicklung, die Sabine durchmacht, bis sie tats\u00e4chlich ein \u201aDschungelkind\u2018 ist, das zwischen zwei Kulturen aufw\u00e4chst, aber emotional eher im Urwald zuhause ist. Diesen langwierigen und widerspr\u00fcchlichen Prozess zeigt der Film in einer ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Komplexit\u00e4t, und es gelingt dabei, jede Nuance in der Entwicklung nachvollziehbar darzustellen. Das ist auch ein Verdienst des gut besetzten und gef\u00fchrten Ensembles, dies gilt sowohl f\u00fcr die deutschen Schauspieler wie auch f\u00fcr die Darsteller der Eingeborenen. Dadurch, dass hier zwei g\u00e4nzlich verschiedene Kulturen aufeinandersto\u00dfen, werden zwangsl\u00e4ufig existenzielle Fragen gestellt und verhandelt. Es ist eine Qualit\u00e4t des Films, auch dieser Ebene Raum zu lassen, w\u00e4hrend er gleichzeitig immer ganz nah an der Protagonistin und ihren Empfindungen bleibt.\u201c Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dschungelkind\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; [imdb id=&#8220;tt1242543&#8243;] \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Als ihr Vater (Thomas Kretschmann) beschlie\u00dft, sich einem neu entdeckten Eingeborenenstamm mitten im Dschungel anzuschlie\u00dfen, um deren Sprache zu erforschen und zu erlernen, beginnt f\u00fcr die 8j\u00e4hrige Sabine (Stella Kunkat) ein neuer Lebensabschnitt. 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