{"id":10140,"date":"2013-07-04T14:52:11","date_gmt":"2013-07-04T12:52:11","guid":{"rendered":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=10140"},"modified":"2016-07-20T14:49:17","modified_gmt":"2016-07-20T12:49:17","slug":"in-3-tagen-bist-du-tot-2006","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/fdb.fjon.de\/?p=10140","title":{"rendered":"In 3 Tagen bist du tot (2006) &#8211; [UNCUT]"},"content":{"rendered":"<table id=\"table4\" style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p align=\"center\"><a href=\"http:\/\/www.schnittberichte.com\/schnittbericht.php?ID=135276\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8033\" alt=\"icon_info_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/icon_info_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5432\" alt=\"FSK_ab_16_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/FSK_ab_16_logo_50.jpg\" width=\"50\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-5601\" alt=\"DIVX_logo_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/DIVX_logo_50.jpg\" width=\"118\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/glossar\/\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-8035\" alt=\"DolbyDigital_50\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/DolbyDigital_50.jpg\" width=\"127\" height=\"50\" \/><\/a>\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.best-trade.de\/index.php?search=In+3+Tagen+bist+du+tot&amp;searcho=1&amp;fastView=1&amp;su=#67\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-thumbnail wp-image-8478\" alt=\"bt_shop\" src=\"http:\/\/fdb.fjon.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/bt_shop-150x50.jpg\" width=\"150\" height=\"50\" \/><\/a><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table id=\"table1\" style=\"width: 100%;\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"border: 0px;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0002\/1255\/21255.jpg\" width=\"320\" height=\"445\" border=\"0\" \/>\n<\/td>\n<td style=\"text-align: justify;\" align=\"justify\" valign=\"top\" width=\"320\">Ebensee, ein idyllisches Dorf im \u00f6sterreichischen Salzkammergut: Nina (Sabrina Reiter) und ihre vier besten Freunde wollen ihre bestandene Matura ordentlich feiern. Eine SMS, die den f\u00fcnfen ihren baldigen Tod &#8211; innerhalb von drei Tagen &#8211; ank\u00fcndigt, kann ihre Feierlaune nur kurz tr\u00fcben. Doch dann verschwindet Martin urpl\u00f6tzlich von der Party, nur sein Handy bleibt zur\u00fcck. Zun\u00e4chst wird sein Verschwinden von der Polizei noch als Scherz abgetan. Doch als er am n\u00e4chsten Tag tot im See gefunden wird, findet die Idylle ein j\u00e4hes Ende &#8230;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2 style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><!--more--><\/span><\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"font-family: Verdana; font-size: x-large;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"http:\/\/www.moviepilot.de\/files\/images\/0002\/1255\/21255.jpg\" width=\"640\" height=\"890\" border=\"0\" \/><\/span><\/p>\n<p id=\"blogvision\" style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" style=\"width: 640px; height: 360px;\" src=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/_video\/iblogvision.aspx?cmedia=18743758\" height=\"240\" width=\"320\" frameborder=\"0\"><\/iframe><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/41304-In-3-Tagen-bist-Du-tot.html\" target=\"_blank\">In 3 Tagen bist du tot<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.filmstarts.de\/kritiken\/41304-In-3-Tagen-bist-Du-tot\/trailer\/18743758.html\"><b><br \/>\n<\/b><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/QvXZpYyOSoo\" height=\"360\" width=\"640\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Inhalt:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Ebensee, ein idyllisches Dorf im \u00f6sterreichischen Salzkammergut: Nina (Sabrina Reiter) und ihre vier besten Freunde wollen ihre bestandene Matura ordentlich feiern. Eine SMS, die den f\u00fcnfen ihren baldigen Tod &#8211; innerhalb von drei Tagen &#8211; ank\u00fcndigt, kann ihre Feierlaune nur kurz tr\u00fcben. Doch dann verschwindet Martin urpl\u00f6tzlich von der Party, nur sein Handy bleibt zur\u00fcck. Zun\u00e4chst wird sein Verschwinden von der Polizei noch als Scherz abgetan. Doch als er am n\u00e4chsten Tag tot im See gefunden wird, findet die Idylle ein j\u00e4hes Ende &#8230;<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nIn 3 Tagen bist du tot ist ein \u00f6sterreichischer Horrorthriller von Andreas Prochaska aus dem Jahr 2006. Der Film handelt von einer jugendlichen Clique im ober\u00f6sterreichischen Salzkammergut, die sich eines Tages mit Morddrohungen per SMS konfrontiert sieht, denen bald darauf auch Taten folgen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Handlung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Eine Clique feiert die bestandene Matura. Pl\u00f6tzlich erh\u00e4lt jeder eine SMS mit dem Text: \u201eIn 3 Tagen bist du tot!\u201c Keiner der Freunde schenkt der SMS eine besondere Aufmerksamkeit, man glaubt an einen \u00fcblen Scherz. Doch noch am selben Tag verschwindet Martin, der Freund von Nina, spurlos. Nina glaubt sofort an ein Verbrechen und geht zur \u00f6rtlichen Polizeiwache, wo sie jedoch vom Polizisten abgewimmelt wird. Er k\u00f6nne nichts machen, solange die Person nicht 24 Stunden abg\u00e4ngig sei. Am n\u00e4chsten Tag taucht Martins Leiche im Traunsee auf. Er wurde gefesselt und mit einem Gewicht beschwert ins Wasser geworfen. Wenig sp\u00e4ter wird Nina gefesselt und entf\u00fchrt. In einem Haus am See kommt sie zu sich und versucht verzweifelt, sich zu befreien. Pl\u00f6tzlich kommt ihr Patrick zu Hilfe. Hatte die Clique urspr\u00fcnglich Patrick in Verdacht, sich an ihnen f\u00fcr H\u00e4nseleien in der Kindheit r\u00e4chen zu wollen, befreit er nun Nina. Auf der Flucht wird Patrick jedoch gepackt und get\u00f6tet, w\u00e4hrend Nina fliehen kann, auf die Stra\u00dfe l\u00e4uft und von einem Polizeiwagen angefahren wird.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Nach einem Tag im Krankenhaus glaubt Nina, die das mit einer Kapuze bedeckte Gesicht des T\u00e4ters kurz gesehen hat und gemeinsam mit ihren Freunden einen Verdacht hat, den M\u00f6rder identifizieren zu k\u00f6nnen. Es soll sich um den Vater von Fabian Haas handeln. Der Junge brach vor einigen Jahren beim Eishockeyspielen mit der Clique in den See ein. W\u00e4hrend die anderen flohen, konnte er anscheinend gerettet werden, verstarb jedoch drei Tage nach dem Unfall. Doch die Polizei stellt fest, dass Fabians Vater sich inzwischen erh\u00e4ngt hat.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Noch am selben Tag wird Alex, ein M\u00e4dchen der Clique, grausam ermordet im Familienhotel gefunden. Von nun an stehen die verbliebenen Freunde unter Polizeischutz, bestehend aus einem einzigen Beamten vor Ninas Haus, zu der auch ihre Freunde vor\u00fcbergehend gezogen sind. Am fr\u00fchen Morgen beschlie\u00dfen sie, zu dem angeblich verlassenen Haus zu fahren, in dem die Familie Haas fr\u00fcher wohnte. Ninas j\u00fcngere Schwester soll die Polizei rufen, wenn sie bis acht Uhr nicht wieder zur\u00fcck sind. Doch sie folgt den Dreien mit dem Fahrrad. Beim Beobachten des Hauses wird sie pl\u00f6tzlich gepackt, gefesselt und in das Haus gebracht. Die bereits im Haus befindlichen Freunde h\u00f6ren die Schreiversuche des geknebelten M\u00e4dchens und finden sie im Erdgeschoss. Beim Versuch sie zu befreien, betritt eine Frau das Zimmer, die sich als Fabians Mutter herausstellt. Einer der Freunde richtet die mitgenommene Pistole auf sie und fordert sie auf zu gehen. Doch stattdessen sticht die Frau pl\u00f6tzlich mit einem Messer in seinen Bauch. Es kommt zum Kampf. Nina wird gefesselt, ihre Freundin f\u00e4llt beim Fluchtversuch auf einen spitzen Zaunpfosten.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">W\u00e4hrend Nina auf den See gefahren wird, kann sich ihre Freundin noch einmal aufraffen und zur n\u00e4chsten Stra\u00dfe kriechen. Im selben Augenblick f\u00e4hrt der Polizist, der ebenfalls nochmal das Haus am See \u00fcberpr\u00fcfen wollte, vorbei. Er fordert Verst\u00e4rkung an und l\u00e4sst das schwer verletzte M\u00e4dchen ins Krankenhaus bringen. Eine Spezialeinheit befreit Ninas Schwester, die immer noch gefesselt im Haus liegt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als Nina selbst in den See geworfen werden soll, kann sie ein Messer ergreifen, das neben ihr auf den Boden gefallen war, und es der M\u00f6rderin in den Bauch sto\u00dfen. Diese st\u00fcrzt daraufhin in den See. Nina glaubt sich in Sicherheit, merkt dann aber, dass sie, die Frau und ein Betonklotz an dasselbe Seil gebunden sind. Sie versucht sich loszuschneiden, wird aber mit ins Wasser gerissen. Mittlerweile haben die Spezialeinsatzkr\u00e4fte jedoch das Boot entdeckt und Taucher k\u00f6nnen Nina befreien. Im Krankenhaus wacht sie neben Mona auf.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Hintergrund:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film ist einzigartig in der \u00f6sterreichischen Filmgeschichte, da es die erste kommerziell ausgerichtete Filmproduktion ist, deren Protagonisten ausschlie\u00dflich mit Laiendarstellern besetzt und die im regionalen Dialekt gedreht wurde. Bekannte Schauspieler finden sich nur in Nebenrollen. Zugleich ist es einer der ersten Slasher-Filme \u00d6sterreichs.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der mit nur zwei Millionen Euro Budget f\u00fcr einen heutigen \u00f6sterreichischen Film durchschnittlich ausgestattete Film sollte dem Vergleich mit etablierten und wesentlich aufw\u00e4ndiger hergestellten US-Teenie-Horrorfilmen standhalten und beweisen, dass dieses Genre auch in \u00d6sterreich m\u00f6glich ist. Um den Film in Sprache und Schauspielerauswahl \u00f6sterreichisch zu halten, hat man bewusst auf eine Co-Produktion mit Deutschland, die einen h\u00f6heren Budgetrahmen und somit eine aufw\u00e4ndigere Produktion erm\u00f6glicht h\u00e4tte, verzichtet. Die Verwendung von in Mundart sprechenden Laienschauspielern vor dem Hintergrund der urt\u00fcmlichen Kulisse des Salzkammerguts hat zudem den Effekt, den Film authentischer wirken zu lassen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Beweis gelang, dass ein Teenie-Schocker nach bew\u00e4hrtem US-amerikanischen Muster auch in \u00d6sterreich erfolgreich realisierbar ist. Mit 82.500 Kinobesuchern ist der Film die nach We Feed the World zweiterfolgreichste \u00f6sterreichische Produktion des Jahres 2006.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Produktionsangaben:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Gedreht wurde der Film zwischen August und September 2005 im ober\u00f6sterreichischen Ebensee, in Pinsdorf, in Bad Ischl, Wien und Korneuburg (die Krankenhausszenen). F\u00f6rderungen kamen vom \u00d6sterreichischen Filminstitut, dem Filmfonds Wien (21.951 Euro Referenzmittel) sowie dem Land Ober\u00f6sterreich. Zudem wurde der Film im Rahmen des Film-\/Fernseh-Abkommens hergestellt.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Der Film wurde am 7. August 2006 am Internationalen Filmfestival von Locarno erstmals der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Die \u00d6sterreich-Premiere fand am 15. September 2006 im Kino Ebensee statt. Regul\u00e4rer Filmstart in \u00d6sterreich war der 22. September 2006. In der deutschsprachigen Schweiz erfolgte der Kinostart am 18. Januar 2007, in Deutschland am 22. Februar 2007. Neben den 82.618 Kinobesuchen, die der Film in \u00d6sterreich hatte, sahen den Film auch 28.934 Personen in der T\u00fcrkei, 10.068 in Deutschland, 5.092 in Spanien und 1.934 in der Schweiz.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Fortsetzung:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">2007 begannen Allegro Film und Regisseur Andreas Prochaska aufgrund des Erfolges die Arbeit an der Fortsetzung In 3 Tagen bist du tot 2. Sabrina Reiter, deren Figur Nina im ersten Teil \u00fcberlebt hat und nun von der Vergangenheit, die sie eigentlich vergessen wollte, eingeholt wird, ist Hauptdarstellerin. Gedreht wurde im Salzkammergut und in Tirol\/Kaunertal im Februar und M\u00e4rz 2008. Der Film kam am 25. Dezember 2008 in die \u00f6sterreichischen Kinos. \u00d6sterreichpremiere hatte er am 12. Dezember in Innsbruck Metropol Multiplexx.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Trivia:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Laurence Rupp und Sabrina Reiter, die im Film ein Liebespaar mimen, kamen sich auch im privaten Leben n\u00e4her und haben einen Sohn namens Finn.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Als der Film in \u00d6sterreich in die Kinos kam, war der Wahlkampf zur Nationalratswahl 2006 in vollem Gange. So kam es auf Plakatw\u00e4nden und -s\u00e4ulen mitunter zum ungewollt komischen Aufeinandertreffen der mit gro\u00dfen Lettern den Film ank\u00fcndigenden \u201eIn 3 Tagen bist du tot\u201c-Kampagne mit der fast ausschlie\u00dflich aus dem Abbild Wolfgang Sch\u00fcssels bestehenden \u00d6VP-Wahlkampagne.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\n<strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kritiken:<\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">www.filmstarts.de: Insgesamt hat der Film damit qualitativ wesentlich mehr mit seinen amerikanischen Vorg\u00e4ngern denn solchem Euro-Horrorm\u00fcll wie Swimming Pool (2001) gemein. Und so funktioniert \u201eIn 3 Tagen bist Du tot\u201c nach dem Motto \u201eGut geklaut ist besser als schlecht selbst gemacht\u201c, wobei sich der auf den ersten Blick so unpassende \u00d6si-Akzent und die kleinb\u00fcrgerliche Beh\u00e4bigkeit des urigen Dorfes als \u00fcberraschende Pluspunkte herausstellen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">Profil in der Ausgabe vom 18. September 2006: Die Formeln der jugendkulturell unterf\u00fctterten Blutoper Hollywood&#8217;scher Bauart (siehe \u201eIch wei\u00df, was du letzten Sommer getan hast\u201c) lassen sich ohne gr\u00f6\u00dfere Reibungsverluste auch ins Salzkammergut \u00fcbertragen, ja noch in ihrer Wirksamkeit steigern: Souver\u00e4n inszeniert und von einem motivierten Ensemble getragen, etabliert \u201eIn 3 Tagen bist du tot\u201c die Provinzidylle als Angstlandschaft, in der jugendliche Existenzsorgen ihre lebensweltliche Erdung erfahren und zugleich einer metaphorischen \u00dcberh\u00f6hung zugef\u00fchrt werden.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\">film-dienst 4\/2007: Sich an die Regeln des Genres haltender Teenie-Slasherfilm, glaubw\u00fcrdig gespielt und solide inszeniert. Geschickt nutzt er diverse Wasser-Metaphern, um auf eine lange zur\u00fcckliegende Untat zu verweisen.<\/span><\/h2>\n<h2 style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #333333;\"><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/In_3_Tagen_bist_du_tot\" target=\"_blank\"><span style=\"color: #333333;\"><br \/>\nQuelle: Wikipedia<\/span><\/a><\/span><\/h2>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Ebensee, ein idyllisches Dorf im \u00f6sterreichischen Salzkammergut: Nina (Sabrina Reiter) und ihre vier besten Freunde wollen ihre bestandene Matura ordentlich feiern. Eine SMS, die den f\u00fcnfen ihren baldigen Tod &#8211; innerhalb von drei Tagen &#8211; ank\u00fcndigt, kann ihre Feierlaune nur kurz tr\u00fcben. Doch dann verschwindet Martin urpl\u00f6tzlich von der Party, nur sein Handy bleibt zur\u00fcck. 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