Unfassbaren, Die (Now You See Me) (2013) – [EXTENDED VERSION]

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Wie raubt man eine Bank aus, ohne selbst anwesend zu sein? Ganz einfach: Man ist Magier und lässt die Dinge für sich arbeiten. Das Illusionisten-Quartett „The Four Horsemen“ verblüfft zur Faszination des Publikums mit jeder Menge High-Tech in seinen Live-Shows.

INFOS
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Bewertung [imdblive:rating]  ([imdblive:votes] Stimmen)

 

FASSUNGEN | LAUFZEITEN | INDIZIERUNGEN
FSK12 111 min. UNCUT UNCUT
FSK12 EXT. 121 min. UNCUT UNCUT

 

SCHNITTBERICHT(E)
SBGF SBGF_NA1
FSK12 | FSK12 EXT N/A

VON DIESEM FILM GIBT ES ZWEI SCHNITTFASSUNGEN, DIE BEIDE AB 12 JAHREN FREI GEGEBEN SIND. DER EXTENDED CUT LÄUFT CA. 10 MINUTEN LÄNGER.

TRAILER

 

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CONCORDE

Wie raubt man eine Bank aus, ohne selbst anwesend zu sein? Ganz einfach: Man ist Magier und lässt die Dinge für sich arbeiten. Das Illusionisten-Quartett „The Four Horsemen“ verblüfft zur Faszination des Publikums mit jeder Menge High-Tech in seinen Live-Shows. Als kleine Überraschung erhalten die Zuschauer am Ende das Geld, das die Magier gerade auf einem anderen Kontinent einem Wirtschaftskriminellen und seiner Bank abgeluchst haben. Reine Illusion oder was steckt dahinter? Das sollen FBI-Agent Dylan und Interpol-Agentin Alma herausfinden.

 

OFDB

In Las Vegas verblüfft der Magier Atlas (Jesse Eisenberg) mit seinem Team die Zuschauer, indem er während seiner Vorstellung eine Bank in Paris ausraubt und danach das Geld an die Zuschauer seiner Show verschenkt. Doch durch ihren Trick ernten sie nicht nur Applaus vom Publikum, sondern ziehen auch die Blicke von Interpol sowie des FBI auf sich. Agent Dylan (Mark Ruffalo) sowie Agent Dray (Mélanie Laurent) werden auf Atlas und sein Team angesetzt und sollen Licht ins Dunkel bringen. Doch je tiefer die Agenten in den Fall eintauchen, desto undurchsichtiger wird er. Denn in der Welt der Magier ist nichts so wie es zu sein scheint.

 

WIKIPEDIA (SPOILERWARNUNG)

Die Unfassbaren – Now You See Me (deutsch: Jetzt siehst du mich) ist ein US-amerikanisch-französischer Thriller aus dem Jahr 2013. Der Film wurde mit einem Budget von 75 Millionen US-Dollar realisiert und hat allein in den USA mehr als 111 Millionen Dollar an den Kinokassen eingespielt. Am Startwochenende (31. Mai–2. Juni) belegte er in den US-Kinocharts den 2. Platz hinter Fast & Furious 6. Der deutsche Kinostart war am 11. Juli 2013.


Handlung:

Die vier Zauberkünstler J. Daniel Atlas, Henley Reeves, Jack Wilder und Merritt McKinney werden von einem unbekannten Gönner zusammengebracht, um ein Jahr später in Las Vegas als „Die vier Reiter“ (im englischsprachigen Original: „The four horsemen“) aufzutreten. Finanziert wird ihre Show durch den Versicherungsmagnaten Arthur Tressler. Zum Abschluss ihrer Vorführung laden die Reiter einen Zuschauer aus dem Publikum ein, ihnen bei ihrem letzten Trick zu helfen: einem Banküberfall. Der Mann wird augenscheinlich in seine Bank in Paris teleportiert, wo er ein Absaugsystem aktiviert, welches das Geld ansaugt und auf die Zuschauer in Las Vegas regnen lässt.

FBI-Ermittler Dylan Rhodes wird auf den Fall angesetzt und erhält die Interpol-Agentin Alma Dray als Partnerin zugewiesen. Sie verhören die Zauberer, müssen diese jedoch wieder frei lassen, da sich für den Raub keine andere Erklärung als Magie finden lässt. Rhodes trifft anschließend Thaddeus Bradley, einen ehemaligen Magier, der eine Fernsehshow moderiert, in der er die Tricks anderer Zauberer aufdeckt. Bradley befand sich ebenfalls im Publikum und schlussfolgert, dass die vier Reiter bereits im Vorfeld das Geld gestohlen hatten und das Publikum glauben gemacht haben, der Überfall geschehe in Echtzeit.

Rhodes, Dray und Bradley sind Zuschauer bei der nächsten Show der vier Reiter in New Orleans. Das Finale der Vorführung besteht darin, dass die vier Reiter etwa 140 Millionen US-Dollar von Tresslers Konto auf die Konten der Zuschauer verteilen. Das Publikum besteht ausschließlich aus Kunden von Tresslers Versicherung, deren Schadensforderungen von der Versicherung abgelehnt oder reduziert wurden. Rhodes versucht, die vier Reiter zu verhaften, wird aber von hypnotisierten Zuschauern zu Boden gebracht, die jeden angreifen, der die Worte „Keine Bewegung“ sagt. Der aufgebrachte Tressler wendet sich an Bradley und heuert ihn an, damit dieser die vier Reiter bei ihrer nächsten Vorstellung entlarvt und erniedrigt. Später stößt Dray bei ihren Nachforschungen über die Hintergründe der vier Reiter auf Gerüchte einer Geheimgesellschaft der Magier, genannt „Das Auge“. Sie berichtet dem skeptischen Rhodes von ihrer Vermutung, dass alle Vorfälle mit Lionel Shrike zu tun haben. Shrike war ein Magier, der von Bradley einst enttarnt worden war. Nach dieser Demütigung versuchte Shrike, seinen guten Ruf wieder herzustellen, indem er ein gefährliches Kunststück aufführen wollte, bei dem er sich aus einem ins Wasser geworfenen, verschlossenen Safe zu befreien versuchte. Dabei ertrank er jedoch.

Vor der letzten Vorstellung der vier Reiter in New York City können Rhodes und Dray den Unterschlupf der Gruppe ausfindig machen. Atlas, Reeves und McKinney können entkommen. Rhodes trifft lediglich Wilder an und verwickelt diesen in ein Handgemenge, bei dem er entkommen kann. Er flieht in einem gestohlenen Wagen, verunglückt jedoch – wie es scheint – bei der folgenden Verfolgungsjagd tödlich. Rhodes gelingt es aber noch, Papiere aus dem Fahrzeug zu retten, die Wilder vernichten wollte, bevor dieses explodiert. Rhodes und Dray erfahren dadurch, dass die vier Reiter hinter einem mit mehreren Millionen US-Dollar gefüllten Tresor her sind, welcher sich in der Halle einer Werttransportfirma befindet. Der LKW, der den vermeintlichen Safe wegbringen soll, wird vom FBI gestoppt, enthält jedoch nicht die erwarteten Millionen. Die Fähigkeit der vier Reiter, das FBI immer wieder zu überrumpeln, führt Rhodes schließlich zu der Annahme, es gäbe einen „fünften Reiter“, also einen Insider, mutmaßlich Dray oder Bradley.

Beim finalen Auftritt versuchen die Ermittler erneut, die verbliebenen drei Magier zu ergreifen, aber Atlas, Reeves und McKinney springen von einem Hausdach und entkommen. Auf die versammelte, begeisterte Zuschauermenge regnen Geldscheine herab, welche sich jedoch als mit den Konterfeis der vier Reiter bedrucktes Falschgeld entpuppen. Rhodes und Dray bleiben mit dem ungelösten Fall zurück.

Bradley kehrt zu seinem Wagen zurück und entdeckt, dass dieser mit dem echten Geld aus dem gestohlenen Safe befüllt wurde. Das FBI nimmt Bradley fest und wirft ihn ins Gefängnis, wo Rhodes ihn besucht. Bradley gibt an, hereingelegt worden zu sein und erklärt, wie die Gruppe den Tresor mithilfe eines Spiegeltricks stehlen konnte. Er hofft, sich damit seiner Anklagepunkte zu entlasten, nur um zu begreifen, dass Rhodes der fünfte Reiter und das Genie hinter dem Plan ist. Bradley wird jedoch mit der Frage nach dem „Warum“ von Rhodes in der Zelle zurückgelassen. Rhodes trifft sich schließlich mit den vier Reitern samt Wilder, dessen Unfalltod lediglich vorgetäuscht war. Sie sind erstaunt, dass Rhodes der Unbekannte ist, der sie ein Jahr zuvor zusammen brachte. Dieser nimmt sie schließlich in die Gesellschaft „Das Auge“ auf.

Rhodes trifft sich später mit Dray in Paris und enthüllt ihr, dass er der Sohn von Lionel Shrike ist, dem vor Jahren bei dem Unterwassertrick ertrunkenen Magier. Er hat das Konzept der vier Reiter entwickelt, um Rache an allen zu nehmen, die am Tod seines Vaters beteiligt waren: Bradley, der seinen Vater öffentlich gedemütigt hat; die Bank in Paris und Tressler Insurance, die sich weigerten, die Lebensversicherung des Vaters auszuzahlen; und das Unternehmen, welches den beim Trick eingesetzten Safe hergestellt hatte. Durch mangelnde Qualität des eingesetzten Materials hatte sich das Metall des Safes unter Wasser verzogen und eine Flucht aus diesem unmöglich gemacht. Rhodes lebte in Armut, bis sich die Gesellschaft „Das Auge“ seiner annahm. Dray entscheidet sich, ihn nicht zu verhaften, und zusammen blicken sie über die Seine.


Kritik:

„Das genialste und schönste Blendwerk des Jahres! Wie bei einer russischen Matrjoschka entblättert Regisseur Louis Leterrier in seiner großen Show eine Figur nach der anderen. Ist ein Rätsel gelöst, tauchen plötzlich zwei neue auf“ Kreisbote

„Isla Fisher gibt als Entfesslungskünstlerin und Jesse Eisenberg als Magier alles und auch Mark Ruffalo und Mélanie Laurent glänzen.“ Treffpunkt Kino

„Regisseur Leterrier (,Kampf der Titanen‘) hat ein Händchen für Tempo und Spektakel und nicht viel Interesse an Herz und Verstand. Kein Problem, wenn die Hauptfiguren eigenschaftslose Schablonen bleiben oder die großen Enthüllungen am Ende bei etwas näherer Betrachtung nicht auch nur einen Funken Sinn ergeben – Hauptsache, es glitzert.“ Spiegel Online

„Mit viel Effekthascherei wird von der merkwürdigen Handlung abgelenkt (…) Eine Krimikomödie für Kinofans, die sich lieber berieseln lassen als mitzudenken.“ Bild.de

„Auch wenn sich die ganze Nummer von Die Unfassbaren schlussendlich (im narrativen Sinne) als billiger Taschenspielertrick herausstellt, hat der Kinozuschauer zumeist Spaß, so lange die Illusion einer kohärenten Erzählung aufrechterhalten werden kann.“ Thomas Zimmer: Filmjunkies


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