Legend of Hercules, The [BD] (2014) – [LIMITED STEELBOOK EDITION]

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1.200 vor Christus im antiken Griechenland: Königin Alkmene (Roxanne McKee) sucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Volk von der tyrannischen Herrschaft ihres rachsüchtigen Ehemanns zu befreien. Der mächtige Göttervater Zeus erhört ihre Gebete und schenkt ihr einen Sohn, Hercules (Kellan Lutz), zu dessen Bestimmung es wird, König Amphitryon (Scott Adkins) zu stürzen und den Frieden im Land wiederherzustellen. Doch der mit gigantischer Kraft gesegnete Prinz ahnt noch nichts von seiner wahren Herkunft und dem Schicksal, welches ihm prophezeit wurde.

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SONY PICTURES

1.200 vor Christus im antiken Griechenland: Königin Alkmene (Roxanne McKee) sucht verzweifelt nach einem Weg, ihr Volk von der tyrannischen Herrschaft ihres rachsüchtigen Ehemanns zu befreien. Der mächtige Göttervater Zeus erhört ihre Gebete und schenkt ihr einen Sohn, Hercules (Kellan Lutz), zu dessen Bestimmung es wird, König Amphitryon (Scott Adkins) zu stürzen und den Frieden im Land wiederherzustellen. Doch der mit gigantischer Kraft gesegnete Prinz ahnt noch nichts von seiner wahren Herkunft und dem Schicksal, welches ihm prophezeit wurde.

Hercules verliebt sich unsterblich in die kretische Prinzessin Hebe (Gaia Weiss) und plant eine gemeinsame Flucht, da Hebe bereits seinem Bruder Iphicles (Liam Garrigan) versprochen ist. Doch das Vorhaben wird verraten und Hercules ins Exil verbannt, wo er sich in der brutalen Welt der Gladiatoren behaupten muss. Nun endlich entdeckt er seine grenzenlose Stärke und seine wahre Berufung. Wild entschlossen macht er sich auf den Weg, die Herrschaft des Königs Amphitryon zu brechen, seine geliebte Prinzessin Hebe aus Iphicles’ Umklammerung zu befreien und zum größten Helden in der Geschichte seines Heimatlandes aufzusteigen.

 

OFDB

Griechenland um 1200 v. Chr.: König Amphitryon (Scott Adkins) herrscht mit eiserner Hand und begibt sich fortwährend in kriegerische Auseinandersetzungen mit anderen Ländern. Darunter leidet nicht nur sein Volk, sondern auch Gattin Alkmene (Roxanne McKee), die eines Nachts ein Kind von Gottesvater Zeus empfängt.

Zwanzig Jahre später: Hercules (Kellan Lutz) weiß nichts von seiner Herkunft, sondern sieht sich als irdischen Sohn von Amphitryon und Alkmene. Sein Vater bevorzugt als Thronfolger allerdings Herkules‘ intriganten Bruder Iphicles (Liam Garrigan) und verspricht diesem die kretische Prinzessin Hebe (Gaia Weiss) zur Ehefrau. Dahinter steckt vor allem politisches Kalkül, da Hebe in Wirklichkeit Hercules liebt.

Der wiederum wird von Amphitryon nach Ägypten in den Krieg geschickt, wo er nach dem Willen seines Vaters auf dem Schlachtfeld fallen soll. Doch Hercules überlebt und macht sich bald darauf als Gladiator einen Namen. Mit dem Ziel, das Königreich von seinem tyrannischen Vater zu befreien, und seine große Liebe Hebe aus den Fängen seines Bruders zu befreien, macht er sich auf den beschwerlichen Weg zurück in die Heimat…

 

-SPOILERWARNUNG- WIKIPEDIA

The Legend of Hercules (englisch für Die Legende von Hercules) ist ein US-amerikanischer Actionfilm von Renny Harlin aus dem Jahr 2014 mit Kellan Lutz in der Hauptrolle. Er bezieht sich auf die Abenteuer der Figur aus der griechischen Mythologie. Die Weltpremiere fand am 6. Januar 2014 in New York City statt. Regulär in den US-amerikanischen Kinos lief er am 10. Januar 2014 an, im deutschsprachigen Raum am 1. Mai 2014.


Handlung:

1200 vor Christus: Hercules wächst im antiken Griechenland als Sohn von Zeus und Königin Alkmene auf. Er weiß jedoch nichts von seiner wahren Herkunft und seinem Schicksal, die tyrannische Herrschaft des König Amphitryon zu beenden. Hercules verbringt lieber Zeit mit seiner großen Liebe Hebe, die jedoch seinem Bruder Iphicles versprochen wurde.

Als er von seinem Stiefvater, König Amphitryon, verraten wird und als Sklave ins Exil nach Ägypten geschickt wird, entdeckt er seine Fähigkeiten. Er nutzt diese nicht nur in den Gladiatorenkämpfe, sondern setzt auch alles daran, sein rechtmäßiges Königreich zurückzubekommen.


Produktion:

Millennium Films ist seit 2007 an der Realisierung eines Filmprojektes über Hercules beschäftigt. Jedoch wurde erst im Februar 2013 die Produktion genehmigt. Im selben Monat wurde Renny Harlin für die Inszenierung beauftragt. Man kündigte das Projekt unter dem Titel Hercules 3D an. Im April 2013 vergab man die titelgebende Hauptrolle an Kellan Lutz. Kurze Zeit später wurde Liam McIntyre und Gaia Weiss für weitere zentrale Hauptrollen gecastet.

Für die Realisierung des Filmes stand ein Budget in Höhe von 70 Millionen US-Dollar zur Verfügung. Der Arbeitstitel Hercules 3D wurde später in Hercules: The Legend Begins umbenannt, bevor er seinen endgültigen Titel The Legend of Hercules bekam. Die Dreharbeiten fanden vom 10. Mai bis zum 15. Juli 2013 in Sofia, Bulgarien, statt.

Der Film erschien wenige Monate vor Hercules mit Dwayne Johnson in der titelgegebenen Rolle. Somit erschienen 2014 zwei Verfilmungen über den griechischen Halbgott.


Sonstiges:

Renny Harlin hat einen Cameo-Auftritt im Film. Er spielt einen Hauptmann, der dem König Amphitryon gegen Ende des Films Meldung macht, dass Hercules wieder im Lande sei.


Rezeption:

Kritiken

Der Film erhielt überwiegend negative Kritiken. Christoph Petersen von Filmstarts.de urteilte über den Film, dass er „ziemlich misslungen“ sei, „trotz gut choreographierter Fights und Sets, die durchaus Eindruck schinden“.


Einspielergebnis:

An seinem Eröffnungswochenende nahm der Film 8,1 Millionen ein und belegte damit hinter Lone Survivor und Die Eiskönigin – Völlig unverfroren den dritten Platz. Der Film blieb hinter seinen Erwartungen zurück und konnte seine Produktionskosten in Höhe von 70 Millionen Dollar nicht wiedereinspielen. Das das weltweite Einspielergebnis beläuft sich mit dem Stand vom 3. Mai 2014 auf nur etwa 56 Millionen US-Dollar, wovon etwa 18,85 Millionen Dollar alleine aus den Vereinigten Staaten kommen. Das Werk kann somit als ein weiterer finanzieller Misserfolg des Regisseurs Renny Harlin gewertet werden. Harlin führte bereits bei mehreren finanziell sehr erfolglosen Filmen Regie, beispielsweise bei dem 1995 erschienenen Film Die Piratenbraut.


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